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»Es geht darum, unsere Haut zu retten«

Die bisherigen Maßnahmen zum Schutz der Ozonschicht reichen nicht aus Die Zerstörung des Ozonschilds der Atmosphäre ist nach den jüngsten Erkenntnissen der Wissenschaftler schon weiter fortgeschritten als bislang angenommen. Der einzige Ausweg - der Verzicht auf chlorhaltige Industriegase, die den Ozonabbau verursachen - wäre technisch in wenigen Jahren möglich. Aber die chemische Industrie verschiebt nicht nur den Ausstieg in eine ferne Zukunft, sie produziert von den gefährlichen Stoffen mehr denn je. *
aus DER SPIEGEL 43/1988

Klaus Töpfer (CDU), Bonns erfolgsarmer Umweltminister, badete im Eigenlob. Im Kampf gegen die »entscheidenden Täter bei der Zerstörung der Ozonschicht«, die sogenannten Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW), verkündete er Ende letzten Monats dem Bundestag, könne »man wirklich nicht davon ausgehen, daß wir in der Bundesrepublik nicht handelten«.

Durch ein Selbstbeschränkungsabkommen mit der Aerosol-Industrie, so des Ministers stolze Botschaft, sei es gelungen, die Verwendung der ozonschädlichen Substanzen als Treibgase in Spraydosen in nur 18 Monaten von 26000 Tonnen im Jahr 1986 auf nur noch 5000 Tonnen in diesem Jahr zu drücken. So schnell wäre ein rechtskräftiges Verbot nicht durchsetzbar gewesen. Töpfer: »Ich bin der Überzeugung, daß der eingeschlagene Weg richtig war.«

Die Überzeugung ist nicht viel wert. Der - gegenüber den USA um zehn Jahre verspätete - Verzicht der Spraydosen-Hersteller auf die gefährlichen Treibgase war nicht nur längst überfällig, er tat zudem der Produktion der unter dem Markennamen »Frigen« vertriebenen »Ozon-Killer« (Greenpeace) offensichtlich keinen Abbruch.

»Nach unseren Informationen«, klagt Töpfers Parteifreund Bernd Schmidbauer, Vorsitzender der Bundestags-Enquete-Kommission »Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre«, »ist die Produktion der bundesdeutschen Hersteller seit 1986 sogar noch angestiegen.«

Das war auch kaum anders zu erwarten. Denn »FCKWs« (Chemiker-Jargon) zählen zu den vielseitigsten und lukrativsten Produktgruppen der Chemie-Industrie. Weil sie nicht brennen, wasserunlöslich und kaum giftig sind, wuchs die Zahl der Anwendungsbereiche in den letzten Jahrzehnten ständig an.

Ihr Einsatz als Kühlmedium in Klimaanlagen und Kühlschränken, als Treibmittel zur Herstellung von Schaumstoffen, als Feuerlöschmittel und vor allem als hochwirksames Reinigungs- und Lösungsmittel in der Elektronik- und Metallverarbeitungsindustrie sicherte den Herstellern stetig wachsenden Absatz.

Mühelos gelang es deshalb den beiden bundesdeutschen Produzenten, dem _(Richard Wobst und Jost Heimann-Trosien ) _(von der »Industriegemeinschaft Aerosole« ) _(bei Übergabe einer ) _(Selbstbeschränkungszusage am 17. August. )

Frankfurter Hoechst-Konzern und der in Hannover ansässigen Kali-Chemie, einer Tochter des belgischen Konzerns Solvay, ihren FCKW-Jahresabsatz von 112000 Tonnen im Jahr 1986 (rund zehn Prozent des Weltverbrauchs) trotz Ausfalls vieler Spraydosen-Kunden im laufenden Jahr noch zu übertreffen. »Da hat wohl nur eine große Marktverschiebung stattgefunden«, meint Schmidbauer.

Der Vorgang belegt erneut, wie wenig ernst Hersteller und Anwender die immer drängenderen Warnungen der Wissenschaft vor den verhängnisvollen Langzeitwirkungen ihrer FCKW-Produkte nehmen. Einmal in die Umwelt entlassen, werden die gasförmigen Verbindungen gerade wegen ihrer hohen Stabilität in der Umwelt kaum abgebaut und können bis in die Stratosphäre in 15 bis 50 Kilometer aufsteigen. Dort erst, unter dem Beschuß ungefilterter Sonnenstrahlung, setzen sie Chlor-Atome frei, die ihrerseits das Stratosphären-Ozon, eine Verbindung von drei Sauerstoffatomen, aufbrechen.

Verhängnisvoll wirkt sich aus, daß bei dieser Reaktion das Chlor nicht verbraucht wird. Auf jedes Chlor-Atom kommen deshalb Tausende geknackter Ozonmoleküle. Zur Filterung der gefährlichen UV-B-Sonnenstrahlung ist der Ozonschild in der oberen Atmosphäre für das Leben auf der Erde jedoch unverzichtbar.

Nimmt die Strahlung infolge des Ozonabbaus zu, droht eine Umweltkatastrophe von globalem Ausmaß. Unvermeidlich wären dann *___eine starke Zunahme von Hautkrebserkrankungen und ____Augenleiden; *___eine größere Verbreitung bestimmter ____Infektionskrankheiten, deren Erreger durch die Haut in ____den menschlichen Körper eindringen; *___Ernteausfälle bei strahlungsempfindlichen ____Kulturpflanzen in unkalkulierbarer Höhe; *___eine empfindliche Verminderung des Wachstums von ____pflanzlichem Meeresplankton und damit großflächige ____Störungen der marinen Ökosysteme.

Daß der unheilvolle Prozeß schon begonnen hat, belegt nicht nur das wachsende »Ozonloch« über der Antarktis. Dort beschleunigt die extreme Kälte den Ozonabbau, der während der Monate August bis Oktober schon 60 Prozent erreicht. Zugleich, so berichteten Experten während der letzten Tagung des internationalen »Ozone Trends Panel« in Washington, hat auch auf der Nordhalbkugel zwischen dem 30. und dem 64. Breitengrad seit 1969 der Gesamtozongehalt um 1,7 bis 3, im Winter sogar um über 6 Prozent abgenommen.

Weil der Aufstieg der ozonschädlichen Gase jedoch mehr als ein Jahrzehnt dauert, ist dies wahrscheinlich nur das Resultat der Chlor-Emissionen bis zur ersten Hälfte der siebziger Jahre. Eine erhebliche Steigerung der Chlor-Konzentrationen in der Stratosphäre ist deshalb wahrscheinlich noch mindestens für zwei Jahrzehnte unvermeidlich.

Verschärft wird die Gefahr noch durch den Umstand, daß die FCKW-Gase auch in erheblichem Umfang zur Erwärmung der unteren Atmosphäre, dem sogenannten Treibhauseffekt, beitragen. Je mehr Wärme sich jedoch in Erdnähe staut, um so kälter wird es in der Stratosphäre, um so eher können sich die Bedingungen dort denen über der Antarktis annähern. »Früher oder später«, warnt deshalb der Atmosphären-Chemiker Peter Fabian, Professor am Max-Planck-Institut für Aeronomie in Katlenburg-Lindau, »kann auch überall sonst ein Ozonloch entstehen.«

Doch trotz »dieser ungeheuren Dramatik« (CDU-Umweltsprecher Schmidbauer) gelang es Industrie-Vertretern und ihnen willfährigen Politikern bisher, bei allen nationalen und internationalen Vereinbarungen den Ausstieg aus der FCKW-Produktion in die ferne Zukunft zu vertagen. Für völlig unzureichend halten Experten vor allem das im Herbst letzten Jahres im Rahmen der Uno-Umweltorganisation Unep ausgehandelte »Protokoll von Montreal«, das der Bundestag vorletzte Woche für die Bundesrepublik verabschiedete.

Dort hatten sich die Vertreter von 46 Ländern auf Bestreben der japanischen und der EG-Delegation lediglich auf eine Halbierung der jährlichen FCKW-Produktionsmenge bis zum Jahr 1999 einigen können. Und selbst dieses Ziel, von vielen Wissenschaftlern damals als »Sterbehilfe für die Ozonschicht« bezeichnet, war nur wenig ernst gemeint. Nach Veröffentlichung des kompletten Vertragstextes kam heraus, daß die Hersteller sich mit Hilfe von Ausnahmeregelungen zahlreiche Umgehungsmöglichkeiten gesichert haben. Erlaubt ist demnach unter anderem *___eine unbegrenzte Produktionssteigerung bis Mitte 1989, ____erst danach dürfen die Mengen von 1986 nicht mehr ____überschritten werden, die Produktion auf Vorrat ist ____programmiert; *___der Bau neuer Produktionsstätten bis 1990, deren ____Produktionsmenge zu den Werten von 1986 addiert werden ____darf, wenn die Gesamtproduktion des jeweiligen Landes ____ein Pfund pro Kopf der Bevölkerung nicht überschreitet; *___eine Überschreitung der gesetzten Minderungsziele um ____bis zu 15 Prozent; *___der Ausbau der Produktion in Entwicklungsländern bis zu ____einer Produktionsmenge von einem Pfund pro Kopf.

Doch nicht nur die Ausnahmeregelungen machen das Montrealer Abkommen unwirksam. Noch schwerer wiegt, daß der Vertrag nur die sogenannten vollhalogenierten Kohlenwasserstoffe erfaßt, die zu fast hundert Prozent bis in die oberere Atmosphäre gelangen. Erheblich beteiligt an der Verseuchung der Atmosphäre mit Chlor sind jedoch auch die teilhalogenierten Verbindungen und viele chlorhaltige Lösemittel.

Weil diese Substanzen in großen Mengen verwendet werden, reichen die natürlichen Abbaumechanismen nicht aus, um das darin enthaltene Chlor unschädlich zu machen, ein kleiner und stetig wachsender Teil steigt deshalb bis in die Stratosphäre auf und verstärkt dort den Ozonabbau.

Problemstoff Nummer eins in dieser Gruppe ist das Lösemittel Methylchloroform (Trichlorethan), dessen Produktion

in den vergangenen Jahren auf weltweit rund 640000 Tonnen jährlich anwuchs. Um der Gefahr durch diesen Stoff vorzubeugen, forderte der Leiter der US-Umweltbehörde jüngst, die Produktion auf dem jetzigen Stand einzufrieren.

Wie dringend eine Erweiterung des Montreal-Protokolls ist, belegen auch die Berechnungen, die eine Gutachtergruppe für die Enquete-Kommission anstellte. Demnach würde die Menschheit, wenn die Ausnahmen und Lücken des Vertrages ausgenutzt würden, in der Mitte des nächsten Jahrhunderts einer globalen Katastrophe entgegengehen.

Wenn, wie im schlimmsten Fall angenommen, nur so viele Länder den Vertrag ratifizieren und einhalten, wie zu seinem Inkrafttreten notwendig sind (mit zwei Dritteln der heutigen Welt-Produktionskapazität), dann, so das Schreckensszenario, würde der Chlor-Gehalt der Stratosphäre im Jahr 2050 neunmal so hoch sein wie derzeit, die Ausdünnung der Ozonschicht wäre größer als 40 Prozent. Sogar unter der Annahme, daß ausnahmslos alle Länder, in denen die ozonzerstörenden Gase produziert werden, den Vertrag einhalten, würde noch eine Vervierfachung des atmosphärischen Chlor-Gehalts zugelassen, schwere Störungen der irdischen Ökosysteme wären mit Sicherheit zu erwarten.

Einzig eine baldige, drastische Reduktion der Chlor-Emissionen könnte die Gefahr eindämmen. Um wenigstens in der Mitte des nächsten Jahrhunderts die Chlor-Konzentration in der Atmosphäre wieder auf den derzeitigen Stand zu bringen, errechneten die Enquete-Gutachter, müßte bis spätestens um die Jahrhundertwende die gegenwärtige Emissionsrate um mindestens 95 Prozent reduziert sein.

Daß dies auch ohne größere wirtschaftliche Einbrüche möglich wäre, belegt eine umfangreiche Studie, die ein Team amerikanischer Chemiker und Ingenieure im Auftrag des Washingtoner Environmental Policy Institute Ende September fertigstellte _("Saving our Skins: Technical potential ) _(and policies for the elimination of ) _(ozone-depleting chlorine compounds«. ) _(Environmental Policy Institute, ) _(Institute for Energy and Environmental ) _(Research, Washington; 168 Seiten; 25 ) _(Dollar. ) . Detailliert ist darin nachgewiesen, daß für fast alle Anwendungen der ozonschädlichen Substanzen Alternativen zur Verfügung stehen oder zumindest jede Freisetzung vermeidbar wäre.

Bei der Präzisionsreinigung elektronischer Bauteile zum Beispiel ist eine Umstellung auf wasserlösliche Reinigungsmittel längst möglich. So verzichtete die Firma Digital Equipment, einer der führenden Computerhersteller der Welt, schon im Jahr 1974 auf die Verwendung von FCKW-Lösemitteln und stellte komplett auf wäßrige Systeme um. Chlorhaltige Lösemittel ließen sich zudem durch die sogenannten Terpene ersetzen, Substanzen, die unter anderem aus Orangenschalen gewonnen werden und biologisch abbaubar sind.

Genauso ließe sich bei der Herstellung von Schaumstoffen auf die ozonzerstörenden Gase weitgehend verzichten. Schon versicherten etwa die drei großen amerikanischen Automobil-Hersteller, daß sie ihre Sitzpolster aus Polyurethan nach einer Umstellungszeit von zwei bis drei Jahren auch mit Hilfe von Wasserdampf aufschäumen könnten.

Hartschäume, die zur Wärmedämmung eingesetzt werden, verlieren dagegen einen Teil ihrer Isolationswirkung, wenn sie mit anderen Treibmitteln hergestellt werden. In diesem Fall fordern die Autoren der Studie eine Rückkehr zu anderen Isolationsmaterialien wie etwa Glaswolle oder die Vergrößerung der Isolationsschichten.

Und selbst als Kühlflüssigkeit, der klassischen FCKW-Anwendung, sind die Stoffe keineswegs unersetzbar. Den gleichen Zweck könnten auch reine, chlorfreie Fluor-Kohlenwasserstoffe erfüllen. Effektiver und energiesparender arbeiten zudem mit Helium betriebene Kühlanlagen, die seit kurzem auf dem amerikanischen Markt angeboten werden.

Wenn es notwendig ist, meint der Ingenieur Arjun Makhijani, Leiter der Forschergruppe, dann »könnte die gesamte FCKW-Produktion innerhalb von fünf Jahren ersetzt werden«. Das werde zwar einige Milliarden Dollar kosten, »aber«, so Makhijani, »es geht schließlich darum, unsere Haut zu retten«.

Wie ein solches Programm politisch umsetzbar ist, demonstrierte bisher jedoch nur die schwedische Regierung. Ein Gesetzespaket, das im Stockholmer Parlament nach harten Verhandlungen mit der Industrie im Juni dieses Jahres verabschiedet wurde, verbietet von Januar 1995 an jegliche Herstellung und Anwendung aller vollhalogenierten Kohlenwasserstoffe. Bis dahin ist in einem detaillierten Zeitplan festgelegt, welche Branche bis zu welchem Datum die Umstellung vollziehen muß.

»Einen solchen verbindlichen Zeitplan«, fordert der Klimatologe und Enquete-Kommissionsexperte Professor Wilfrid Bach, »brauchen wir auch für die Bundesrepublik und die Europäische Gemeinschaft.«

Doch eben das versuchen Hersteller und Anwender zu blockieren. So gelang es ihnen zum Beispiel mit Hilfe des EG-Systems zu verhindern, daß Länder auf nationaler Ebene vorangehen.

Trickreich setzten sie durch, daß im Rahmen des Montreal-Abkommens nur die Gesamtproduktionsmenge aller EG-Mitglieder verrechnet wird. Würden demnach etwa in der Bundesrepublik weitergehende Restriktionen durchgesetzt, könnten zum Beispiel die spanischen Tochterfirmen von Hoechst und Kali-Chemie ihre Produktion noch steigern. Der Umwelteffekt eines nationalen Alleinganges, triumphierte Franz Nader, Vertreter des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), in einer Stellungnahme für die Enquete-Kommission, »verpufft daher wirkungslos«.

Zugleich reklamierten die Vertreter fast aller betroffenen Branchen während _(Im nordschwedischen Kiruna. )

einer Bundestagsanhörung im Mai dieses Jahres, daß jeweils für ihre Zwecke die ozongefährdenden Stoffe »unverzichtbar« seien und »noch keine Ersatztechnologien zur Verfügung« stünden.

Mit Angeboten für freiwillige Produktionsminderungen für ihren konservativen Umweltminister hielten sich die Vertreter der gewinnstarken Chemie-Branche dagegen bisher zurück. Als kurzfristige Alternative boten sie lediglich das sogenannte F 22 an, einen nur teilhalogenierten Kohlenwasserstoff, der jedoch im Verdacht steht, ebenfalls erhebliche Mengen Chlor bis in die Stratosphäre zu entlassen. Es sei, mahnt Klimatologe Bach, »geradezu unsinnig, jetzt auf einen Stoff umzustellen, der nur die drittbeste Lösung ist«.

»Die Strategie der Industrie ist wohl«, vermutet ein Mitarbeiter der zuständigen Abteilung des Umweltministeriums, »uns so lange hinzuhalten, bis sie für alle Anwendungen selbst gewinnträchtige Ersatzstoffe anbieten können.«

Doch da haben schon andere die Nase vorn. So versprachen etwa die Manager des US-Chemieriesen Du Pont Anfang Oktober, wenigstens bis zum Jahr 2000 die FCKW-Produktion vollständig einzustellen. Zugleich gaben sie den Baubeginn für ein 25-Millionen-Dollar-Projekt zur Herstellung eines chlorfreien Kühlmittels bekannt.

Derlei Erklärungen, meint dagegen VCI-Fachmann Nader, seien »wohl etwas voreilig«. Für »einen geordneten Ausstieg« bleibe »noch immer genug Zeit«. Und im übrigen halte er die »Vorreiter-Philosophie für wenig nützlich«. Ein vorzeitiger Verzicht der Bundesrepublik würde »wenig bringen, die Asiaten zum Beispiel sehen das alles noch immer ganz anders«.

Zumindest in China, dem größten asiatischen Land, kann das nicht mehr stimmen. Dort soll, so berichtete die »China Business Daily«, die Kühlschrankfabrikation in Schanghai mit amerikanischen Lizenzen bis 1990 komplett umgerüstet werden. Als Kühlmedium setzen die Chinesen auf Helium.

Richard Wobst und Jost Heimann-Trosien von der"Industriegemeinschaft Aerosole« bei Übergabe einerSelbstbeschränkungszusage am 17. August.»Saving our Skins: Technical potential and policies for theelimination of ozone-depleting chlorine compounds«. EnvironmentalPolicy Institute, Institute for Energy and Environmental Research,Washington; 168 Seiten; 25 Dollar.Im nordschwedischen Kiruna.

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