Union in der Hohmann-Affäre Augen zu und durch

Die Forderung von SPD, Grünen und des Zentralrats der Juden, den CDU-Parlamentarier Martin Hohmann aus der Fraktion auszuschließen, stößt bei der Union auf taube Ohren. Die Rüge und die Versetzung in den Umweltausschuss sollen reichen. Die Führung will sich Querelen ersparen. Vor zehn Jahren quälte ein ähnlicher Fall die Union.
Von Yassin Musharbash und Severin Weiland
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