Umstrittener Atomtransport Heikle Uranfracht auf dem Luftweg nach Russland

300 Kilogramm Atom-Altlasten aus einem ehemaligen DDR-Forschungsreaktor sind auf dem Weg nach Russland. Ein massives Polizeiaufgebot begleitete das Uran zum Dresdner Flughafen, von dort startete ein russisches Transportflugzeug mit der heiklen Fracht. Der Protest der Atomgegner fiel verhalten aus.