Tagesvorschau Was Freitag wichtig wird

Islamisten rufen in Ägypten zum "Tag der Wut" auf, Hartmut Mehdorn wirbt für eine Teileröffnung des Berliner Airports und Kugelstoßer David Storl will bei der Leichtathletik-WM seinen Titel verteidigen - diese Themen werden am Freitag wichtig.


Teileröffnung des Berliner Airports

BER-Chef Mehdorn: Ärger mit dem Technikchef
DPA

BER-Chef Mehdorn: Ärger mit dem Technikchef

Fünf Monate ist Hartmut Mehdorn schon Chef des Berliner Pannen-Flughafens, nun muss er liefern: Am Freitag will er im Aufsichtsrat für seine Pläne zur Teileröffnung des Airports werben. Technikchef Horst Amann verfolgt dagegen seine eigene Agenda. Wie lange kann Mehdorn ihn noch unter Kontrolle halten?

Mehr zum Berliner Großflughafen BER finden Sie hier...


Islamisten rufen Ägypter zum "Tag der Wut" auf

Passanten in Kairo: Eskaliert die Lage am Freitag erneut?
AP/dpa

Passanten in Kairo: Eskaliert die Lage am Freitag erneut?

Vor den traditionellen Freitagsgebeten ist die Stimmung in Ägypten angespannt. Die Muslimbrüder schwören Rache für die Hunderten Toten aus ihren Reihen, radikale Islamisten rufen zum "Tag der Wut" auf, die Sicherheitskräfte hingegen geben sich unnachgiebig. SPIEGEL ONLINE berichtet live, aus Kairo schildert Reporterin Ulrike Putz die Lage.

Mehr zu den Unruhen in Ägypten finden Sie hier...


Weltmeister ohne Wucht

Kugelstoßer Storl: Schwache Qualifikation
DPA

Kugelstoßer Storl: Schwache Qualifikation

Bitte keine Hemmungen mehr: Kugelstoßer David Storl ist bei der Leichtathletik-WM in Moskau als Titelverteidiger gefordert - und legte eine schwache Qualifikation hin. Erst im dritten Versuch kam der Deutsche auf 20,71 Meter, sechs Zentimeter mehr als die verlangte Weite. "Das war nicht so glorreich", sagte Storl. Der jüngste Weltmeister der Geschichte hat aber noch ein anderes Problem. Es heißt Ryan Whiting (USA). Der Weltjahresbeste warf in Russland 21,51 Meter, Storls Saisonbestleistung liegt bei 21,04 Metern. Kann sich Storl im Finale steigern? SPIEGEL ONLINE berichtet ab 18 Uhr live.

Mehr zur Leichtathletik-WM in Moskau finden Sie hier...


Die Debatte: Das große Versagen in Ägypten - hätte die Diplomatie mehr tun können?

Die Katastrophe ist da, das Entsetzen der westlichen Regierungen ist groß. Die blutige Krise in Ägypten ist auch ein Desaster der Diplomatie. Das Versagen angesichts des Massakers von Kairo deprimiert. Und es bleibt die Frage, was früheres Reagieren und Eingreifen der Staaten hätte bewirken können. Was kann und muss nun getan werden? Fragen wie diese werden intensiv von den Teilnehmern des SPIEGEL-ONLINE-Forums diskutiert.



insgesamt 2 Beiträge
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tulius-rex 15.08.2013
1.
Ferner freuen wir uns auf weitere Jubelmeldungen zu Merkels megatollem aber leider inhaltslosen Rentnerwahlkampf. Es ist bald so weit, dass jeder Toilettengang der "mächtigsten" Frau der Welt auch seitens des SPIEGEL mit Hosiannaarien kommentiert während Steinbrück wieder niedergeschrieben wird. Und dies obwohl er sich sachlich auseinandersetzt, die richtigen Themen benennt und im Gegensatz zur schwarz-gelben Marionetten- und Abnickertruppe qualifizierte Vorausdenker im Wahlkampfteam hat. Der Unterschied zwischen Merkel und Steinbrück ist eben, Merkel steht in Rückschau und Vergangenheit als Kohls Erbin still und lobt sich selbst, Steinbrück hingegen denkt voraus und stellt Weichen für die Zukunft.
aeauer 16.08.2013
2. Ist doch egal,,,
,,, ob über den Wahlkampf berichtet wird. Am Ende wählen alle die sich aufregen doch wieder Mutti, weil es sicher ist. und tun dann so als wären sie es nicht gewesen. Das ist wie Falttag in der DDR.
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