Ulla Schmidt 2002


[M] DPA / SPIEGEL ONLINE  

...verkündete Gesundheitsministerin Ulla Schmidt am 8. August 2002. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Allein in diesem Jahr werden die Krankenkassen mit einem Defizit von zwei Milliarden Euro schließen. Sofort verordnete Schmidt Zwangsrabatte für die Pharmaindustrie, eine Nullrunde für Ärzte und Kliniken und erschwerte den Wechsel zu Privatkassen - doch all die bitteren Pillen reichen nicht aus. So müssen auch die Beitragszahler ran. Die Sätze werden 2003 von 14 Prozent auf durchschnittlich 14,4 steigen. Deutschlands größte Krankenkasse, die Barmer Ersatzkasse, erhöht den Beitragssatz um 0,4 Prozentpunkte auf 14,9 Prozent. Die Deutsche Angestellten Krankenkasse (DAK) hebt sogar auf 15,2 Prozent an, gewährt jedoch Abschläge bei seltenem Arztbesuch.


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