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Donnerstag, 19. November

aus DER SPIEGEL 47/1998

20.15 - 22.30 UHR PRO SIEBEN

Target - Entführt in Paris

Walter Lloyd (Gene Hackman), ein biederer Geschäftsmann in Dallas, sieht sich plötzlich von einer aufregenden Vergangenheit eingeholt, von der sogar sein Sohn Chris (Matt Dillon) nichts ahnt. Als seine Frau auf einer Europareise entführt wird, machen sich Vater und Sohn auf die Suche nach ihr. Gejagt von einem gefährlichen Killer, kommen sie sich bei der Befreiung immer näher. Die »Frankfurter Rundschau« machte in Arthur Penns Kinostück (USA 1985) schlampig hingehauene Action-Szenen und lange Passagen voller unangenehm wirkender Heimeligkeit aus.

21.00 - 22.45 UHR NORD III

Filofax

Zu den Statussymbolen der Yuppies gehörte in den achtziger Jahren der Filofax: ein dickleibiges Ringbuch für Scheckkarten und die Termine beim Steuerberater und Psychiater. Ein Gefängnisausbrecher (James Belushi) findet den Filofax eines Managers und macht glänzende Geschäfte. Arthur Hiller inszenierte diese Verwechslungskomödie (USA 1990).

23.00 - 0.45 UHR MDR

1984

In dem Jahr, da George Orwell seine düstere Zukunftsvision spielen läßt, machte sich der britische Regisseur Michael Radford daran, den Utopie-Klassiker zum zweitenmal zu verfilmen. Seine Version mit John Hurt als Winston Smith, der in die Fänge des Überwachungsstaats gerät, hielt sich - bis ins Dekor - bewußt an die Vorlage. Imponierend: Richard Burton in seiner letzten Rolle als diabolischer Versucher und Vernichter des letzten Menschen.

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