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PETER BRUEGEL Diagnosen

aus DER SPIEGEL 11/1958

Seine Fähigkeit, Diagnosen zu stellen, hat ein französischer Medizinstudent kürzlich auf eine Art nachzuweisen versucht, die in der Geschichte der medizinischen Fakultät an der Pariser Sorbonne ohne Vorbild ist. Der 26jährige Doktorand Tony-Michel Torrilhon diagnostizierte Krankheiten nicht an vorgeführten Personen, sondern an Figuren auf Bildern, die vor vierhundert Jahren gemalt worden sind: auf Bildern des flämischen Malers Peter Bruegel des Älteren. Torrilhons Dissertation, so urteilte die französische Zeitung »Le Monde«, werde »wahrscheinlich weniger der Medizin als der Kunstgeschichte zugute kommen«.

Der flämische Maler Peter Bruegel - vermutlich 1525 geboren, nachweislich 1569 gestorben - ist wegen seiner drastischen Darstellungen ländlicher Szenen von der Kunstgeschichte als der »Bauern-Bruegel« etikettiert worden; er gilt als der eigentliche Schöpfer, jedenfalls als der wichtigste Maler des niederländischen Genre-Bildes. Auf den populärsten seiner Gemälde sind bäuerliche Vergnügungen - Festessen, Hochzeiten, Tanzereien - abgebildet.

Außer solchen folkloristischen Szenen hat Bruegel freilich auch andere Themen dargestellt: allegorische Bilder, die Sprichworte erläutern, oder etwa den Kampf des Fastens gegen den Karneval, den Kampf zwischen Sparbüchsen und Geldschränken. Biblische Szenen verlegte er ungeniert in Landschaften, die ihm bekannt waren: Sein Gemälde »Die Bekehrung des Saulus« bietet als Panorama für diesen Sinneswandel zackige Alpenfelsen; der »Kindermord von Bethlehem« geschieht nicht in Palästina, sondern in einem tiefverschneiten, niederländischen Dorf.

Bruegels Vorliebe für die Darstellung von Krüppeln, Kranken, Zwergen und Irren, die zahlreich zwischen seinen prallen und lebenslustigen flämischen Bauerngestalten vorkommen, galt den Kunsthistorikern bisher als ein Merkmal für den Hang des Malers zum Grotesken, den die Historiker dem Einfluß seines Vorläufers Hieronymus Bosch (1462 - 1516) zuschrieben. Der »Unheilsmaler« Bosch hatte Anfang des 16. Jahrhunderts den Aberglauben seiner Zeit in satirisch-grausigen Höllen- und Dämonenvisionen dargestellt; zu seinen prominentesten Nachahmern und Bewunderern zählte in seiner Entwicklungszeit auch der in Antwerpen ansässige Peter Bruegel der Ältere. Carel van Mander, Bruegels erster Biograph, schrieb 35 Jahre nach dem Tode des Malers: »Er hatte sich viel geübt nach den Arbeiten des Jeroon van den Bosch (Hieronymus Bosch), und in dessen Art machte er auch viele spukhafte und drollige Bilder, weshalb er von vielen Pieter der Drollige genannt wurde.«

Die augenfälligen Versuche des älteren Bruegel, den Stil des von ihm bewunderten Bosch nachzuahmen, werden auch von dem Doktoranden Torrilhon nicht geleugnet. Torrilhon räumt ein, daß Bruegel in seiner Jugend von Bosch beeinflußt wurde; aber er bestreitet in seiner Doktorarbeit »Die Pathologie bei Bruegel«, daß Bruegels Interesse an pathologischen Erscheinungen wie bei Bosch als eine Funktion der künstlerischen Phantasie zu gelten habe. Torrilhon entdeckte auf den Bildern Bruegels keine phantastischen Übertreibungen, sondern eine objektive pathologische Typologie - einen streng der Wirklichkeit entlehnten Katalog der Krankheiten und Mißbildungen, auf die Bruegel in seiner Epoche stieß.

Bruegels Auge ist nach der Ansicht seines medizinischen Kritikers so scharf und genau, daß heute ein Arzt bei den Typen, die der Maler vorstellt, die Diagnose ihres Leidens stellen könne. »Für ihn (Bruegel) gibt es weder Schönes noch Häßliches«, behauptet Torrilhon in seiner Dissertation. »Er stellt nur fest, was ist. So verhält sich auch der Arzt. Man kann daher sagen, daß Bruegel seine Zeit mit den Augen eines Arztes gemalt hat.«

Seine These hat Torrilhon an einer großen Zahl von Beispielen erhärtet. In Bruegels berühmtem Gemälde »Der Streit des Karnevals mit dem Fasten«, das 1559 nach einer Idee entstand, die auch Hieronymus Bosch zum Thema eines seiner Bilder gewählt hatte, fiel Torrilhon zum Beispiel ein Krüppel auf, der in sitzender Haltung, mit krampfhaft hochgezogenen Beinen, ein Almosen empfängt. Beide Füße und der linke Unterarm sind ihm amputiert. Torrilhon führt die Amputation auf einen typischen Fall der sogenannten »Buergerschen Krankheit« zurück. Bruegels Krüppel, so lautet die Diagnose Torrilhons, leide an »thrombangitis obliterans«, einer auch bei jüngeren Leuten vorkommenden Entzündung der Blutgefäße, die äußerst schmerzhaft ist und zum partiellen Absterben der Gliedmaßen führt.

Als ein anderes Beispiel aus demselben Bild zitierte der Autor der Bruegel -Dissertation einen am Boden kriechenden Mann, der sich mit Hilfe von Handstützen fortbewegt; sein Becken und seine Oberschenkel ruhen auf einem flachen Korb. Die Knie sind unnatürlich starr abgewinkelt, die Fersen berühren fast die Schultern. Torrilhon diagnostiziert die krampfhafte Beuge der Knie als Folge einer syphilitischen Muskellähmung oder einer spinalen Kinderlähmung.

Daß Bruegel tatsächlich ein für Maler außergewöhnlich lebhaftes Interesse an medizinischen Problemen hatte, wird durch zahlreiche Skizzen und Zeichnungen bewiesen, auf denen Bruegel sorgfältig die Geräte abgebildet hat, mit deren Hilfe sich zu seiner Zeit Krüppel und Beinamputierte fortzubewegen pflegten. Auf seinem 1568 entstandenen Gemälde »Die Krüppel« stellte er eine Ansammlung von Menschen -Wracks dar, die sich in einer düsteren Ecke zusammendrängen. Um ihr Elend satirisch zu verdeutlichen, malte sie Bruegel mit karnevalistischen Kopfbedeckungen: Er setzte ihnen Bischofsmütze, Ritterhelm, Pelzmütze und Königskrone auf. Die Kunstkritiker interessierte an diesem Alterswerk Bruegels vor allem der Stil: Der Maler wendet sich in den »Krüppeln« von seiner früheren Bilderbogen -Technik ab und schafft, nach dem Urteil das Wiener Kunsthistorikers Max Dvorak, durch »inhaltliche und formale Konzentration« auf eine einzige Gruppe eine neue Form des Sittenbildes.

Der Mediziner Torrilhon begnügte sich aber nicht mit der Deutung der Kunsthistoriker; wonach Bruegel in den »Krüppeln« die menschliche Entartung auf ihrer untersten Stufe habe zeigen wollen. Er betrachtet die Gruppe als ein medizinisch interessantes Schauobjekt und bewundert die Präzision, mit der Bruegel auf dem Bild die orthopädischen Hilfsmittel der damaligen Zeit dargestellt hat: Krücken mit Armstützen und vielerlei Arten von Holzschuhen oder Geräten für Fußamputierte.

Sturz in die Grube

Vor allem an Bruegels Gemälde »Die Blinden« - es entstand im selben Jahr wie »Die Krüppel« - hat Torrilhon Bruegels Scharfblick für medizinische Details und seine eigene Diagnosten-Fähigkeit nachgewiesen. »Die Blinden« sind eine Illustration des Bibel-Gleichnisses: »Wenn aber ein Blinder den anderen leitet, so fallen sie beide in die Grube.« Im Gegensatz zu anderen Darstellungen, die dem Bibeltext folgten, veränderte Bruegel das Motiv: Bei ihm sind nicht zwei, sondern sechs Blinde dargestellt, die das Bild in diagonaler Anordnung durchqueren.

Bruegels Zug der Blinden folgt einem abschüssigen Damm. Der vorderste Blinde verfehlt eine Biegung, die der Damm entlang einem Rinnsal macht, und stürzt in den Graben. Sein Sturz zieht die anderen, die sich gegenseitig aneinander oder an Stangen halten, ebenfalls dem Abgrund zu. Der zweite Blinde stolpert seinem Vordermann bereits nach, die beiden mittleren Figuren zeigen Unsicherheit; die Schlußgruppe dagegen hat von der Katastrophe noch nichts bemerkt.

Bruegel erhöhte die Wirkung seiner Parabel von den Blinden durch den Kontrast zwischen der idyllischen Landschaft, die er als Kulisse wählte, und der Tragödie, die sich im Vordergrund abspielt: Bruegels Blinde gelten als Symbol für das Menschen-Schicksal.

Die symbolische Bedeutung des Bildes hat die Kritiker seit langem gefesselt, ebenso interessierte sie Bruegels Kunst, das Drama der Blinden im Spiegel ihrer Gesichter darzustellen. So bemerkte der Bruegel-Kenner Axel Romdahl in den »unheimlich individualisierten, wunderbaren Köpfen« der Bruegelschen Blinden »eine abgestufte Steigerung der Angst«. Der Kunsthistoriker Dvorak rühmte Bruegels Kunst, die Angst und die Unruhe der Blinden durch die Maske ihrer Ausdruckslosigkeit »noch schauerlicher und ergreifender« hindurchscheinen zu lassen.

Daß Bruegels Kunst der Blinden-Darstellung zudem auf klinisch genauerer Beobachtung beruht, hatte allerdings keiner der Kunsthistoriker bemerkt Torrilhon dagegen weist nach, daß Bruegel - doch wohl nicht zufällig - an fünfen der sechs Unglücklichen jeweils eine andere der Krankheiten dargestellt hat, die damals im allgemeinen zu partieller oder vollständiger Erblindung führten.

Torrilhon konstatiert - von links nach rechts - bei dem letzten der Blindengruppe einen Fall von »chronischem Pemphigus«, der hier vorwiegend auf die Augen lokalisiert ist. Die Krankheit erzeugt eine fortschreitende Verhärtung der Bindehaut und eine Hornhautverdickung. Der vorletzte Blinde trägt eine große Kapuze, die seine Augen verbirgt. Dieses Detail genügt dem Autor der Bruegel-Dissertation, um auch in diesem Fall eine eindeutige Diagnose zu stellen: Da sich der Kranke im Gegensatz zu seinen Gefährten durch eine Kapuze gegen die schmerzhafte Wirkung des Lichtes schützen wolle, könne er, so folgert Torrilhon, nur an schwarzem Star leiden.

Von dem drittletzten der Blindengruppe behauptet Torrilhon, er leide an einer Atrophie oder Schrumpfung der Augäpfel - verursacht durch eine Augenentzündung oder durch grünen Star, der den Sehnerv und die Netzhaut zerstört. Die Gestalt im Zentrum des Bildes krankt nach der Ansicht des Verfassers an einem Leukom - an einer weißen Narbentrübung der Hornhaut, die auf Geschwüre zurückgeht und in schwerwiegenden Fällen das Sehvermögen fast vollständig zerstört. Bei dem Blinden, der von dem stürzenden Anführer der Gruppe mitgerissen wird, fiel Torrilhon die Diagnose verhältnismäßig leicht: Diesem Mann wurden aus unbekannten Gründen die Augäpfel operativ entfernt. »Dieser chirurgische Eingriff«, heißt es in der Bruegel-These, »ist verhältnismäßig einfach und wird seit dem frühen Altertum ausgeübt.« Das Gesicht des vordersten Blinden, der bereits in den Graben gestürzt ist, läßt sich auf dem Gemälde nicht erkennen und entzieht sich der Diagnose.

Pathologische Details lassen sich sogar in Bruegels religiöser Kunst feststellen. In dem 1564 entstandenen Gemälde »Die Anbetung der Könige«, das die biblische Szene in einem stimmungsvollen Milieu der Bruegel-Zeit wiedergibt, fiel Torrilhon bei einem der drei Könige aus dem Morgenland die Asymmetrie der beiden Gesichtshälften auf. Der Mund des Königs, der in gebeugter Stellung darauf wartet, dem Jesuskind sein Geschenk darzubringen, ist auf die linke Seite herübergezogen, wo sich Mund- und Nasenfalte in einer tiefen, abfallenden Furche vereinigen. Als weitere Absonderlichkeiten stellte Torrilhon fest: Im Gegensatz zum linken Auge ist das rechte Auge halb geschlossen; das obere Augenlid fällt schlaff herab, das untere Augenlid ist nach vorn umgestülpt. Dem Morgenland-König stellt der Autor die respektlose Diagnose: Lähmung der Gesichtsoberfläche als Folge einer Syphilis im zweiten Stadium.

Bruegels Freunde haben überliefert, daß sich der Maler oft, als Bauer verkleidet, in ländliche Hochzeitsfeste einschmuggelte, auf denen er sich als entfernter Verwandter ausgab. »Wenn aber«, so formulierte der Kunstschriftsteller und deutsche Nachkriegsbotschafter in Paris, Wilhelm Hausenstein*, »der Wein oder der Eifer des Essens den anderen die Aufmerksamkeit schwächte, dann zog der Maler den Stift und das Buch heraus, um 'naer het leven' (nach dem Leben) zu zeichnen, was da geschah.«

Die Resultate dieses Studiums, die zuweilen mehr als deftigen Szenerien, ergötzten die höfische Gesellschaft und wurden von ihr hoch honoriert: Kaiser Rudolf II. von Habsburg zum Beispiel und der Erzherzog Leopold Wilhelms in Brüssel sammelten Bruegel-Gemälde. Der Sohn des älteren Bruegel, ebenfalls Maler und wegen seiner phantastischen Bilder »Höllen-Bruegel« genannt, gab sogar an, Kaiser Rudolf habe ihm offeriert, die Bilder seines Vaters als Kaufpreis dem genauen Gewicht nach mit Gold aufzuwiegen. Tatsächlich hat der Kaiser den größten Teil der wichtigen Bruegel-Gemälde erwerben können, die sich noch heute in Wien befinden.

Wie genau Bruegel seine Bauernbilder nach dem Leben malte, hat Torrilhon gezeigt, indem er Einzelheiten aus den Gemälden in Vergrößerungen als Illustrationen in seine Dissertation klebte. Es schien ihm aber sogar in einer medizinischen Arbeit »unmöglich, in eine Erörterung der Details einzutreten«. Torrilhon fand jedoch in diesen ländlichen Szenen nicht nur natürliche Vorgänge mit aller Akkuratesse dargestellt. Er stieß in diesen Bildern, die solange als Darstellung gesunder Lebensfreude galten, auch auf Kranke, die Bruegel - geschickt oder unbewußt - mit solcher Genauigkeit porträtiert hatte, daß sich nach Torrilhons Meinung eine präzise Diagnose ihrer Krankheit stellen läßt.

So gibt es im Vordergrund des Gemäldes »Die Dorfkirmes« einen Dudelsackpfeifer, der aus vollen Backen bläst und dem ein junger Bauer andächtig zuzuhören scheint. Der Mediziner Torrilhon sieht die Szene anders. Er hat beobachtet, daß der Dudelsackbläser an einer Berufskrankheit leidet: Seine Lippen sind geschwollen und entzündet; die Muskulatur der Backen, die zu Halbkugeln aufgeblasen sind, ist schlaff geworden, die Mundschleimhäute sind - dem äußeren Befund entsprechend - vermutlich verdickt, die Ohrspeicheldrüse ist angeschwollen. Der junge Bauer, so erläutert Torrilhon - und eine genaue Betrachtung des Bildes scheint ihm recht zu geben - hört dem Dudelsackbläser keineswegs andächtig zu, sondern soll dem berufskranken Musiker von Zeit zu Zeit einen Trunk reichen, damit der Mann überhaupt in der Lage bleibt, weiter Musik zu machen. Tatsächlich hält der Bauer einen Krug in der Hand bereit.

Bei einer Bäuerin mit offenem Mund, die Bruegel porträtierte, vermutete Torrilhon Nasen- und Schlundkopfgewächse. Bei einem alten Hirten entdeckte er ein deformiertes Ohr, das er nach einem Modell der Ohren-Pathologie »Stahls Ohr Nr. 3« nannte, bei einem Gast der »Bauernhochzeit« fand er einen Augapfelvorfall und krankhafte Abmagerungserscheinungen, die er auf die Basedow-Krankheit zurückführt.

»Bruegel war nicht nur für die krankhaften Mißbildungen des Körpers empfänglich«, behauptet Torrilhon in seiner Dissertation. »Er hatte begriffen, daß der Verfall des Geistes bei den psychischen Erkrankungen noch schwerer wiegt.« Als Beweis, daß Bruegel auch Erfahrungen in der Psychiatrie gehabt habe, sieht der französische Doktorand die Traumszenerien an, in die Bruegel einige Bilder gestellt hat. Die brennenden Kirchen, aufgetürmte Felsen, Flammen und seltsame Lichter, Dämonen und Tier-Ungeheuer, die sich in Bruegels Bild »Versuchung des Heiligen Antonius« finden, sind nach der Behauptung Torrilhons typische Wahnerscheinungen eines Paranoikers, die Szenerie des berühmten Bruegel-Bildes »Dulle Griet« (Die verrückte Grete) scheinen Torrilhon spezifische Halluzinationen einer Klimakteriums-Psychose zu sein.

In diesem Punkt wollte die Zeitung »Le Monde« dem Mediziner allerdings nicht mehr folgen. Sie sprach den Verdacht aus, daß ihm der Entdecker-Elan, den er in seiner Dissertation entwickle, zuweilen über den Kopf wachse: »Monsieur Torrilhon hat mehrfach recht dick aufgetragen.«

Diese Ansicht teilte die medizinische Fakultät der Pariser Universität indes nicht. Sie deckte die Thesen des Autors mit ihrer medizinisch-fachwissenschaftlichen Autorität und verlieh ihm den Doktortitel

* Wilhelm Hausenstein: »Der Bauern-Bruegel«,

R. Piper Verlag, München; 1910.

Maler Peter Bruegel der Ältere

Mit den Augen eines Arztes

Bruegel-Gemälde »Die Krüppel": Katalog mittelalterlicher Orthopädie

Bruegel-Gemälde »Die Blinden": Bibel-Gleichnis oder medizinischer Exkurs?

Torrilhon-Diagnosen: Hornhautverdickung (l.), Grüner Star

Leukom (l.), operativ entfernte Augäpfel: Bruegel-Blinde (Ausschnitte)

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