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Briefe

Gallenbitterer Grundton
aus DER SPIEGEL 52/1987

Gallenbitterer Grundton

(Nr. 45-50/1987, SPIEGEL-Serie: Landwirtschaft - der alltägliche Irrsinn) *

Danke für Ihren ehrlichen Beitrag zur Situation in der Landwirtschaft. Der alltägliche Irrsinn geht weiter und ist nicht mehr aufzuhalten. Die großen Betriebe und Agrarfabriken wachsen ständig. Währenddessen kämpfen hunderttausende kleine und mittlere Betriebe ums Überleben. Viele schuften und rackern sich ab, ohne zu merken, wie sie verschaukelt werden. Erst wenn es zur Katastrophe kommt, werden die Verantwortlichen dieser Agrarpolitik merken, daß man die Natur nicht vergewaltigen und Geld nicht essen kann.

Züsch (Rhld.-Pf.) INGE PATZSCHKE

Ihre Beiträge treffen den Nagel zur Sache auf den Kopf!

Fuhlenhagen (Schlesw.-Holst.) L. A. LOSS

Hilflos, ohnmächtig vor Wut blicke ich aus dem Fenster, sehe wie tagtäglich vor meinen Augen in diesem, unserem Land, die gewaltige Agrarschlacht der Überproduktion ausgetragen wird und weiß, daß auf diesen Schlachtfeldern vernichtete bäuerliche Existenzen, vergiftete Böden, verseuchtes Wasser und eine an Tier- und Pflanzenarten verarmte Landschaft zurückbleiben werden. Nur ein Aufstand von unten könnte helfen, viele Florian Geyer, Thomas Münzer, Götz von Berlichingen.

Bleckede (Nieders.) DETLEF KNÜPPEL

Umstellung auf biologischen Landbau in Landschaftsschutzgebieten und auf guten Böden, die auch vom Grundwasser her noch nicht total vergiftet sind, wäre das Gegebene, um den Überschuß abzubauen, denn ein bis zwei Jahre würde da kaum was gedeihen, bis sich die Bodenbakterien regeneriert haben. Hier Versuche zu machen, Forschung zu treiben verdiente Subventionen.

Stühlingen (Bad.-Württ.) LEONORE LAUTERBORN

Zentrale Ursache der heute immer schärfer zutage tretenden Anpassungs- und Einkommensprobleme der Landwirtschaft ist die bis dato betriebene Hochpreispolitik. Diese manipuliert die (sektorale) Einkommensverteilung zugunsten der Landwirte, was vielen von ihnen den Blick dafür verstellte, welche Möglichkeiten eines außerlandwirtschaftlichen Arbeitseinsatzes sich ihnen boten. Diese Chancen waren alles andere als schlecht. Die jahrzehntelang von der europäischen Agrarpolitik betriebene ökonomische Begünstigung des Agrarsektors ist heute offensichtlich nicht mehr zu finanzieren und auch nicht konsensfähig. Daß die Agrarlobby eine Fortsetzung dieser Politik fordert, ist ebenso konsequent wie kurzsichtig, denn diese Politik beseitigt weder die Anpassungsschwierigkeiten der Landwirtschaft noch verbessert sie die unbefriedigende Einkommensentwicklung kleinerer Familienbetriebe; im Gegenteil: Sie ist eigentlich Ursache dieser Probleme. Verantwortlich für eine solchermaßen fehlgeleitete Politik ist der Agrarministerrat, der diese Politik durchgesetzt und dabei (fast) alle Forderungen der Bauernverbände erfüllt hat. Insofern haben die Landwirte und ihre Repräsentanten auch ein Stück Eigenverantwortung für die Misere zu tragen.

Göttingen VOLKER NIENDIEKER Institut für Agrarökonomie der Universität

Als naiver Städter sagte ich zu Bauern, sie wären doch alle Raiffeisen-Genossen und müßten doch von diesem florierenden Unternehmen die Hälfte ihres Einkommens erzielen können: schallendes Gelächter, und mit gallenbitterem Grundton ...

Frankfurt KLAUS SCHMIDT

Völlig irreführend ist der Passus über das Bayerische Landwirtschaftsförderungsgesetz von 1974.

Ursache für die vielen Betriebsaufgaben in der Landwirtschaft war das 1972 von der EG erlassene einzelbetriebliche Förderungsprogramm und eine äußerst unsoziale EG-Agrarstrukturpolitik. Dies wurde von der damaligen SPD/FDP-Bundesregierung sehr bereitwillig angenommen und mitgetragen. Als Antwort darauf erfolgte von dem inzwischen verstorbenen bayerischen Landwirtschaftsminister Dr. Hans Eisenmann die Agrarpolitik des »Bayerischen Weges«. Grundlage für diese Politik war das 1970 erlassene bayerische Landwirtschaftsförderungsgesetz. Man wollte damit den Strukturwandel nicht stoppen, sondern für die Betroffenen sozial erträglicher und menschlicher gestalten.

Der Agrarpolitik der Bayerischen Staatsregierung seit 1970 ist es zu verdanken, daß die Betriebsaufgaben in Bayern trotz der ungünstigen Erzeugungsbedingungen weit unter dem Bundesdurchschnitt lagen. Ohne Zweifel ist die vielfältige und umweltschonende bäuerliche Landwirtschaft in Bayern mit ein Grund dafür, daß der Freistaat heute das beliebteste Urlaubsland in der Bundesrepublik ist.

München MANFRED SCHMIDT

Pressereferent des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

BRIEFE

Milchgebiß-Charme

(Nr. 49/1987, SPIEGEL-Redakteur Hellmuth Karasek über Klaus Kinskis und Werner Herzogs neuen Film »Cobra Verde") *

Hellmuth Karasek schreibt, daß dieser Film wirklich ganz hinten herausgekommen ist. Er hat dabei, nach meiner Auffassung, mehr als untertrieben. Diese Schmierenkomödie ist das dümmlichste Werk, was in den letzten Jahren von deutschen Regisseuren in laufenden Bildern hergestellt worden ist.

Gelsenkirchen ANDREAS DILLMANN

Leider haben Sie, Herr Karasek, nicht begriffen, was Faschismus und Herrenmenschentum bedeuten. Dem neuen Film von Herzog würden Sie sonst solche Attribute nicht zumessen. Im Gegensatz zu Ihnen gehört Herzog zu den Menschen mit Idealismus, die etwas riskieren, um einen Traum zu verwirklichen!

Dreieich (Hessen) OSKAR MÜLLER

... wäre doch gar nicht allzu »abgefuckt«, in der Zivilisation Deutschlands einen »verhangenen« Golf Cabrio zu überfallen, mit der Wasserspritzpistole in die Luft zu schießen, »Geld oder Leben« zu schreien und dann zu hoffen, von der Fahrerin (schade, nicht minderjährig!!) »genommen zu werden«. Ihr milchgebißartiger Charme ist bewundernswert; Ihr Neid auf die fiktiven Drehbucherfolge »Jung Siegfrieds«, nämlich Kinskis, hingegen weniger!

Rottweil (Bad.-Württ.) ULRICH HÖLTZ

Zur Behandlung seiner Ängste sei Karasek eine persönliche Begegnung mit Klaus Kinski empfohlen. Schon ein Händedruck des Titanen würde ihn zum Mann machen.

Köln JOACHIM LOTTMANN

BRIEFE

Schlicht daneben

(Nr. 49/1987, Politisches Buch: Hanna-Renate Laurien über Susanne von Paczenskys »Gemischte Gefühle« bei ungewollt Schwangeren) *

Die Abschaffung der sozialen Indikation des Paragraphen 218 empfinde ich schon als Verletzung der Persönlichkeit. Die Forderung nach Abschaffung der kriminologischen Indikation ist jedoch grausam und sadistisch. Hier wird die Frau zum ewigen Opfer gemacht. Nicht nur die Qual der Vergewaltigung zu ertragen, sondern auch noch das ungewollte Kind eines verhaßten und oft fremden Mannes auszutragen und großzuziehen. »Christdemokraten für das Leben« um jeden Preis?

Düsseldorf GABRIELE SCHMITZ

Leider bekleiden in der BRD nur wenige Frauen einflußreiche Spitzenpositionen, um so bedauerlicher die Argumentation von Frau Laurien: Frauen, die sich weigern, die Konsequenzen eines »sexuellen Tagesgenusses« (vielleicht war es weder Tag noch Genuß) in Form einer Schwangerschaft auszutragen, auch nur ansatzweise mit männlichen Bordellbesuchern zu vergleichen, empfinde ich als schlicht daneben. Die Verantwortlichkeit für ein Kind ist wohl kaum mit irgendwelchen Folgen eines erkauften Beischlafs gleichzusetzen. Wo bleibt da die Achtung vor dem Leben? Im übrigen ist mir die Verwerflichkeit sexuellen Genusses generell nicht nachvollziehbar.

Berlin ULRIKE BURGHARDT

Schade, daß ausgerechnet »gemischte Gefühle« von Susanne von Paczensky dafür herhalten muß, damit Frau Laurien - wenn auch mit Kreide in der Stimme - doch wieder die alte Moral von den zweierlei Lieben predigt.

Neubiberg (Bayern) HEIDE HERING

Frauen, die sich ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung nehmen (was Männer schon lange tun), mit männlichen Bordellbesuchern zu vergleichen, spiegelt die übliche, unverschämte Doppelmoral der CDU wider. Nach Ansicht von Frau Laurien haben Frauen, im Gegensatz zu Männern, gefälligst die »Freuden« einer kurzen Nacht, beziehungsweise deren Konsequenzen auf sich zu nehmen. Die Erzeuger der Kinder werden von jeder Verantwortung freigesprochen; Frauen dürfen dafür mehr als achtzehn Jahre sich der Erziehung des Nachwuchses widmen und auf die eigene berufliche Perspektive verzichten! Es sei denn, die Familie der Schwangeren unterstützt diese. Was, bitte, heißt hier die Familie? Im Klartext heißt es doch, daß die künftigen Großmütter mal wieder zu unbezahlten Erziehungsleistungen gebeten werden, anstatt in Ruhe ihren Lebensabend genießen zu dürfen. (Oder stellt sich Frau Laurien einen »Fläschchengebenden- und Windeln-waschenden Großvater« oder Onkel vor???).

Düsseldorf CAREN SCHEFFLER

Frau Laurien muß ein anderes Buch gelesen haben als Susanne von Paczenskys »Gemischte Gefühle von Frauen, die ungewollt schwanger sind«. Dies ist nämlich die einfühlsame, dringend notwendige Darstellung der so unterschiedlichen Frauen und ihrer Gründe zum Schwangerschaftsabbruch, denen wir täglich in der Beratung begegnen. Ich wünschte, Frau Laurien hätte dies zur Kenntnis genommen und sich dazu geäußert, anstatt sich von ihrer Sexualfeindlichkeit

leiten zu lassen und an Nebenaspekten herumzumäkeln.

Hamburg RENATE SADROZINSKI Familienplanungszentrum

BRIEFE

Gnadenloser Wettbewerb

(Nr. 48/1987, Flugverkehr: Bald billiger nach Berlin) *

Bereits seit Herbst 1982 hat sich Pan Am mit Plänen des regionalen Flugverkehrs von Berlin aus beschäftigt. Zu jener Zeit verfügte Pan Am Airways jedoch noch nicht über eine eigene Regionalfluggesellschaft. Sie wurde erst vor eineinhalb Jahren von Ransome Airways übernommen. Und mit dem Kauf fabrikneuer ATR-42-200 Turboflugzeugen (44 Sitze) im Frühjahr dieses Jahres, verfügte Pan Am über das passende Fluggerät, um in Etappen ein weitgefächertes Netz von Regionalflugdiensten aufzubauen.

Völlig unrichtig ist die Behauptung, Pan Am setze »besonders« auf der Berlin-Frankfurt-Route alte B-727-Flugzeuge ein. Diese Strecke wird hauptsächlich von fabrikneuen Airbussen vom Typ A 310-200, aufgeteilt in zwei Klassen, beflogen werden. Zudem wurden alle 20 B-727-200-Jets mit einem Kostenaufwand von 1,5 Millionen Mark neu eingerichtet, die Bestuhlung selbstredend mit eingeschlossen.

Die groteske Behauptung: »Der verschärfte Konkurrenzkampf (wie ist das eigentlich mit der DLH innerdeutsch?) wird mehr Passagiere auf die Berlinstrecken ziehen«, ist geradezu hirnrissig. Falls TWA die Genehmigung für die Berlinflugdienste bekommen sollte, würde ein neuer, gnadenloser Verdrängungswettbewerb zuungunsten des Flugplans im allgemeinen und der Frequenzen im besonderen, in einem begrenzten Marktsegment (Berlin hat nun mal kein Hinterland) stattfinden. Schließlich war es einst TWA, die sang- und klanglos ihre Pforten in Berlin schloß, als es ein wenig um diese Stadt kriselte.

Berlin CONRAD R. JACOBY General-Manager für Deutschland und Zentral-Europa bei Pan Am

BRIEFE

»Gute oder miese Betty«

(Nr. 48/1987, Bücher: Tilman Jens über das Aids-Geschäft der Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross) *

Herr Jens Ihre Rezension ist mit das Widerwärtigste, was ich in meinem Leben gelesen habe (das wäre also 1:1). Dann: Halten Sie all die Hochakademiker, die Frau Kübler-Ross Ehrendoktor-Titel zuerkannt haben (40 an der Zahl), für schwachsinnig - und nur sich selbst für die Arche der Weisheit? (das wäre 2:1 für mich). Und drittens: Wissen Sie, was diesbezüglich der hellste, der genialste heute noch lebende deutsche Kopf, Carl Friedrich von Weizsäcker, denkt?

Ich zitiere sinngemäß: Einige Grundbemerkungen der Jenseitsforscher sind mir mehr wert als alle Aussagen der Naturwissenschaftler... Ich noch dazu: Wohnen Sie auch weiter nur ruhig am Grund Ihres engen trockenen Brunnens - von dort aus können Sie wirklich viel, viel von der ungeheuren Mannigfaltigkeit des Universums erspähen... Dort wird Ihnen, leider, auch niemand gute Manieren und demokratische Spielregeln beibringen... Schade!

Köln PROFESSOR DR. M. C. HANOSCH

Frau Kübler-Ross kenne ich von Kongressen her, und ich habe mich oft gefragt, wie es kommen mag, daß ihre Patienten immer so schön sterben und meine manchmal mit sich und Gott und den Gesunden hadernd. Herr Jens beschreibt sehr richtig eine Entwicklung von den sehr verdienstvollen »Interviews mit Sterbenden« bis zum Aids-Buch. Als Grund für diese Entwicklung sehe ich den ständigen Umgang mit Sterbenden. Aus eigenem Erleben kann ich sagen, daß es kaum ein Mensch auf die Dauer aushält, sich ständig auf die Ängste, die Verzweiflung und alle anderen psychischen Nöte der nicht selten noch jungen Sterbenden und ihrer Angehörigen einzulassen. Wir haben uns oft innerhalb des Teams, aber auch unter Kolleginnen und Kollegen aus anderen Einrichtungen, die die gleiche Arbeit taten, gefragt: Wie lange hält man das aus? Erfahrungsgemäß gibt es (auch auf Krebs- und Intensivstationen) eine »magische« Grenze von drei Jahren.

Wer sich, wie Frau Kübler-Ross, seit 20 Jahren mit Sterbenden befaßt, hat längst seine Abwehrmechanismen perfekt ausgebildet (solche Vorgänge sind unbewußt), mit deren Hilfe er ein dauerndes Erinnertwerden an die eigene Endlichkeit, ein fortwährendes Abschiednehmen, das normalerweise mit Trauer beantwortet wird, erträgt.

Drei der von Anna Freud beschriebenen Abwehrmechanismen fallen bei Frau Kübler-Ross besonders ins Auge: die Verleugnung, die Identifizierung mit dem Angreifer (in diesem Fall Krankheit und Tod) und die Verkehrung ins Gegenteil. So betrachtet, kann man den allmählichen Wandel von Frau Kübler-Ross vielleicht etwas verstehen, und sie und was sie sagt und schreibt, erscheinen dann vielleicht nicht mehr ganz so spinnert-merkwürdig.

Köln WOLFGANG KRISTEN Diplom-Psychologe/Psychoanalytiker

Es dürfte sich wohl herumgesprochen haben, daß Angst ein schlechter Ratgeber ist und daß Angst die Handlungsfähigkeit stark einschränkt. Ängste abzubauen, insbesondere die Angst vor dem Tode sieht Frau Kübler-Ross als ihre Aufgabe an, und dabei ist sie erfolgreich. Daß sie nicht im Unverbindlichen stecken bleibt, sondern ihre persönlichen Erfahrungen und ihre Sicht der »letzten Dinge« mit einbringt, ist ein wichtiges

Kriterium ihres Erfolges und macht sie so glaubwürdig, auch bei Leuten, die ihr in manchen Dingen nicht folgen mögen. Auseinanderdividieren in die »gute« und die »miese Betty« bringt gar nichts, damit würde man ihr nicht gerecht. Auch nicht mit der haltlosen Unterstellung, sie betreibe Weltflucht. Das Gegenteil ist der Fall. Nur wer zunächst seine eigenen Probleme in den Griff bekommt, ist auch in der Lage und hat die Kraft, sich erfolgreich zur Wehr zu setzen. Und der krampfhafte Versuch, Bezüge zu Reagans SDI herzustellen, dem Kreuz-Verlag Profitsucht zu unterstellen, was soll das alles? Da lachen ja die Hühner.

Kronberg (Hessen) LOTHAR JOSE

Daß ungelöste Angst angesichts Sterben, Tod und Trauer in der Lage ist, Wut, Haß und Zynismus auszulösen, hat Elisabeth Kübler-Ross immer wieder eindringlich beschrieben. Tilman Jens demonstriert durch seine Art der Buchbesprechung eindringlich, wie recht die große Sterbeforscherin hat.

Isernhagen (Nieders.) LORE GRASSHOF MARIANNE GEORGIADIS

Der Autor entwirft durch die vielen, aus dem Zusammenhang gerissenen Zitate nicht nur ein vollkommen falsches Bild von der mit Recht berühmten Thanatologin, sondern er »verreißt« in schnoddrigem Tone zu Unrecht Ihre Antwort auf den Sinn des Lebens, des Leidens und des Sterbens. Wir müssen feststellen, daß diese ihre Antwort auf diese existentiellen Fragen die Grundlage der abendländischen Philosophie, Religion und Kultur sind - wobei man auf Einzelheiten dieses unrühmlichen Aufsatzes nicht mehr einzugehen braucht.

Marbella (Malaga) MARIA WILHELMI-BUCHINGER

Leider habe ich bisher noch nichts von Frau Kübler-Ross gelesen, aber ich muß sagen, daß mich die Anwürfe des Herrn Jens, genannt »Buchkritik«, neugierig gemacht haben. Hierfür danke ich ihm.

Düsseldorf RUDOLF HANSEN

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