Große Koalition Union und SPD wollen härter gegen Zwangsprostitution vorgehen

Die Behörden haben bisher wenig Möglichkeiten, gegen Zwangsprostitution vorzugehen. Das wollen Union und SPD in einer Großen Koalition ändern. Die Parteien einigten sich darauf, die Opfer sexueller Ausbeutung besser zu schützen. Auch bei anderen Themen verständigten sich die Unterhändler - ein Überblick.
SPD-Politiker Oppermann: Betroffene Frauen sollen in Deutschland bleiben können

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Foto: Rainer Jensen/ dpa
heb/dpa/AFP