Widerstand gegen Coronamaßnahmen Was ist los in Sachsen?

Kürzlich war die Inzidenz in Teilen Sachsens so hoch wie nirgendwo sonst auf der Welt. Trotzdem wird dort gegen Coronamaßnahmen protestiert – mit katastrophalen Folgen. Besuch bei Uneinsichtigen.
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Anfang der Woche war »SPIEGEL Daily«-Reporter Adrian Breda im sächsischen Freiberg – bei einem sogenannten Protestspaziergang gegen die Coronamaßnahmen. Eigentlich dürfte es Veranstaltungen dieser Art gar nicht geben, denn in Sachsen sind derzeit nur Versammlungen von bis zu zehn Menschen erlaubt. Die Polizei schaut zu, obwohl mehrere Hundert Verschwörungsideologen, Impfgegner und Rechtsextreme durch die Straßen spazieren.

Nur wenige Kilometer entfernt von diesem Protestzug müssen Ärzte gegen die Konsequenzen kämpfen. Auf der Intensivstation des Erzgebirgsklinikums liegen derzeit zehn Patienten, sieben davon Covid-Infizierte. »Von diesen sieben werden fünf sterben«, sagt Geschäftsführer Marcel Koch.

Hören Sie außerdem in dieser Folge, wie der Soziologe Raj Kollmorgen den Widerstand in Sachsen erklärt.

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