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Bundeswehr Einklassige Dorfschule

Westdeutschlands Offizieren soll das Führen leichter gemacht werden. Nach 18 Jahren bekommt die Bundeswehr eine praktikable Vorschrift für die Innere Führung.
aus DER SPIEGEL 15/1972

Was vier Verteidigungsministern der Bonner Republik und vier Generalinspekteuren der Bundeswehr nicht gelang, sollen nun Landser und Truppenoffiziere schaffen.

Per Preisausschreiben will der fünfte Chef des Wehrressorts, Helmut Schmidt, endlich die »Beispiele« aus dem Soldaten-Alltag besorgen, an denen auch der simpelste Vorgesetzte in der Armee die Grundsätze der »Inneren Führung« ablesen kann.

Seit mehr als vier Jahren arbeitete der Führungsstab der Streitkräfte auf der Hardthöhe an einer neuen Vorschrift, die diese Theorie über moderne Menschenführung beim Militär ohne anspruchsvolle Abstraktion für jedermann begreiflich machen sollte.

Die ersten Versuche -- vornehmlich von Obristen und Generalen -, derartige »Leitsätze für den Vorgesetzten« zu entwerfen, scheiterten ausnahmslos. Die Ergebnisse fielen derart kläglich aus, daß Helmut Schmidt das ungenügende Papier entmutigt an eine Gruppe von acht jungen Offizieren übergab, die das Elaborat schließlich auf den Bewußtseinsstand der siebziger Jahre bringen sollte.

»Leitsätze« und »Beispiele« werden Teile der neuen Vorschrift »10/1 Innere Führung«, die der sozialdemokratische Oberbefehlshaber noch in diesem Monat erlassen will.

Mit der Verabschiedung der neuen Bibel für Innere Führung nimmt Helmut Schmidt ein Wort zurück, das er vor zwei Jahren im Bundestag verkündet hatte. Schmidt im März 1970: »Es gibt Leute, die in Gefahr sind, aus der Inneren Führung eine militärische Quasi-Theologie zu machen. Dem möchte ich nicht gern auf dem Erlaßwege noch meine Hilfe angedeihen lassen«

Dem ersten SPD-Verteidigungsminister blieb keine andere Wahl, als sich selbst zu widersprechen. Grund: Nach 16 Jahren bundesdeutscher Wehrgeschichte ist die Bonner Armee mit ihrem modernen Konzept der Menschenbehandlung an der Praxis gescheitert.

In den Kasernen der Bundeswehr ist der »Staatsbürger in Uniform«, Idealbild des demokratischen Soldaten, seltener als je zuvor.

Die Innere Führung war, seit Wolf Graf von Baudissin sie Anfang der fünfziger Jahre erdacht hatte, zugleich Stolz und Sorgenkind der Streitkräfte. Minister und Führungsstäbe leisteten zwar Lippendienst, taten jedoch wenig oder nichts, um die progressive Reform-Theorie für den Truppenalltag hantierbar zu machen.

Flotillenadmiral Herwig Collmann, zuständig für Erziehung und Bildung in der Marine und früher Kommandeur der Schule für Innere Führung in Koblenz, klagte noch 1970: »Nirgends ist verbindlich fixiert, was insgesamt und im einzelnen unter den Grundsätzen der Inneren Führung zu verstehen ist.«

Und Peter von Schubert, damals Lehrer an der Heeresoffizierschule II in Hamburg, bemängelte, daß »die Prinzipien und Grenzen der Menschenführung in der Bundeswehr ... nirgendwo für die Alltags-Praxis in einer Vorschrift zusammengefaßt sind«.

Diesen Mangel hatten anfangs die aus der Wehrmacht an harten Kommiß gewähnten Vorgesetzten ausgenutzt, um die verhaßte weiche Welle zu unterlaufen. Mittlerweile wird zwar beim Barras ein zivilerer Ton gepflegt -- doch schickt nun die industrielle Massengesellschaft antiautoritäre Rekruten zum »Bund«, die nicht wie Staatsbürger, sondern aggressiv oder gleichgültig auf alle Versuche der Lenkung reagieren -- sogar auf die Innere Führung.

Kaum zu widerlegen ist deshalb heute die Klage des Befehlshabers im Wehrbereich I, des Kieler Konteradmirals Berthold Jung: »Das Konzept vom Staatsbürger in Uniform kann nur funktionieren, wenn wir die jungen Leute schon als Staatsbürger kriegen.«

Auch Helmut Schmidt sieht sich nicht länger als Oberbefehlshaber einer Armee von uniformierten Staatsbürgern. Der Minister, der noch im Weißbuch 1970 formulieren ließ, »die Schule der Armee ist die Nation, nicht umgekehrt«, zog vergangene Woche resigniert Bilanz: »Jede Kompanie der Bundeswehr ist eine einklassige Dorfschule, vom Hilfsschüler zum Hochschüler ist da alles drin. Es ist aber undenkbar, daß die Armee in 15 oder 18 Monaten leistet, was die Schule in acht oder zehn Jahren nicht geschafft hat.«

Generalmajor Eberhard Wagemann, bis 1971 auf der Hardthöhe zuständig für Innere Führung und seitdem Kommandeur der 7. Panzergrenadierdivision im westfälischen Unna, mußte feststellen: »Die jungen Leute sind nicht bereit, sich mit dem Staat zu identifizieren.«

Freilich, auch viele Vorgesetzte haben die Innere Führung nicht begriffen. Häufig mißdeuteten sie Baudissins Konzept und reagierten selbst bei herausfordernden Verstößen allzu milde.

Daß Degerndorfer Gebirgspioniere den Offizier vom Dienst mit Eispickeln angegriffen hatten, erfuhren Brigadekommandeur und Stellvertreter erst durch den Besuch des Wehrbeauftragten des Bundestages, Fritz-Rudolf Schultz. Der Kompanieführer hatte eine Meldung der Meuterei für überflüssig gehalten.

Wie unsicher die militärischen Vorgesetzten führen und wie nachsichtig sie auf die Provokationen der Geführten reagieren, beweist ein »Kommandeursbrief« von Generalmajor Horst Ohrloff, Panzer-Divisionär in Buxtehude. Der General monierte,

* daß ein Panzergrenadier des Bataillons 71 in Altenwalde bei Cuxhaven als sechste Disziplinarstrafe -- ohne erkennbaren Sachzusammenhang -- einen Monat Soldverwaltung* bekam. Er »hatte den Zapfenstreich überschritten« und »den Befehl des Unteroffiziers vom Dienst, ins Bett zu gehen, auch nach viermaliger

* Der Soldat muß seine unabweisbaren privaten Ausgaben einzeln nachweisen und das Geld dafür auf der Schreibstube seiner Kompanie abholen.

Wiederholung nicht ausgeführt«, sondern ihn bedroht: »Du kannst was vors Maul kriegen.«

* daß ein Gefreiter vom Lüneburger Panzeraufklärungsbataillon 3 mit einer zweiten Disziplinarstrafe von 30 Mark davonkam, nachdem er »in der Nacht in der Stube 102, Block 29, seine Notdurft (Kot) auf dem Alarmstuhl des Panzerschützen ... verrichtet« und diesem anschließend »bei der Auseinandersetzung über diesen Vorfall ... mehrfach ins Gesicht geschlagen hatte«.

Der Wehrbeauftragte Schultz nahm ähnlich offenkundige Fehlentscheidungen in seinem jüngst veröffentlichten »Jahresbericht 1971« zum Anlaß, die »unter der Bezeichnung Innere Führung zusammengefaßten Ansätze zu einer demokratieverträglichen und militärisch leistungsfähigen Führungs- und Sozialstruktur der Streitkräfte« hart zu kritisieren.

Voller Skepsis wartet Schultz ab, wie die Hardthöhen-Spitze nun im 17. Jahr der Bundeswehr die entsprechende neue Zentrale Dienstvorschrift formuliert. Schultz: »Ob diese Neufassung den Ansprüchen der Truppe genügen und insbesondere eine konkrete Hilfe für die untere Truppenführung darstellen wird, bleibt vorerst abzuwarten.«

In der Tat bleibt die neue »Zentrale Dienstvorschrift 10/1« den Kompaniechefs bis zum Ende des Preisausschreibens die versprochene eindeutige und anschauliche Fallsammlung schuldig.

Erstes Hauptstück der neuen Vorschrift ist die 21 Schreibmaschinenseiten lange Einführung, die Schmidt nach mehreren vergeblichen Versuchen des zuständigen Führungsstabes großteils selber schreiben mußte. Obwohl der Oberbefehlshaber sein Kapitel »konkret« fassen und »mit möglichst wenig Philosophie« befrachten wollte, geriet es ihm zur Aneinanderreihung meist aus Weißbüchern lange bekannter Gemeinplätze:

* »Die Aufgabe der Bundeswehr ist im Frieden, im Spannungsfall und im Verteidigungsfall defensiv« (wie Weißbuch 1970, Nummer 63).

* »Die Bundeswehr muß gegenüber ihrer gesellschaftlichen Umgebung offen sein« (wie Weißbuch 1970, Nummer 150).

* »Für alle Soldaten gemeinsam ergeben sich Einschränkungen der individuellen Freiheit, die Notwendigkeit zur Vorbereitung auf die Anwendung physischer Gewalt und die Notwendigkeit zur Bereitschaft, trotz Gefährdung der eigenen Person auftragsgemäß zu handeln« (wie Weißbuch 1970, Nummer 142).

Indem Schmidt die letztgenannte Feststellung ergänzt ("Diese bedeutsamen Merkmale gibt es auch in einigen anderen Berufen"), läßt er freilich einen wichtigen Unterschied außer acht, der bereits im Weißbuch 1970 erkannt war: Wehrpflichtige Soldaten haben sich nicht wie Polizisten und Feuerwehrleute freiwillig für ihre Tätigkeit entschieden.

Zum erstenmal in einer Führungs-Vorschrift benutzte ein Minister das Vokabular von Soziologen und Gewerkschaftern. Besonders die Traditionalisten in der Armee dürfte wenig erbauen, daß in der Vorschrift vom »Herrschaftsverhältnis zwischen Vorgesetzten und Untergebenen« die Rede ist und daß neuerdings »das wichtigste verbindende Element im Selbstverständnis aller Soldaten« nicht mehr die »Kameradschaft«, sondern die »Solidarität« sein soll.

Brauchbarer als den Schmidt-Katalog werden Soldaten den nächsten Teil der neuen Vorschrift finden, die »Leitsätze für Vorgesetzte« (siehe Kasten). In leichtfaßlicher Form werden hier Verhaltensnormen aufgestellt, denen die Mitarbeit progressiver Offiziere trotz einer leidvollen Entstehungsgeschichte deutlich anzumerken ist.

Die vom Minister beauftragte Clique junger Troupiers -- unter ihnen drei Kompanie- oder Batteriechefs, ein junger Panzerführer und der Erste Offizier eines Zerstörers -- brütete Anfang November 1971 unter der Leitung von Oberstleutnant Dietrich Genschel vier Tage lang im »Alten Fritz«, dem Konferenzraum auf der Minister-Etage des Pentabonn.

Genschel, der nach zwei Dienstjahren als Adjutant des Parlamentarischen Staatssekretärs im Verteidigungsministerium, Karl-Wilhelm Berkhan, jetzt an seiner Doktorarbeit über die Anfänge der Inneren Führung im Amt Blank sitzt: »Wir waren alle jünger als 35 und hatten ein prima Brainstorming.«

Nach der Dauerdiskussion in Plenum und Arbeitsgruppen, an der als Reserveoffiziere auch ein Politologe und ein Pädagoge teilnahmen, schrieben die Autoren über die neu formulierten Leitsätze das Postulat: »Der Untergebene ist unser Partner.« Genschel erläuterte: »Der Übergeordnete ist in dieser Form ein Spezialist, der Untergeordnete in jener Form. Nur alle miteinander bilden das Team, das die Aufgabe löst.«

Alsbald ergriffen die Konservativen im Generalsrock das avantgardistische Papier -- und strichen zunächst das Motto von der Partnerschaft. Ein Drei-Sterne-General über Genschel: »Dieser Schwärmer.« Dann redigierte der Führungsstab das Manuskript gerade so weit, daß er bei Oberbefehlshaber Schmidt nicht erneut in restaurativen Ruch kam.

Trotz der künftig gemäßigt modernen Führungslehre bleibt zweifelhaft, ob die Bundeswehr ihre wehrunwilligen Rekruten (SPIEGEL 12/1972) zur Einsicht in die Notwendigkeit des Dienstes am Staate bewegen kann.

Denn vor allem unter den Wehrpflichtigen mit höherer Schulbildung gilt es längst als schick, den Militärdienst abzulehnen. Wenn diese Jung-Konformisten aber in die Kasernen ziehen, ist es gleichgültig, ob ihre Vorgesetzten ihnen liberal oder kommissig kommen -- Widerwillen und Interesselosigkeit bringen Führer und Unterführer nicht weg. Der Wehrpflichtige 72 dient nur unter Zwang.

Als schuldig am mangelnden Wehrwillen haben die Generale die zivile Umwelt im Visier: Elternhaus und Kirche, Vereine und Massenmedien, vor allem aber Schule und Universität. Progressive und Traditionalisten der Armee sind sich in dieser Diagnose der Wohlstandsgesellschaft einig. Unterschiedlich ist der Grad der Resignation, verschieden sind die Therapie-Vorschläge.

Generalmajor Horst Ohrloff möchte vor allem die Einflüsse radikaler Gruppen auf die Jugend gebremst wissen, denn: »Wenn die Gesellschaft einmal nicht mehr verteidigt werden will, wird die Bundeswehr nicht in der Lage sein, dagegen etwas zu tun.«

Für Kiels Befehlshaber Jung sieht es »an Schule und Uni katastrophal« aus. Und: »Wenn es an anderen Universitäten noch schlimmer ist als hier, kann ich nur sagen: »Armes Deutschland!«

Das Mitleid mit dem Vaterland und seiner Armee verführt den Admiral gar -- wie weiland den Heeresinspekteur Albert Schnez -- zum Wunsch nach einer veränderten Umwelt: »Wenn die Gesellschaft sich verteidigen will, muß sie am Staatsbürger arbeiten und Wehrwillen beweisen, sonst sind die Milliarden zum Fenster rausgeschmissen.«

Auch wer die Sehnsucht des Admirals nach wehrbereiten Jungbürgern nicht teilen mag, muß den Abscheu zur Kenntnis nehmen, mit der Gymnasiasten und Studenten den Waffenträgern der Republik gegenüberstehen.

Als kürzlich im Hörsaal des Bonner Juridicums vom Ring Christlich Demokratischer Studenten eingeladene Verteidigungs-Experten mit den Kommilitonen über die Bundeswehr diskutieren wollten, zwangen behelmte und maskierte Spartakus-Aktivisten 600 Studenten zum Abzug in ein anderes Auditorium, wo hernach die Fragen auch der diskussionswilligen Studiker krasse Ablehnung von Bundeswehr, Nato und Rüstung bezeugten.

Eine Woche zuvor hatte der von Marxisten beherrschte »Fachbereich Erziehungswissenschaften« zum teach-in in die Hamburger Uni gebeten. Thema: Militarisierung der Schulen durch Wehrkunde-Unterricht. 300 Studenten pfiffen und buhten, sobald in der Diskussion Jugendoffiziere oder ein hanseatischer Schulrat erklärten, der von Kanzler Brandt in einem Brief vom 19. November 1970 an die Ministerpräsidenten der Länder angeregte Unterricht über Wehrfragen solle nicht indoktrinieren, sondern über Grundfragen der Sicherheitspolitik informieren.

Der Hamburger »knallrote Lehrer-Nachwuchs« (Berkhan) ist typisch für viele bundesdeutsche Jung-Pädagogen. Generalmajor Wagemann, selbst Doktor der Philologie, entrüstet sich: »Wir leben in einem Staat, dessen große Parteien seit zwölf Jahren die Wehrpflicht immer wieder bestätigen, die es aber dulden, daß sich das öffentliche Schulsystem vor der Aufklärung darüber drückt. Das ist doch ein Skandal.«

Um handfestes Material über die Stimmung an den Oberschulen zu bekommen, ließ General Ohrloff im vorigen Jahr eine Umfrage unter den Abiturienten seiner Panzerdivision veranstalten. Die Fleißarbeit eines kleinen Arbeitsstabes ergab, daß mehr als 30 Prozent der Befragten auf der Schule weder mit Sicherheitsfragen noch mit dem Problem der Kriegsdienstverweigerung konfrontiert worden waren.

Nur 40 von 100 Schülern hatten Unterricht über den Themenkreis »Sicherheitspolitik -- Landesverteidigung -- Bundeswehr« gehabt. Fast zwei Drittel der Abitur-Soldaten jedoch waren von ihren Lehrern über die Möglichkeiten der Kriegsdienstverweigerung aufgeklärt worden.

Nach dem »Grund seines Wehrdienstes und dem Auftrag der Bundeswehr« befragt, faßte einer der Ohrloff-Untergebenen in neun Worte, wozu seine Kameraden oft Seiten brauchten. Antwort 1: »Aus Zwang.« Antwort 2: »Fabriken zu verteidigen, die mir nicht gehören.«

Minister, Generale und auch die Bonner Opposition wissen, daß moderne Menschenführung in den Streitkräften wenig gegen diesen Widerwillen vermag, der lange vor dem Eintritt der jungen Bundesbürger in die Armee entsteht.

Der Schatten-Verteidigungsminister einer CDU/CSU-Regierung, Fliegerhauptmann der Reserve und MdB Manfred Wörner, sieht »die eindeutig größte Lücke der Bundeswehr auf psychologischem Gebiet«.

Der Truppe möchte Wörner »Selbstvertrauen verschaffen«, indem er »mehr auf Disziplin und äußeres Erscheinungsbild« dringt und »Vorgesetzte, die durchgreifen, demonstrativ stützt« (siehe Interview Seite 58).

Bei solch undifferenzierter Forderung nach mehr Manneszucht befürchten die Verfechter einer gesellschaftsbezogenen Führung, daß die Landser im Dienst noch bockiger werden. Major Klaus von Schubert, promovierter Historiker und Gehilfe des Bundeswehr-Bildungsreformers Thomas Ellwein: »Die Diskrepanz zwischen Wehrpflichtigen-Generation und Vorgesetzten wurde breiter, Oppositionsmechanismen wären zwangsläufig die Folge.«

Und Oberstleutnant Genschel hofft, daß den progressiven Truppenoffizieren auch künftig der Zwang zum überholten Kommiß erspart bleibt: »Ich glaube, daß diese Minderheit mit den Problemen der Disziplin leichter fertig wird als manche ihrer Kameraden, die dauernd in der Spannung leben, ihr Berufsbild an einer Phalanx konservativer Begriffe orientieren zu müssen, und die dann mit der Wirklichkeit nicht zurechtkommen.«

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