Vorgetäuschte Straftat Vermeintliches Opfer im Hakenkreuz-Fall verurteilt

Die Richter sind überzeugt: Rebecca K. hat den Neonazi-Überfall von Mittweida erfunden. Das Mädchen soll sich selbst ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt haben - nicht vier Skinheads, wie das vermeintliche Opfer behauptete. Nun muss die junge Frau gemeinnützige Arbeit leisten.
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