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»Die humanste Form der Macht«

Von Erhard Eppler
aus DER SPIEGEL 42/1992

Im September 1965, als der Kanzlerkandidat Willy Brandt zum zweitenmal gescheitert war, sprach mich zu Hause im Wahlkreis ein Rentner an. Er war um die 75 und dafür verrufen, daß er, anders als die Mehrheit, zeit seines Lebens sozialdemokratisch gewählt hatte. Er habe, meinte der Rentner etwas verlegen, zwar auch diesmal SPD gewählt, aber eines wolle er doch wissen: »Ist der Brandt eigentlich ein Deutscher?«

1965 war, schlimmer als je zuvor und danach, im Bierdunst deutscher Stammtische die Empörung über den treulosen Emigranten Brandt geschürt worden, über die norwegische Uniform des jungen Frahm, der auch noch ein uneheliches Kind war. Hätte dieser junge Lübecker richtig gehandelt, dann hätten die meisten Deutschen sich etwas vorzuwerfen gehabt. Und die Mehrheit wollte sich nichts vorwerfen. _(Erhard Eppler, 65, war von 1968 bis 1974 ) _(Bundesminister für wirtschaftliche ) _(Zusammenarbeit. )

Ein Vierteljahrhundert später bekam Willy Brandt die Frage zu hören, ob er nicht allzusehr ein Deutscher sei, der Deutschtümelei verdächtig, nur weil der alte Brandt zu dem stand, was für ihn ein Leben lang nie im Zweifel war: daß die Menschen in seiner Geburtsstadt Lübeck mit denen in Wismar oder Schwerin mindestens so viel gemein hatten wie mit denen in Passau oder Lörrach, daß sie also zusammengehörten, weil und solange sie sich zusammengehörig empfanden.

Beides hat weh getan, der Haß der Verstockten noch mehr als das Unverständnis mancher Linken, denn gegen den Vorwurf des Nationalismus ließ sich ohne Verrenkung argumentieren, gegen den aufgewühlten Bodensatz der deutschen Seele war Brandt hilflos. Im Grunde hat erst Richard von Weizsäcker den Spießbürgermief vollends weggeblasen, der diesem Patrioten allzulange in die Nase stieg.

Willy Brandt ist oft verletzt worden, manchmal gefährlich tief. Narben sind geblieben. Sie gehörten zu ihm, und seine Freunde fanden, sie stünden ihm so schlecht nicht. Geeitert haben diese Wunden nicht - oder doch die eine, die Herbert Wehner schlug? Brandt hat nicht nachgetragen, wenn er vom Gegner beschimpft wurde. Als Franz Josef Strauß wieder einmal über ihn hergezogen war, meinte Willy Brandt: »Wie ein so begabter Mensch sich so gehenlassen kann!« Nichts von Haß oder Beleidigtsein. Er wunderte sich, und er war ein bißchen traurig. Schwerer fiel es ihm, über Gemeinheiten aus der eigenen Partei hinwegzukommen. Aber auch das gelang schließlich. Weil er aus Loyalität zu seiner Partei erstaunlich viel einsteckte und wegsteckte, erwartete er auch von anderen Rücksicht, wenn nicht auf den Vorsitzenden, dann doch auf die Partei selbst. Das Wort vom Parteisoldaten, nie ohne Selbstironie gesagt, war durchaus ernst gemeint.

Die letzten Monate des Jahres 1965 brachten eine Zäsur im Leben Willy Brandts. Zweimal hatte er die Rolle gespielt, gut gespielt, die ihm für den Wahlkampf zugeteilt worden war: die des jugendlichen Helden aus der Frontstadt Berlin. Zweimal hatte er Stimmen gewonnen, zweimal hatte es nicht gereicht. Ein drittes Mal wollte er nicht, und er sagte es. Dazu kam eine jener schweren Krankheiten, die diesen vitalen Menschen meist dann anfielen, wenn ein Abschnitt zu Ende war. Nun beschloß er, keine Rollen mehr zu übernehmen, nur noch Willy Brandt zu sein. Und manche in der Partei, die über den jugendlichen Helden den Kopf geschüttelt hatten, waren verblüfft, was für ein menschlicher, reiferer Brandt ihnen da gegenübertrat. Ein Grundvertrauen wuchs, ohne das niemand fast ein Vierteljahrhundert SPD-Vorsitzender sein kann.

Wer war dieser Politiker, dessen Menschlichkeit oft noch mehr überzeugte als seine Rhetorik? Er stand unverkrampft zu seiner Herkunft, seiner Vergangenheit, ohne Entschuldigung, ohne Stolz, sieht man davon ab, daß es ganz Ungeschickten oder Unverschämten gelegentlich gelang, so etwas wie seinen proletarischen Stolz wachzurütteln.

Ob vor allem der jüngere Brandt immer die richtigen Leute für seine engste Umgebung fand, läßt sich bestreiten. Der reife Brandt hatte ein realistisches Bild vom Menschen. Er überforderte sie nicht, und er verachtete sie nur selten. So waren sie eben, die Menschen: eitel, ehrgeizig, übereifrig oder bequem, hinterhältig oder naiv, borniert oder verstiegen, wohlmeinend und hilflos. Und doch fand er fast an jedem etwas Schätzenswertes. Nur selten habe ich von Willy Brandt ein abschließendes vernichtendes Urteil über einen Menschen gehört. »Schafskopf« war eines seiner schlimmsten Verdikte, und das war nicht ohne einen Anflug von verzeihendem Humor gesagt.

Je älter er wurde, desto mehr hielt er auf Kleiderordnung. Er wußte schon, wer er war. Und wenn irgendein gänzlich unbekannter Genosse ihn allzu kumpelhaft ansprach, dann spielte er zwar mit, aber nicht gern und nicht lange. Immer hielt er einen Bereich frei, in den das politische Geschäft nicht hineinreichte; bei dessen Abschirmung konnte er gelegentlich robust sein. Jeder spürte: Da ist jemand, der in keiner Funktion aufgeht, der immer mehr ist, als nach außen sichtbar wird. Wer er wirklich war, blieb letztlich sein Geheimnis.

Willy Brandt war ein guter, manchmal mitreißender Redner. Seine großen Reden waren selten zwingend gegliedert, aber voll von treffsicheren, einprägsamen Formulierungen. Je älter er wurde, desto mehr neigte er zu angelsächsischem Understatement: Eine Splitterpartei sei die SPD noch nicht geworden, meinte er, als sie von 45 auf 42 Prozent sank.

Auch wenn Brandt zu dem knappen Dutzend bedeutender Redner der zweiten deutschen Republik gehörte, war er im persönlichen Umgang eher wortkarg. Er meinte, dies sei eben norddeutsch. Als Redner ließ er sich übertreffen, als Zuhörer nicht. Auch bei Sitzungen, die er leitete, ließ er lieber andere reden. Wer zu ihm kam, etwas von ihm wollte, fand einen konzentrierten Zuhörer, der ab und zu Zwischenfragen stellte, manchmal einfach dasaß und zuhörte, auch dann, wenn der Besucher gern etwas gehört hätte, was seine Meinung bestärkte. Mancher ging weg, ohne zu wissen, ob er nun eigentlich Erfolg gehabt hatte. Vielleicht kann niemand ohne solche Taktiken des Selbstschutzes über vier Jahrzehnte in führenden Positionen ausharren.

Oft brauchte Brandt gar nicht zu reden, sein Mienenspiel sagte genug. Als ich im letzten Jahr der Großen Koalition im Palais Schaumburg ihm und Kiesinger gegenübersaß, wußte ich, daß es eine Große Koalition nicht mehr geben würde. Brandts Gesicht, wenn Kiesinger - mehr und lieber als er - redete, erübrigte es, ihn danach zu fragen. Auch später gab es immer wieder solche Minuten, in denen er erstarrt, regungslos dasaß wie eine Marmorbüste seiner selbst, von einem Künstler entworfen, der es nicht gut mit ihm meinte. Aber sein Gesicht konnte auch alles ausdrücken, was ein Parteiführer ausdrücken muß: Amüsement über einen gelungenen Diskussionsbeitrag; Langeweile, wenn jemand schwadronierte; Ungeduld, wenn jemand zu lange redete; Ermutigung, wenn er jemanden auf der richtigen Fährte fand; Zorn, wenn etwas ganz schiefzulaufen drohte.

Willy Brandt war ein disziplinierter Mensch; was er an Selbstbeherrschung aufbringen konnte, bewies er vor allem in den acht Jahren sozial-liberaler Regierungszeit nach seinem Rücktritt als Kanzler. Aber seine Gesichtszüge hatte er nicht unter Kontrolle, vielleicht wollte er das gar nicht. Wer darin zu lesen verstand, wußte, woran er war.

Entsprechend war sein Führungsstil: behutsam, geduldig, aber letztlich doch entschieden, manchmal auch hart. Im Kabinett ließ er die Minister vortragen, sich streiten, begnügte sich mit knappen Zwischenfragen. Aber am Schluß kam fast immer das heraus, was er wollte. Man kann dies als taktisches Konzept verstehen, und das war es auch. Aber es war auch Ausdruck eines Temperaments. Und es war Zeugnis für den Respekt vor der Freiheit des anderen. Wo Brandt leitete, fühlten sich auch die Unterlegenen nicht abgemeiert, nicht gedemütigt und vor allem nicht ausgegrenzt. Sie blieben immer freie Menschen, deren Loyalität gefragt war - und auch erwartet wurde -, die vor allem genauso dazugehörten wie die anderen auch.

Kurz: Willy Brandt war durch und durch Demokrat. Nicht nur mit dem Kopf, wie viele von uns, sondern mit jeder Faser seines Wesens. Verglichen mit Willy Brandt, waren August Bebel und Kurt Schumacher Autokraten, viel mehr geprägt vom Geist ihrer Zeit, als sie es wußten oder hätten zugeben können. Willy Brandt hat mehr Demokratie gewagt als andere, und zwar im praktischen Geschäft des politischen Alltags. Und dabei hat er immerhin einiges bewegt. Das war es wohl, was ihm die Zustimmung und manchmal auch Zuneigung vieler Intellektueller erwarb, was ihn der Generation der 68er vertrauenswürdig erscheinen ließ. Natürlich hatte Willy Brandt Autorität, immer mehr, je älter er wurde. Aber er ging sparsam um damit. Obwohl da ein beträchtliches Kapital angehäuft war, warf er nicht mit Tausend-Mark-Scheinen um sich. Meist reichte das Kleingeld des Mienenspiels, der neugierigen Frage, des unverbindlichen Rats. Wenn er dann einmal einen Tausender zückte, dann war allerdings die Sache entschieden. Und als dann einmal der Tausender nicht reichte, um die Partei zu überzeugen, wollte er nicht mehr ihr Vorsitzender sein.

Solche Autorität ist die humanste Form der Macht. Willy Brandt wollte die Macht. Und er konnte, etwa in den frühen Berliner Jahren, um diese Macht kämpfen mit all den Methoden, die der Machtkampf vorschrieb oder doch vorzuschreiben schien. Willy Brandt lief, wie andere auch, lange Zeit der Macht hinterher. Aber sie kam erst so richtig, als er ihr nicht mehr hinterherhastete.

Es gibt originäre und abgeleitete Macht. Verbände, Gewerkschaften, Konzerne haben originäre Macht, die nur auf ihren eigenen Mitgliedern, ihrem eigenen Geld beruht. Sie können diese originäre Macht einsetzen, um ihre Interessen zu wahren. Dabei können sie sich der Politik bedienen, also dem einen oder anderen Politiker etwas von ihrer Macht ausleihen. Der Karrierist weiß das, und so bietet er sich den originär Mächtigen an, bis er Macht auch aus Ämtern beziehen kann. Er weiß aber immer, daß der Vorstandssprecher einer Bank sich Streit mit einem Minister eher leisten kann als der Minister mit dem Vorstandssprecher.

Originäre Macht, also Macht, die nicht verliehen, jederzeit verlagert oder entzogen werden kann, ist in der Politik die Ausnahme. Aber es gibt sie. Sie bildet sich da, wo ein Mensch für etwas einsteht, für eine Sache steht, etwas verkörpert, was vielen Menschen wichtig ist, da, wo Hoffnungen sich an einen Menschen knüpfen, nicht die Erwartungen einer Interessengruppe und ihrer Funktionäre, sondern die ängstlichen, angefochtenen Hoffnungen vieler Menschen.

Originäre politische Macht hat mit Vertrauen zu tun, und zwar Vertrauen in eine Person. Brandt hatte originäre Macht in hohem Maße, weil Millionen Menschen auf ihn setzten. Sie vertrauten ihm, seiner Menschlichkeit. Es kommt selten vor, daß ein Politiker menschlich reifer wird. Die Hektik des Machtkampfes, das Verletzen und Verletztwerden kann Menschen erschöpfen, abnutzen, verhärten, zynisch machen, deformieren, und zwar um so schlimmer, je weniger sie es bemerken. Das Hetzen von Termin zu Termin, das viel zu viele Reden, die permanente Erziehung zur Eitelkeit (Wie bin ich angekommen?), das alles hemmt einen natürlichen Reifungsprozeß.

Da fällt es schon auf, wenn ein Mensch wie Willy Brandt ein halbes Jahrhundert Politik nicht nur als Mensch überlebt, sondern menschlich verarbeitet hat, wenn lebensgefährliche Verletzungen, herrliche Triumphe, gnadenlose Grabenkämpfe und ermüdender Alltagstrott einen Menschen zunehmend menschlicher gemacht haben.

Teil dieser menschlichen Reifung ist die Distanz zur Macht. Originäre Macht läßt sich nicht erjagen. Wie ein gesundes Kind entzieht sie sich dem Aufdringlichen und kommt zu dem, der nicht auf jenen Glanz der Macht angewiesen ist, der so viele fasziniert. Der reife Willy Brandt hatte ein ebenso intensives wie distanziertes Verhältnis zur Macht. Er ging mit der Macht um, wie erfahrene Menschen mit fremden Kindern umgehen: Sie kommen dann am ehesten zu ihnen, wenn sie sich nicht aufdrängen. Brandt war Brandt, mit oder ohne Amt. Diese Gelassenheit schaffte Vertrauen. Man brauchte ihn. Die Macht kam zu ihm. Und niemand übte seine Macht behutsamer aus als er. Man vergleiche Bilder des 50jährigen Brandt mit denen des 75jährigen. Sein Gesicht ist im Alter nicht nur, wie bei Adenauer oder Kiesinger, geprägter geworden, sondern auch schöner. Das kam und kommt selten vor. Darin lag wohl auch das Väterliche an ihm. Die Partei hat keinen Großvater, sondern ihren Vater verloren.

Nun wird in diesen Tagen die Größe des Staatsmanns beschworen. Wie kaum eine andere stellt die Gestalt Brandts die Frage, was Größe sei. Wahrscheinlich gibt es darauf nur subjektive Antworten. Es gibt wenige Politiker, die im kleinen Kreis gewinnen, und zwar je näher man ihnen kommt. Meist erscheinen sie aus der Ferne, in den Medien, größer als am kleinen Tisch. Bei Brandt war es umgekehrt. Gerade beim näheren Umgang mit ihm wurde mir klar, daß hier jemand war, den zumindest frühere Generationen als groß bezeichnet hätten. Aber woran läßt sich dies festmachen?

Vielleicht daran, wie er, als er es für nötig hielt, seine Ostpolitik durchsetzte, wohl wissend, daß er nicht nur seine Kanzlerschaft, sondern auch seine politische Existenz aufs Spiel setzte. Wie er, schließlich mit Erfolg, um Vertrauen warb, in der Sowjetunion, aber genauso in den USA, in Polen, aber gleichzeitig in Frankreich. Wie er Europa aus einer Verkrampfung heraushalf, die jede Bewegung hatte erstarren lassen.

Brandt unterschied sich von anderen überragenden Gestalten Nachkriegsdeutschlands dadurch, daß er in Deutschland europäische Demokratie lebte. Sicher, Adenauer wollte Europa, er setzte auf Europa. Aber kann sich jemand Adenauer als Regierungschef eines anderen europäischen Landes vorstellen? Oder Helmut Schmidt, Franz Josef Strauß? Sie alle waren oder sind überzeugte Europäer, aber eben doch ganz und gar deutsche Gewächse. Willy Brandt hätte man sich auch als Regierungschef jedes skandinavischen Landes vorstellen können, wohl auch als britischen Premier, vielleicht sogar als französischen Präsidenten. In Willy Brandt, dem Deutschen, der nach dem Krieg in die zerstörte Heimat zurückkam, weil er Deutscher sein wollte, fiel Deutsches und Europäisches zusammen.

Vielleicht werden jetzt, wo wir von diesem großen deutschen Europäer Abschied nehmen müssen, manche fragen, woran Brandt denn wohl geglaubt habe. Da wird viel von Freiheit die Rede sein, von der Freiheit des Andersdenkenden. Und dagegen wird wenig vorzubringen sein. Aber das ist nicht alles. Ich will dazu eine Episode berichten, über die ich zu seinen Lebzeiten nicht geredet habe.

Es war in den Tagen nach Brandts Besuch in Warschau, nachdem er, spontan, wie er berichtete, am Mahnmal im Warschauer Ghetto niedergekniet war. Es war im Kanzler-Bungalow, in dem Brandt nicht wohnen wollte, wo er aber gern Besprechungen abhielt, in diesem Fall wohl eine der sozialdemokratischen Bundesminister. Mitternacht war vorbei, als man aufbrach und Brandt mich, was selten vorkam, bat, noch etwas zu bleiben. Er schenkte mir noch etwas ein, plauderte ein bißchen. Dann legte er neben mein Glas eine Ausgabe der Bild-Zeitung, die ich schon gesehen hatte. Darin hatte die Bild-Zeitung den Kanzler darüber belehrt, wann und vor wem man knien dürfe: nur vor Gott. Ich las es noch einmal und ärgerte mich noch einmal über die verlogene Pseudo-Theologie, wollte etwas Entsprechendes sagen. Da brach es aus Brandt heraus: »Woher wissen diese Schweine, vor wem ich gekniet bin?«

Ich habe nichts mehr gesagt, da war auch nichts mehr zu sagen. Natürlich hatte er zuerst einmal Menschen, Juden und Polen, um Vergebung bitten wollen. Aber durch sie hindurch auch den Gott, zu dem sie, vergebens, geschrieen hatten. Es gab wohl etwas außerhalb des Menschen, woran er die millionenfach geschändete Menschenwürde festmachte.

Willy Brandt war kein Kirchenchrist. Aber es spricht einiges dafür, daß er nicht ohne Neugier gestorben ist.

In Willy Brandt fiel Deutsches und Europäisches zusammen

Erhard Eppler, 65, war von 1968 bis 1974 Bundesminister fürwirtschaftliche Zusammenarbeit.

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