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Für die Toten

aus DER SPIEGEL 14/1995

zu reden, empfinden manche Überlebende des Holocaust als ihre Pflicht. Seit neun Jahren spricht Max Mannheimer, 75, in Schulen und Gedenkstätten über seine Biographie. Er wurde 1920 in der mährischen Stadt Neutitschein geboren und Ende Januar 1943 nach Auschwitz deportiert, zusammen mit seinen Eltern, drei Geschwistern und seiner ersten Frau Eva. Nur sein Bruder Edgar und er haben überlebt. Am 30. April 1945 wurde er in der Nähe von München befreit.

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