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Die fünfte Stunde entschied

Die Partien des SPIEGEL-Matchs Robert Hübner (Bundesrepublik) - Garri Kasparow (Sowjet-Union) in Hamburg (II) *
aus DER SPIEGEL 24/1985

Auf die erste Partie ist Garri Kasparow stolz ("ein Kunstwerk"), die dritte ist ihm am Ende mißlungen und ärgert ihn: Er bot seinem Gegner Robert Hübner Remis an ("Ich war sehr müde"), obwohl er gute Chancen hatte, sie zu gewinnen.

Mit 4 1/2 zu 1 1/2 Punkten aus drei Gewinn- und drei Remispartien beendete der 22jährige sowjetische Schachgroßmeister, Nummer 1 der Weltrangliste und Herausforderer des Weltmeisters Anatolij Karpow, ein Match gegen den 36jährigen Großmeister Robert Hübner, der als bester deutscher Schachspieler auf Platz 11 der Weltrangliste steht.

Veranstaltet wurde das Match vom SPIEGEL, bei dem Kasparow zwischen seinen beiden Titelkämpfen gegen Karpow zwei Wochen lang zu Gast war.

»Jeweils in der fünften Stunde«, so fand Kasparow bei der Rückschau auf das Match, »wurden die meisten Partien entschieden.« Er blickt nach seinem Hamburger Erfolg noch zuversichtlicher voraus auf den Titelkampf in Moskau, der vom 2. September an beim Stande von Null zu Null wiederaufgenommen wird. Denn die fünfte Stunde, die ihm drei Siege brachte, »war im Kampf um die Weltmeisterschaft mein schwacher Punkt«.

So überlegen, wie das Gesamtergebnis vermuten läßt, war das Schachgenie aus Baku dem Schachgenie aus Solingen nicht. Mehrfach vergab Hübner gute Chancen durch schwache Züge, er selbst spricht sogar von »mehreren feisten Böcken«.

Schon seit langem hat kein Schachmatch in der Bundesrepublik so viel Resonanz gefunden wie dieser Hamburger Zweikampf. Viele Bundesbürger, die nur die Schachregeln kennen und gelegentlich spielen, aber weder je ein Schachbuch gelesen haben noch mit der Notation vertraut sind, stellen sich die Frage, ob es sich für sie lohnt, die Partien nachzuspielen.

Die Antwort ist einfach: mit Null-Bock nein, mit Null-Ahnung ja.

Dies gilt allerdings nicht für die meisten jener Partien, die in den Schachecken und -spalten von Zeitungen und Illustrierten veröffentlicht werden. Sie sind häufig für einen relativ kleinen Kreis von Kennern bestimmt, und deshalb werden weithin nur Varianten ausgebreitet, für die kaum Worte oder gar Sätze, sondern fast nur Buchstaben und Ziffern gebraucht werden.

Wie schon im vorigen Heft will der SPIEGEL mit den Berichten über die Partien des Matchs Hübner - Kasparow solchen Beispielen nicht folgen. Auch wer vom Schach nur die Regeln und nicht mal die Kürzel der Notation kennt, kann erproben, ob es ihm Spaß macht oder Gewinn bringt, ein Brett und Figuren neben den Partieberichten aufzustellen (ohne geht''s nicht) und an einigen Punkten (mehr geht nicht) den Gedankengängen Kasparows und Hübners zu folgen.

Lesebeispiele für die Notation: Se3 X f5 heißt: Der Springer, der auf dem Feld e3 steht, schlägt die Figur, die auf dem Feld f5 steht. Le2 - h5 heißt: Der Läufer zieht von e2 nach h5. Weitere Zeichen sind: + für Schach, 0-0 für die kleine, 0-0-0 für die große Rochade, K für König, D für Dame und T für Turm.

Die vierte Partie war die einzige des Matchs, die nicht innerhalb von fünf Stunden zu Ende ging und nach einer zweistündigen Pause fortgesetzt wurde.

Für den Amateur lohnt es sich vor allem, die Anfangs- und die Schlußphase kennenzulernen.

Kasparow Hübner

1. d2 - d4 Sg8 - f6 2. c2 - c4 e7 - e6 3. Sg1 - f3 b7 - b6 4. g2 - g3 Lc8 - a6 5. b2 - b3 La6 - b7

Dieser Zug verstößt gegen eine Regel, die Anfängern häufig eingeschärft wird: in der Eröffnung, der Frühphase einer Partie, nicht zweimal dieselbe Figur zu ziehen.

Hübner tat es trotzdem, und er verwirklichte damit eine Idee seines Sekundanten bei diesem Match, des Ex-Weltmeisters Boris Spasski (früher Moskau, jetzt Paris).

Warum ging Hübner mit dem Läufer nicht gleich nach b7, sondern erst nach a6? Mit dem Zug des Läufers nach a6 wird der Gegner zu dem Bauernzug b2b3 veranlaßt, um den Bauern auf c4 zu decken. Damit hat der Läufer auf a6 schon seine Schuldigkeit getan, er kann nach b7 zurückgehen und die a-Linie freimachen für den späteren Vormarsch des Bauern erst nach a5 und dann nach a4. Wenn er dort angelangt ist, kann er gegen den Bauern auf b3 ausgetauscht werden und die a-Linie für den Turm freimachen. Das alles geschah später in dieser Partie. An diesem Beispiel wird deutlich, wie logisch und wie weitsichtig die Spitzenspieler ihre Partien entwickeln.

6. Lf1-g2 Lf8-b4+ 7. Lc1-d2 a7-a5 8. 0-0 0-0 9. Ld2-g5 Lb4-e7 10. Sb1-c3 Sf6-e4 11. Lg5xe7 Dd8xe7 12. Dd1-c2 Se4xc3 13. Dc2xc3 d7-d6 14. Sf3-e1 Lb7xg2 15. Se1xg2 c7-c5 16. Dc3-f3 Ta8-a7 17. Ta1-d1 a5-a4 18. Td1-d2 a4xb3 19. a2xb3 De7-c7 20. d4-d5 e6-e5 21. e2-e4 Sb8-d7 22. Df3-d3 Tf8-a8 23. Sg2-e3 Ta7-a1 24. Se3-d1 Sd7-f6 _(Die beiden Spieler nach der fünften ) _(Partie bei der Analyse ihrer Züge. )

25. Sd1-c3 Sf6-e8 26. Kg1-g2

Auf den ersten Blick mag der Königszug kaum von Belang sein. Aber nur, weil der König die erste Reihe verläßt, kann Kasparow mit scharfen Kombinationen und Angriffen drohen, etwa mit 27. Tf1xa1 Ta8xa1 28. Sc3-a4. Der Turm Hübners wäre eingesperrt, nach einem Damenzug (Dd3-c3) müßte Hübner ihn gegen einen Springer tauschen und dadurch einen vermutlich spielentscheidenden Nachteil hinnehmen.

Ein wichtiges »Thema« dieser Partie ist der Kampf um die a-Linie. Es geht etwa vom 17. bis zum 31. Zug darum, wer dort seine Türme und/oder seine Dame aufstellt und sie beherrscht. Anfangs gelang dies Hübner, später räumte er die Linie, und Kasparow konnte sie besetzen. Es spricht viel dafür, daß dies zu seinem Erfolg in dieser Partie wesentlich beitrug.

26. Ta1xf1 27. Dd3xf1 Dc7-b8 28. Df1-b1 Se8-c7 29. Td2-a2 Kg8-f8 30. Db1-a1 Ta8xa2 31. Da1xa2 Db8-a8 32. Da2xa8+ Sc7xa8 33. f2-f4 f7-f6 34. Sc3-a4

Es beginnt nun ein Endspiel mit sieben Bauern und nur einem Springer auf jeder Seite. Hübner hat die Partie zwar noch nicht verloren, aber Kasparows Figuren und Bauern stehen deutlich besser. Sie können angreifen, Schwarz muß abwarten und sich verteidigen.

Nur in Schachzeitungen läßt sich anhand etlicher längerer Zugfolgen nachweisen, was beide Spieler nach der Partie feststellten: Falsch war es von Hübner, im 34. Zug den Bauern nach g6 zu ziehen, richtig wäre es gewesen, ihn nach g5 zu bringen, um dann h7-h5 folgen zu lassen. So »gering« ist der Unterschied auch beim 36. Zug: Der Bauer hätte auf h5 besser gestanden als auf h6.

34. g7-g6 35. Kg2-f3 Kf8-f7 36. h2-h4 h7-h6 37. g3-g4 g6-g5 38. f4xg5 f6xg5 39. h4-h5

Warum die Stellung von Schwarz (Hübner) schlechter ist als die Stellung von Weiß (Kasparow), erschließt sich auch Anfängern ohne große Mühe. Die Bauern auf b6, d6 und h6 werden nicht von anderen Bauern gedeckt und können leicht angegriffen werden.

39. Kf7-e7 40. Sa4-c3 Sa8-c7 41. Sc3-d1 Sc7-e8 42. Sd1-e3 Se8-g7 43. Kf3-e2 Ke7-d7 44. Ke2-d3 Kd7-c7

Nach diesem Zug wurde die Partie unterbrochen. Kasparow analysierte die Stellung nur eine Viertelstunde lang, dann ging er spazieren. Und auch Hübners Team stellte die Arbeit am Brett nach knapp einer Stunde ein.

Die nächsten Züge führten die Spieler schnell aus. Bis zum 60. Zug, als Hübner aufgab, waren sie des Verlaufs durch ihre Analyse sicher. Hätten die beiden Profis, wie viele Amateure, bis zum Matt weitergespielt, hätten sie noch zwei oder drei Dutzend Züge gebraucht.

45. Kd3-c2 Kc7-c8 46. b3-b4 Kc8-c7 47. Kc2-b3 Kc7-b7 48. Kb3-a4 Kb7-b8 49. b4xc5 b6xc5 50. Ka4-a5 Kb8-b7 51. Ka5-b5 Kb7-c7 52. Kb5-a6 Kc7-c8 53. Ka6-b6 Kc8-d7 54. Kb6-b7 Sg7-e8 55. Se3-f5 Se8-f6 56. Sf5xh6 Sf6xe4 57. Sh6-f5 Se4-f6 58. h5-h6 e5-e4 59. Kb7-b6 Sf6-h7 60. Kb6-b5

Schwarz gibt auf.

Seinen Gesamteindruck von der fünften Partie faßte der Münchner Großmeister und TV-Schachmitarbeiter Helmut Pfleger in zwei Sätzen zusammen: »Hübner erkämpfte sich Vorteile und bestimmte das Spielgeschehen. Er war dem Sieg ganz nahe, der ihm dann doch wieder entglitt.«

Schon zu Beginn gewann der deutsche Großmeister einen Bauern, und er büßte ihn erst im vorletzten Zug der Partie wieder ein. Nach landläufiger Vorstellung genügt in Partien von Schachprofis ein so geringer Vorteil, um einen Sieg zu erringen. Diese Partie zeigt, daß dies nicht durchgängig gilt.

Hübner Kasparow 1. e2-e4 c7-c5 2. Sg1-f3 d7-d6 3. d2-d4 c5xd4 4. Sf3xd4 Sg8-f6 5. Sb1-c3 Sb8-c6 6. Lc1-g5 e7-e6 7. Dd1-d2 Lf8-e7 8. 0-0-0 0-0 9. Sd4-b3 Dd8-b6 10. f2-f3 a7-a6 11. Lg5xf6

Dieser Zug steht nicht in den Handbüchern der Schacheröffnungen, obwohl er für Weiß von Vorteil zu sein scheint. Schwarz steht vor der Wahl, den Läufer entweder mit dem Bauern zu schlagen (g7xf6) und einen Doppelbauern auf dem Königsflügel zu erhalten oder ihn mit dem Läufer zu nehmen (Le7xf6) und den Bauern auf d6 zu verlieren.

Kasparow nahm den Verlust des Bauern in Kauf, wie es seinem Stil entspricht. Viele seiner Partien sind durch Opfer von Bauern oder sogar von Figuren berühmt geworden, und auch in dieser Partie konnte er im weiteren Verlauf seine Figuren gut ins Spiel bringen. Hinzu kommt, daß nur Kasparow zwei Läufer

behielt, dies bedeutet einen Vorteil für den Sowjet-Profi.

Hübner ist allerdings davon überzeugt, daß sein Gegner »für den geopferten Bauern kaum genügende Kompensation erhalten hatte«. Der weitere Verlauf der Partie scheint seine Meinung zunächst zu bestätigen, denn Hübner hat mehr vom Spiel.

11. Le7xf6 12. Dd2xd6 Lf6-e7 13. Dd6-g3 Db6-a7 14. f3-f4 b7-b5 15. e4-e5 Lc8-b7 16. Lf1-d3 Tf8-d8 17. f4-f5 Sc6-b4 18. f5xe6 Sb4xd3+ 19. c2xd3 f7xe6 20. Kc1-b1 Td8-f8 21. Th1-f1 Tf8xf1 22. Td1xf1 Ta8-f8 23. Tf1xf8+ Le7xf8 24. Sc3-e2 Da7-b6 25. Se2-f4 a6-a5 26. Sb3-c1 b5-b4 27. b2-b3 Lb7-c8 28. Sc1-e2 Db6-c5 29. d3-d4 Dc5-c7 30. Dg3-g4 a5-a4 31. b3xa4 Dc7-c6 32. Dg4-f3 Dc6xa4 33. Df3-b3 Da4-c6

In dieser Situation »verspielte Hübner seinen Vorteil«, so sein Sekundant Spasski. Der Gedanke, die Damen zu tauschen, ist zwar richtig. Hübners Fehler war aber, daß er den Tausch mit ungünstigen Folgen zuließ. Der schwache schwarze Bauer auf e6 wird getauscht; außerdem kann Kasparow seinen Läufer von c8 nach b7 ziehen und wirkungsvoll auf dieselbe Diagonale bringen, auf der Hübners Springer (d5) und ein Bauer Hübners (g2) stehen. Hübners Gegner erreicht mühelos remis.

Die »Live«-Kommentatoren Helmut Pfleger und Gisbert Jacoby wie auch die Spieler in ihrer Analyse nach der Partie (bei der Kasparow und Hübner von Zuschauern umlagert waren) fanden den besseren Zug, der Hübners Siegeschancen gewahrt hätte: 34. Db3 - c2.

Die Damen wären auch getauscht worden, aber Kasparow hätte seine Läufer nicht so gut ins Spiel bringen können, der schwache Bauer e6 wäre auf dem Brett geblieben.

34. d4 - d5 e6 x d5 35. Db3 x d5 + Dc6 x d5 36. Sf4 x d5 Lc8 - b7 37. Sd5 - f4 g7 - g5 38. Sf4 - e6 Lb7 - e4 + 39. Kb1 - b2 Le4 x g2 40. Se6 x f8

Hübner bot Remis an, Kasparow akzeptierte.

Die sechste Partie war die ruhigste von allen, trotzdem war es keine Remispartie ohne Kampf um den Sieg.

Kasparow Hübner 1. d2 - d4 Sg8 - f6 2. c2 - c4 e7 - e6 3. g2 - g3 Lf8 - b4 + 4. Lc1 - d2 Lb4 - e7 5. Lf1 - g2 d7 - d5 6. Sg1 - f3 0-0 7. 0-0 c7 - c6 8. Dd1 - b3 b7 - b6 9. Ld2 - f4 Lc8 - a6 10. Sb1 - d2 Sb8 - d7 11. Tf1 - d1 Sf6 - h5 12. e2 - e4

Mit diesem Zug versucht Kasparow, die Stellung zu öffnen und seinen besser entwickelten Figuren Angriffsmöglichkeiten zu schaffen. Der Zug war riskant, weil nun der schwarze Springer auf h5 gegen den weißen Läufer auf f4 getauscht wird und drei Bauern auf f2, f4 und h2 »schutzbedürftig« werden, ohne daß sie von eigenen Bauern gedeckt werden können. An dieser Schwäche leidet Weiß (Kasparow) bis gegen Ende der Partie.

Aber dem sowjetischen Schachgenie ist es wichtiger, mit den Bauern auf d4 und e4 ein starkes Zentrum zu erhalten.

Hübner verteidigt sich auf den Zug 12. e2 - e4 gut, er hält seine Stellung geschlossen und erreicht mit weiteren Zügen, daß er das Spiel bestimmt. Erst mit dem 19. und 20. Zug Kasparows rückt das Remis näher.

12. Sh5 x f4 13. g3 x f4 La6 - b7 14. Ta1 - c1 Ta8 - c8 15. Db3 - e3 Sd7 - f6 16. Sf3 - e5 Tc8 - c7 17. a2 - a3 c6 - c5 18. e4 x d5 e6 x d5 19. d4 x c5 Le7 x c5 20. De3 - e2 Dd8 - a8 21. Sd2-b3 d5 x c4 22. Lg2 x b7 Da8 x b7 23. Tc1 x c4 h7 - h6 24. Td1 - c1 Tf8 - c8 25. Sb3 x c5 Tc7 x c5 26. Tc4 x c5 Tc8 x c5 27. Tc1 x c5 b6 x c5 28. De2 - c4

Kasparow bietet Remis an, Hübner akzeptiert es. Das Match ist zu Ende.

Hübners Sekundant Spasski zur letzten Partie und zum Match insgesamt:

»Hübner hatte wieder eine sehr gute Position, aber er spielte in diesem Match einfach zu zurückhaltend. Er war hier auch nicht so ehrgeizig wie Kasparow, der beweisen will und muß, daß er der beste Schachspieler der Welt ist.«

[Grafiktext]

Drei Siege Kasparows, drei Remis Die Partien des SPIEGEL-Matchs Vom 28. Mai bis 4. Juni 1985 veranstaltete der SPIEGEL ein Sechs-Partien-Match zwischen dem sowjetischen WM-Herausforderer Garri Kasparow und dem deutschen mehrmaligen WM-Kandidaten Robert Hübner. Auf der offiziösen Weltrangliste, die aufgrund der Turnier-und Matcherfolge erarbeitet wird, stehen Kasparow auf Platz 1 und Hübner auf Platz 11. Das Ergebnis des SPIEGEL-Matchs: Weiß Zahl der Züge Ergebnis Punkte Stand des Matchs 1. Partie 28. Mai Hübner Sieg Kasparow 2. Partie 29. Mai Kasparow Sieg Kasparow 3. Partie 31. Mai Hübner Remis 4. Partie 1. Juni Kasparow Sieg Kasparow 5. Partie 3. Juni Hübner Remis 6. Partie 4. Juni Kasparow Remis

[GrafiktextEnde]

Die beiden Spieler nach der fünften Partie bei der Analyse ihrerZüge.

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