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»Es lebe der Faschismus«

Die Internationale der Rechtsextremen und Neonazis in den europäischen Staaten
aus DER SPIEGEL 41/1980

Den Blick starr geradeaus gerichtet, marschieren die Soldaten im Gleichschritt durchs Gelände. Alle tragen Kampfanzug, die meisten haben eine Maschinenpistole umgehängt. Auf Kommando lassen sie sich fallen, robben durch den Dreck, springen wieder auf. Dann folgt Übungsschießen mit der »MP 40«, später ein Training für den Nahkampf, Mann gegen Mann.

Die Rekruten, 75 Jung-Nazis aus Westdeutschland, Frankreich und Belgien, übten im Sommer vorigen Jahres in den Wäldern der Ardennen nahe dem Städtchen La-Roche-en-Ardennes an der deutsch-belgischen Grenze für den Untergrundkampf.

Geleitet wurde das Training vom rechtsradikalen »Vlaamse Militantenorde« (VMO), einer paramilitärisch gedrillten flämischen Schlägertruppe mit Schwerpunkt in Antwerpen.

Selbsternannter Führer der rund dreihundert Mann starken Truppe ist Bert Erickson, 49, Besitzer des Antwerpener Cafes »Odal« -- der Name für die germanische Rune, die das Emblem des VMO ist. Inzwischen ist die Organisation ein wichtiger Drehpunkt für Europas erstarkende Neonazis geworden.

»Ich bin auch Mitglied der Wehrsportgruppe Hoffmann«, gab VMO-Mitglied Michel Graisse zwei Tage nach dem Blutbad auf Münchens Oktober-Wies''n im belgischen Fernsehen bekannt, als die Verbindungen zwischen dem Attentäter und der Hoffmann-Gruppe zum Vorschein gekommen waren.

Zwar ließ der für die internationalen Kontakte des VMO zuständige Graisse offen, ob neben der deutschen Wiking-Jugend auch Jungkämpfer der Hoffmann-Gruppe, ob gar der Münchner Attentäter Gundolf Köhler beim VMO Wehrsport getrieben haben.

Sicher aber ist, daß die verschiedenen Neonazi-Gruppen miteinander in Verbindung stehen, daß manche ihrer Aktionen und Anschläge international geplant und durchgeführt werden -ein gänzlich neues Phänomen für die auf grenzüberschreitenden Terror der Linksextremen fixierten Fahnder.

Nach dem Massaker auf dem Bahnhof Bologna am 2. August, dem 84 Menschen zum Opfer fielen, wurde der Hauptverdächtige in Nizza aufgespürt, der in Kontakt stand mit dem französischen Polizeiinspektor Paul-Louis Durand, 25, führendes Mitglied der französischen Neonazi-Gruppe »Federation d''action nationale europeenne« (Fane).

Zur gleichen Zeit verübten französische Jung-Nazis in Paris einen Brandanschlag im Namen des italienischen Rechts-Terroristen Mario Tuti, jagten Rechtsradikale eine Druckerei in Marseille in die Luft.

Allein in Italien und Frankreich sind nach Schätzungen der Polizei je zwanzig bis dreißig rechtsradikale Gruppen aktiv, deren Aktionen fast von Mal zu Mal dreister werden. Sie scheinen über ein gut ausgebautes internationales Informationssystem zu verfügen und können so die Fahndungsarbeit der Polizei immer wieder unterlaufen.

Der deutsche Neonazi Ekkehard Weil, der während eines Hafturlaubs S.48 im vorigen Jahr in den Untergrund abtauchte, wurde im Januar in Belgien verhaftet. Manfred Roeder, Gründer mehrerer ultrarechter Gruppen, setzte sich 1978 zuerst in die Schweiz, dann nach Dänemark zu Gesinnungsfreunden ab.

Waffenhilfe bieten verschiedene spanische, italienische und französische Organisationen, etwa »Occident« in Paris. Auch die rund 200 in westdeutschen Gefängnissen einsitzenden Neonazis werden vom Ausland aus umsorgt: Spendengelder kommen von Organisationen aus den USA und Belgien oder von einer Stiftung, die der frühere Südtiroler Bombenleger Norbert Burger verwaltet.

Die Szene ist also buntscheckig, das Spektrum umfaßt am Rande Europas Britanniens rassistische »National Front« ebenso wie die »Grauen Wölfe« des türkischen Faschisten Türkes. Doch über Umfang und Organisationsgrad dieser bizarren Neonazi-Internationale fehlen verläßliche Angaben. Denn bis zu den Massakern von Bologna und München nahmen Staats- und Verfassungsschützer ebenso wie Politiker und Öffentlichkeit die vielfach als spinnert angesehenen Neonazis nicht recht ernst -- und gewiß hat deren nur nostalgisch aufgeblasene Ideologie weit weniger Substanz als der Antikapitalismus der Linksextremen, ist deren intellektuelles wie auch organisatorisches Vermögen geringer.

Noch drei Wochen nach Aufdeckung der Verbindung zum französischen Polizisten Durand meinte Frankreichs Innenminister Christian Bonnet, die Rechtsradikalen seien keine »wirkliche Gefahr«, da die meisten Gruppen als Bewegungen »im Rahmen der republikanischen Legalität« arbeiteten. Ähnlich verharmlosend äußern sich auch die Ministerien in Italien und Spanien, wenn neofaschistische Aktivitäten zur Sprache kommen.

Der 170 Seiten starke Jahresbericht des Bonner Verfassungsschutzes von 1979 handelt die internationalen Querverbindungen westdeutscher Neonazis auf drei Schreibmaschinenseiten ab, ein Dokument bundesbehördlicher Ignoranz.

Da wird etwa der in Lausanne wohnhafte Schweizer Nazi-Sympathisant Gaston-Armand Amaudruz, 59, den das Berner Polizeidepartement als »ausgesprochen harmlos« einstuft, als angeblich wichtiger Verbindungsmann der Ultrarechten ausgegeben.

Und der für die neue Nazi-Internationale bedeutsame belgische VMO wird fälschlicherweise mit dem alljährlichen, relativ harmlosen Flämischen Volkssturmtreffen in Diksmuiden verwechselt. Über das paramilitärische Ardennen-Training bei La-Roche wußten die Verfassungsschützer nichts.

Die unter Westeuropas Staatsorganen verbreitete Ahnungslosigkeit über den rechten Terrorismus ist die unvermeidliche Folge der Fehleinschätzung des Rechtsradikalismus in Europa während der letzten 20 Jahre: Er wurde meist als Veteranen-Klüngel unverbesserlicher Alt-Faschisten eingestuft.

Nun müssen Kriminalisten und Staatsschützer feststellen, daß die oftmals am Rand der Legalität operierenden offiziellen Ultrarechts-Parteien wichtige Durchgangsstationen für den Terrorismus waren.

Während in Westdeutschland militante Neonazis erst in den vergangenen Jahren die erfolglos gebliebene NPD verließen und wegtauchten, waren in Italien, Frankreich und Griechenland die Grenzen zwischen legaler Parteiarbeit und Untergrund seit je verschwommen.

Obwohl Italiens Verfassung die »Wiedererrichtung der aufgelösten faschistischen Partei in irgendeiner Form« verbietet, konnte Alt-Faschist Giorgio Almirante sein neofaschistisches »Movimento Sociale Italiano« (MSI) zur größten ultrarechten Partei EG-Europas aufbauen. Es wurde und blieb mit knapp zwei Millionen Wählerstimmen Italiens viertstärkste Partei.

Almirantes Strategie hält sich an die Grundsätze des frühen Mussolini: In Krisenzeiten sollen Gewaltakte die Unruhe unter der Bevölkerung steigern S.50 und eine Atmosphäre der Polarisierung schaffen.

Anfang der 70er Jahre eskalierte der Bombenterror zwischen den ultrarechten Untergrund-Truppen und den ultralinken Roten Brigaden zum Beinahe-Bürgerkrieg. Neofaschisten mordeten unbeteiligte Zivilisten auf offener Straße, die linken Ultras konterten mit Feuerüberfällen.

Alle Versuche, das MSI zu verbieten, sind bis heute gescheitert. Dabei kam ein richterlicher Untersuchungsbericht zu dem Ergebnis, die Partei »verherrlicht die Ziele des Faschismus« und gebrauche »die Gewalt als politisches Mittel«.

Wichtigster Verbindungsmann des MSI zu den legalen ausländischen Organisationen war Pino Rauti, heute MSI-Abgeordneter im römischen Parlament. Er begann seine Karriere als Kontaktmann zu den Deutschen noch während der Nazi-Zeit. Damals schon hatte er sich mit mehreren Büchern als Bewunderer Hitlers hervorgetan, die auch ins Deutsche übersetzt wurden, so die »Grundrisse der faschistischen Rassenlehre«.

Bereits 1956 hatte Rauti eine auf deutschen Drill und Kadavergehorsam ausgerichtete Nazikampftruppe, den »Ordine Nuovo«, gegründet, Vorläufer und Prototyp der Bruderorganisationen im europäischen Ausland. Rautis Männer trugen Hakenkreuze und lasen Hitlers »Mein Kampf«.

Als der »Ordine Nuovo« 1973 verboten wurde, stieg Rauti als Mitglied in Almirantes MSI um. Doch die meisten seiner Genossen kämpften lieber im Untergrund weiter -- in illegalen Terrorgruppen wie dem Kommando »Ordine Nero« oder der »Nuclei armati rivoluzionari« (Nar), die derzeit S.51 vermutlich bestorganisierte international tätige ultrarechte Kampftruppe in Italien. Ihr wird auch das Bombenattentat von Bologna zur Last gelegt.

Gegen die Ultrarechten gingen auch in Italien die Staatsanwälte weit vorsichtiger vor als gegen die Ultralinken. Von den durchschnittlich 150 Strafanzeigen, die in Mailand pro Jahr gegen Neofaschisten eingereicht wurden, zeitigten 148 keine Verurteilung.

Und wenn dann doch mal eine Verurteilung drohte, verschwand der Beschuldigte ins Ausland: Neofaschisten in Griechenland und Spanien boten ein Plätzchen zur Erholung.

Bis zum Sturz des Athener Obristen-Regimes im Juli 1974 »war Athen die Kapitale der Schwarzen Internationale, Mekka für italienische Faschisten auf der Suche nach Geld und Waffen«, urteilt die Italien-Expertin Petra Rosenbaum.

Nach dem Ende der Militärdiktatur halfen die italienischen Emigranten ihren griechischen Freunden beim Aufbau neuer Organisationen.

Als Cheforganisator betätigte sich der stellvertretende Vorsitzende des »Ordine Nuovo«, Elio Massagrande, der den griechischen Gruppen den gleichlautenden Namen »Neue Ordnung« (Nea Taxis) gab. Hauptquartier war die Kneipe »Verona« in Athens Altstadt, wo Massagrande neben Spaghetti al sugo auch faschistisches Aufklärungsmaterial servierte.

Später schob die Karamanlis-Regierung den rührigen Italiener ab. Sein Adjutant Aristoteles Kalentzis wurde nach einer Reihe von Bombenanschlägen verhaftet und verurteilt. Er ist heute Zellennachbar der Exdiktatoren Papadopoulos und Pattakos im Gefängnis Korydallos in Piräus.

Auf Initiative des Führers der spanischen faschistischen Partei »Fuerza Nueva«, Blas Pinar, haben sich neofaschistische und rechtsextreme Parteien Lateineuropas zum europäischen Dachverband »Eurodestra« mit Sitz in Madrid zusammengeschlossen.

Almirantes MSI vergleichbar, besitzt auch Blas Pinars Partei -- zwei Prozent Wählerstimmen -- einen illegalen Flügel, der eng mit rechten Militärs, dem Geheimdienst und der Sicherheitspolizei zusammenarbeitet. »Bevor unsere geheimen Dossiers beim Verteidigungsminister oder beim Ministerpräsidenten landen«, sagt ein demokratisch Gesinnter im Madrider Heeresgeneralstab, »liegt schon eine Kopie auf dem Tisch von Blas Pinar.«

In den vergangenen vier Jahren haben die Franco-Faschisten etwa 20 paramilitärische Organisationen aufgebaut, vor allem ihre Jugendgruppe »Fuerza Joven«. Mit rund 3000 Mitgliedern ist sie ein streng hierarchisch geführter Trupp strammer Jungs, meist Söhne gehobener Militärs und Polizisten.

Obwohl das Tragen von Uniformen für Zivile in Spanien verboten wurde, versammeln sich die Jugendlichen alljährlich zu Hitlers Geburtstag neben der Madrider Militärkommandantur in SS-artigen Uniformen mit Hakenkreuz-Binden. Hitler sei schließlich »bei der Verteidigung Europas gefallen«, bekannte ein jugendlicher Redner.

Ein Mitglied der »Fuerza Joven« erstach im April vorigen Jahres im Zentrum von Madrid mit einem SS-Dolch einen jungen Arbeiter. »Ich habe ihn getötet, weil er mich abwertend angeschaut hat«, gab der Mörder später als Tatmotiv an.

Inzwischen hat der Senator der Region Navarra bei der Madrider Regierung nachgefragt, was sie zu tun gedenke, wenn faschistische Jugendbanden »bewaffnet mit Eisenstangen, Ketten, Messern und Pistolen« über die Städte herfielen und »die Bewohner bedrohen, schlagen, Autoreifen durchstechen und Schaufenster einschlagen«.

Ähnlich wie die jungen Neonazis in Belgien, trainieren Spaniens Jungfaschisten in Ausbildungslagern unter der Anleitung alter Franco-Kämpfer. Deutsche leiten das Jugendcamp der »Heiligen Maria zur guten Luft« im 35 Kilometer von Madrid entfernten Escorial. Dort trainiert der strenge »Kommandeur Walter«, ein gut Spanisch sprechender ehemaliger SS-Offizier, die Jungfaschisten für den Kampf gegen Dekadenz und Kommunismus.

»Sonntag geht''s mit dem Autobus in die Berge von Madrid«, so ein Jungfaschist, »mit Baseball-Schlägern üben wir erst mal gegen Stoffpuppen. Nach S.53 dem Essen theoretischer Unterricht, danach Zweikampf. Dabei wählt der Führer die Mutigsten unter uns für ein späteres Kommando aus.«

Die indoktrinierten Jungen sind nach dem Erlebnis im Trainingslager so aufgeputscht, daß sie oft wahllos zuschlagen. So überfielen zehn »Fuerza Joven«-Mitglieder im Stadtpark von Madrid ein Liebespaar und zertrümmerten den Schädel des Mannes mit einem Baseball-Schläger, auf dessen Griff eingraviert war: »Es lebe der Faschismus.« Später gaben die Täter an, sie hätten den Park »von unerwünschten Elementen« säubern wollen.

Seit Beginn dieses Jahres wurden in Spanien 21 Menschen von Neofaschisten gefoltert und getötet. Unter den Tätern waren auch Ausländer, die für die Verbindungen zur »Schwarzen Internationale« sorgen, der illegalen Schwesterorganisation der Eurodestra.

Wichtige Drehscheibe der militanten Eurofaschisten ist der »Cedade«, der »Spanische Kreis der Freunde Europas«, 1960 mit Billigung des Franco-Regimes in Barcelona gegründet.

Vor fünf Jahren soll der Bund bereits 2500 Mitglieder und Sympathisanten gezählt haben, vorwiegend antisemitisch eingestellte, dem nationalsozialistischen Gedankengut verpflichtete Alt- und Neonazis. Der Bund unterhält auch eine Unterabteilung »SD«, in der rund 200 Leibwächter trainiert und militärisch geschult werden, für den Einsatz irgendwo in Westeuropa.

»Von Rom nach Paris, von Madrid nach Lissabon -- die blutrünstigen faschistischen und nazistischen Killer sind wie in einem unsichtbaren Spinnennetz verbunden«, schrieb das italienische Magazin »Panorama«, als erste Spuren der Bologna-Attentäter an die Cote d''Azur nach Nizza führten, dem heimlichen Zentrum französischer Rechtsextremisten seit der Zeit der OAS.

In Frankreich hatte sich der Polizeiinspektor Durand schon seit mehreren Jahren als führendes Mitglied der »Fane« betätigt. Kurz vor dem Attentat weilte er in Bologna und war mit dem in Nizza gefaßten Hauptverdächtigen Marco Affatigato bekannt.

Die Organisation »Fane« galt bis zu ihrem Verbot vor vier Wochen als die wohl brutalste aller rechtsradikalen Gruppen in Frankreich. Führer war der im grauen Anzug mit weißem Hemd und Krawatte auftretende Michel Leloup, der seinen Namen kernig zu »Marc Fredriksen« aufnordete.

Fredriksen-Leloups Organisation brachte es zwar nur auf etwa 260 Mitglieder, die schwarze Hemden, Reithose und Stiefel tragen. Doch deren Ideologie ist, für Frankreichs Neonazis typisch, ungewöhnlich aggressiv und vor allem antisemitisch.

Über Fredriksens Wohnung im 10. Pariser Arrondissement stehen die Sinnsprüche: »Eine Rasse, ein Kampf« -- »Israel muß zerstört werden.« Festliche Anlässe werden »unserem Führer und Adolf Eichmann« geweiht.

Dreist erhob die »Fane« Anspruch auf die Urheberschaft für mehrere Brandanschläge in Paris. 67 jüdische Persönlichkeiten an der Cote d''Azur erhielten in den vergangenen Monaten Briefe mit Todesdrohungen, die das Emblem von »Fane« -- Pfeile und Rutenbündel in einem Kreis, darüber ein Adler -- trugen.

Der letzte Satz lautete jeweils: »Für uns gibt es nur einen Gott: Adolf Hitler.«

Nachdem Indizien auf Verbindungen der »Fane« zu den italienischen Terroristen hindeuteten, entschloß sich Innenminister Bonnet, die Gruppe verbieten zu lassen.

Von deutschen Fahndern wird das Verbot als »wichtiger Schlag gegen die internationale Nazi-Bewegung« gewertet, weil »ganz enge Verstrickungen zu deutschen Gruppen« bestanden hätten.

»Fane« habe sich gar als »Projektleiter für die Schaffung einer Dachorganisation« verstanden, vermutet die Bundesanwaltschaft, mit eigenen Abteilungen und Ressorts, um »möglichst alle Gruppierungen neonazistischer Machart im westeuropäischen Bereich einzubinden«.

S.46Letzte Ausgabe vor dem Verbot; im Rechteck neben der Datumsangabe"August 80« die Inschrift: »471. Monat der Gefangenschaft unseresKameraden Rudolf Hess«.*S.48Treffen aus Anlaß des 90. Geburtstages von Hitler.*S.53In der »Sporenschlacht« von Courtrai siegten 1302 die flandrischenStädte über ein französisches Ritterheer.*

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