SPIEGEL-ONLINE-Wahlwette Sagen Sie den Sieger der Bundestagswahl voraus

Merkel gegen Steinbrück, Schwarz-Gelb gegen Rot-Grün. Noch wenige Wochen bis zur Bundestagswahl, und die Kanzlerin liegt weit vor ihrem SPD-Herausforderer. Schafft er noch die Wende? Bei der SPIEGEL-ONLINE-Wahlwette können Sie jetzt Ihre Prognose abgeben - und gewinnen.

Steinbrück oder Merkel: Wetten Sie mit
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Steinbrück oder Merkel: Wetten Sie mit


Noch ist die Bundestagswahl nicht entschieden. Die vergangenen Wahlen haben gezeigt, dass sich Stimmungen schnell drehen können. Das macht die Umfragen der Meinungsforschungsinstitute immer weniger verlässlich.

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Heft 30/2013
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Die Wahlwette kann ein innovatives Instrument sein, um das Wahlergebnis möglichst genau vorherzusagen. Je mehr Leser mitmachen, und je näher der Wahltag rückt, umso aussagekräftiger wird die Prognose: So entwickelt sich das Stimmungsbild der SPIEGEL-ONLINE-Leser zur Bundestagswahl. Die Wahlwette läuft bis Freitag, 20. September, 23.59 Uhr - bis dahin können Sie Ihren Tipp jederzeit korrigieren, etwa wenn sich die politische Lage verändert.

Tippen Sie, auf wie viel Prozent Union, SPD, Grüne, FDP, Linke, Piraten und die Alternative für Deutschland (AfD) kommen. Dabei sollten Sie nicht Ihr Wunschergebnis angeben, sondern den Wahlausgang, den Sie persönlich für wahrscheinlich halten.

Sie können nicht nur auf die Parteien setzen. Wenn Sie Ihre Postleitzahl angeben, können Sie auch vorhersagen, welcher Bundestagskandidat in Ihrem Wahlkreis das Rennen macht. Lernen Sie dabei Ihren Kandidaten kennen: Über unseren Kooperationspartner abgeordnetenwatch.de können Sie die Bewerber von Union, SPD und Co. nach ihrer Meinung fragen - von der Euro-Krise bis zur Ortsumgehungsstraße. Oder diskutieren Sie mit anderen Lesern über Ihren Wahlkreis und die Kandidaten im angeschlossenen SPIEGEL-ONLINE-Forum.

Um bei unserem Experiment mitzumachen, müssen Sie sich mit Namen und gültiger E-Mail-Adresse bei Mein SPIEGEL anmelden. Die Registrierung ist notwendig, um Ihren Tipp eindeutig zuordnen zu können. Im Gegenzug locken Gewinne im Wert von mehreren tausend Euro. Je näher Sie am offiziellen Wahlergebnis liegen, desto besser sind Ihre Gewinnchancen. Der erste Preis: eine Luxusreise für zwei nach Bali!

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insgesamt 207 Beiträge
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Seite 1
_meinemeinung 29.07.2013
1. kaum objektiv möglich
"Dabei sollten Sie nicht Ihr Wunschergebnis angeben, sondern den Wahlausgang, den Sie persönlich für wahrscheinlich halten." ist kaum objektiv möglich. Wenn ich eine kleine Partei wählen wollen würde, würde ich doch kaum hier hinschreiben, dass die sowieso nicht in den Bundestag einzieht und dass somit meine Stimme verschwendet wäre. Im übrigen ist die 5 % Hürde zutiefst undemokratisch und ein Instrument zur Sicherung der parlamentarischen Diktatur der "etablierten" Parteien.
Nikos34 29.07.2013
2. Was soll man denn da Voraussagen?
...Diese Wahl ist schon längst entschieden bevor sie begonnen hat. Selbst ein Spiel zwischen Bayern München und Victoria Griesheim verspricht mehr Spannung als diese Wahl. Es bleibt alles beim Alten und die Politiker wissen das auch - vor allem Merkel.
wiedumirsoichdir 29.07.2013
3. Meiner Meinunng
nach wird sich so mancher Wähler im Moment des Ankreuzens für mal was "Anderes" entscheiden, was bedeutet, dass Rot/Grün evtl. mit den Linken, die dieses Mal eine grössere Zustimmung erfahren werden, die Ablöse Schwarz/Gelb vollziehen. Die LINKEN werden auch vom Volk, d.h. Souverän, wie vor zig Jahren die Grünen, gewählt und sind somit legitimiert, in einer Koalition mit zu wirken. Die Scheu davor ist für mich nicht erkennbar, haben die Linken doch die alten SPD-Werte verinnerlicht.
_meinemeinung 29.07.2013
4. optional
"Dabei sollten Sie nicht Ihr Wunschergebnis angeben, sondern den Wahlausgang, den Sie persönlich für wahrscheinlich halten." ist kaum objektiv möglich. Wenn ich eine kleine Partei wählen wollen würde, würde ich doch kaum hier hinschreiben, dass die sowieso nicht in den Bundestag einzieht und dass somit meine Stimme verschwendet wäre. Im übrigen ist die 5 % Hürde zutiefst undemokratisch und ein Instrument zur Sicherung der parlamentarischen Diktatur der "etablierten" Parteien.
gallariaoyen 29.07.2013
5. Wer wird die Wahl gewinnen?
Es kommt nicht darauf an, wer gewinnt, sondern welche Konzepte, in die Tat umgesetzt, dazu beitragen, dass es letztlich in Europa wieder insofern aufwaerts geht, dass jeder europaeische Buerger wohlwollend ueberleben kann. Die jetzige Regierung, besonders Frau Merkel, sollte freiwillig zuruecktreten, weil SIE offenschtlich die Ubersicht verloren hat.
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