Regierungschaos in Thüringen Lieberknecht sagt für Ministerpräsidentenposten ab

Ex-Ministerpräsidentin Lieberknecht will nicht Übergangsregierungschefin in Thüringen werden. Grund seien unterschiedliche Vorstellungen der Parteien über den Zeitpunkt von Neuwahlen, so die CDU-Politikerin.
Christine Lieberknecht (CDU) wollte nur kurz thüringische Regierungschefin des Übergangs sein. Das wollte ihre Partei nicht. Jetzt will sie nicht mehr

Christine Lieberknecht (CDU) wollte nur kurz thüringische Regierungschefin des Übergangs sein. Das wollte ihre Partei nicht. Jetzt will sie nicht mehr

Jacob Schröter/ imago images
FDP-Ministerpräsident Kemmerich, gewählt mit Stimmen der AfD, Gratulant Höcke

FDP-Ministerpräsident Kemmerich, gewählt mit Stimmen der AfD, Gratulant Höcke

Martin Schutt/ dpa

cht/tin/dpa