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»Dieser Dilettanten-Verein«

800 Millionen Mark gibt der Bundesnachrichtendienst (BND) jährlich aus, doch die Ergebnisse seiner Arbeit sind dürftig: Wichtige Ereignisse werden verschlafen, personelle Entwicklungen - etwa die Ernennung Tschernenkos zum Andropow-Nachfolger - falsch vorausgesagt. Den Mangel an Topagenten versucht der Geheimdienst mit einem Übermaß an Technik wettzumachen. Eine Milliarde investiert er in einen Spionagesatelliten.
aus DER SPIEGEL 12/1984
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