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SPD GEHEIMNIS IM TRESOR

Notizen von Willy Brandts Hand lassen Herbert Wehner und Karl Wienand in neuem Licht erscheinen. Was verriet Wehner über deutsch-deutsche Sonderkontakte an Moskau? War Wienand ein KGB-Spion? Spitzengenossen wußten von den Vermutungen des todkranken Parteipatriarchen - und behielten sie für sich.
aus DER SPIEGEL 4/1995

In Gedanken war der Karlsruher Bundesanwalt Joachim Lampe, 53, schon im Wochenende. Kurz vor Dienstschluß aber wurde er von einem Anruf aufgehalten. Ein Mann, der seinen Namen nicht nennen wollte, bat um die Privatadresse des Ermittlers. Denn er wisse Wichtiges über den Fall des angeblichen Stasi-Spions Karl Wienand, 68. Das wolle er Lampe zukommen lassen.

Anderntags, am vorletzten Samstag, traf der telefonisch angekündigte Brief ein. In exakt 50 Zeilen berichtete der Anonymus aufregend Geheimes aus dem Innenleben der SPD.

Nach einem Gespräch mit dem ehemaligen Botschafter der UdSSR in Bonn Walentin Falin habe Willy Brandt im Frühjahr 1992 »einen handschriftlichen Vermerk gefertigt«. Da habe Brandt erfahren, daß der Wehner-Vertraute Wienand für »die andere Seite« gearbeitet habe.

Die handschriftliche Notiz, so der Unbekannte, »lag oder liegt noch in einem Panzerschrank oder einer anderen verborgenen Stelle« in der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Wenn das Papier dort verschwunden sei, wäre »es aus Verschleierungs- oder Verdunkelungsgründen absichtlich in jüngster Vergangenheit beiseite geschafft worden«.

Anfang voriger Woche tauchte Lampe mit drei Ermittlern in Bonn auf. Anruf bei Jürgen Burckhardt, dem Geschäftsführer der FES. Der verstand sofort. Als die Ermittler am Montag gegen 18 Uhr anrückten, übergab er ohne Zögern den langgesuchten dreiseitigen Brandt-Vermerk samt Anlage.

Die in breiten Buchstaben mit sanften Unterschwüngen gemalten Notizen Brandts sind ein Stück Nachkriegsgeschichte und reichen weit über den Fall Wienand (siehe Kasten Seite 20) hinaus.

Es geht um eine Art Geheimdiplomatie der SPD in den siebziger Jahren und um die ewigen Grabenkämpfe der Troika Brandt-Wehner-Schmidt. Betrieb Helmut Schmidt zum Ärger der Russen Außenpolitik auf eigene Faust mit der DDR-Führung? Hat Herbert Wehner das stille deutsch-deutsche Treiben an Moskau verraten?

Der vertrauliche Vermerk von Willy Brandt, der Lichtgestalt der SPD, wurde in der Traditionspartei wie ein Staatsgeheimnis geschützt. Der Unbekannte, der den Ermittler Lampe auf die Spur brachte, hatte geschrieben: »Den Inhalt des Vermerkes kennen derzeit nicht einmal eine Handvoll SPD-Spitzenpolitiker.«

Das ist korrekt, dafür hatte der Schreiber Brandt gesorgt.

Eingeweiht war der alte Weggefährte Egon Bahr; er hatte sich im Oktober 1992, nach Brandts Tod, stiekum eine Kopie des Vermerks besorgt und dann geschwiegen. Hans-Jochen Vogel, berüchtigt für Diskretion, war informiert. Johannes Rau, für den Brandt zu fast allen Zeiten eine Vaterfigur war, hat vom Ehrenvorsitzenden persönlich eine Kopie des Brandt-Vermerks erhalten.

Den Bundesanwälten aber, die Wienand wegen des Verdachts auf Stasi-Spionage anklagten, blieb alles verborgen. Bei einem Amtsträger wie Rau ist so viel Geheimniskrämerei zumindest fragwürdig.

Die sozialdemokratischen Veteranen wußten über Brandts Geheimnis Bescheid. Die nächste Generation, die sich gern als Brandts Enkel bezeichnen ließ, hatte keinen Schimmer.

Irritiert erkundigte sich der Parteivorsitzende Rudolf Scharping am vorigen Mittwoch, was er denn von dem Vorgang zu halten habe. Die Antwort eines alten Kämpen, es handele sich um ein Papier, »mit dem sich die SPD nicht befassen muß«, gilt allenfalls vorläufig.

Der Unbekannte, der sich in Karlsruhe meldete, kommt aus den Reihen der SPD. Er besitzt jede Menge Detailkenntnisse und kennt die Heiligtümer der Partei. Die Suche nach dem Verräter ist im Gang.

Das rätselhafte Stück begann am 31. März 1992. An jenem Tag fand auf dem Bonner Venusberg ein Empfang zum 70. Geburtstag von Egon Bahr statt. Falin verabschiedete sich früh aus der Gesellschaft: »Ich gehe noch zu Willy Brandt.«

»Aufgewühlt«, erinnert sich Brandts Witwe Brigitte Seebacher, sei ihr Mann an jenem Abend nach Hause gekommen. Er habe überlegt, was er mit den Erzählungen Falins anfangen solle. Sie hätten gemeinsam Möglichkeiten und Namen durchgespielt.

Falin hat das Gespräch nie aus dem Gedächtnis verloren. Er habe damals Brandt erklärt, daß Akten über ihn in Moskauer Archiven lägen, darunter »Erfreuliches und Unerfreuliches«. Brandt soll sehr besorgt gewesen sein.

Unbedingt wollte Brandt von Falin wissen, ob der Spion Günter Guillaume, der 1974 enttarnt worden war und zum Sturz des Kanzlers Brandt beitrug, womöglich doch für die Russen gearbeitet habe. Erich Honecker hatte nämlich gegenüber Brandt mehrmals beteuert: Der Spion sei nicht von ihm plaziert worden, er habe keine Ahnung gehabt.

Brandt hielt Falins Antwort fest: _____« Auf meine Frage, für wen denn Gui wirklich gearbeitet » _____« habe (Honeckers Bemühen, es bei den Russen festzumachen): » _____« Die beiden Dienste, der sowjetische und der ostdeutsche, » _____« hätten einander unterrichtet bzw. Interessen abgesteckt, » _____« wenn einer von beiden Zugang zu einer wichtigen Person » _____« aufgetan habe. »

Doch erst ein wohl freiwilliges Geständnis von Falin versetzte Brandt endgültig in Aufregung.

Der Russe, dem er immer vertraut hatte, räumte ein, er habe über all die Jahre enge Kontakte mit Herbert Wehner, dem Wanderer zwischen den Welten, gepflegt - vorbei an Brandt und auch an Schmidt. Unter Punkt drei notierte Brandt bitter: »Mitte 70er Jahre: enge Zusammenarbeit Falin - HW.«

Für einen wie Brandt kam das einem Verrat gleich. Wehner und immer wieder Wehner lag ihm schwer auf der Seele.

Am 5. April 1992, fünf Tage nach dem Gespräch, traf Brandt seinen langjährigen Gefährten Bahr. »Wie war das mit Falin?« fragte Bahr. »Ein dicker Hund«, soll Brandt geantwortet haben. Kein Wort über Wienand, lange Erzählungen über die Geheimtouren des alten Rivalen Herbert Wehner.

Vermutlich hatte Brandt die wichtigsten Passagen des März-Gesprächs mit Falin zunächst auf winzigen Zetteln festgehalten. Daten, Stichworte, Kürzel - so arbeitete der Alte.

Die Niederschrift fertigte er offenbar zweieinhalb Monate später, am 18. Juni. Ein paar Tage zuvor hatten Ärzte bei Brandt inoperablen Krebs entdeckt. Der Drei-Seiten-Vermerk wird so zum Teilstück seines politischen Testaments.

Am 19. Juni 1992 bestellte Brandt seinen Büroleiter Klaus Lindenberg zu sich nach Unkel. Er übergab ihm die Notizen mit der Bitte, das Original im Tresor seines Parteibüros zu bunkern. Lindenberg legte über den Vorgang einen Vermerk an. Der Mann, der seit einem Jahr für die Ebert-Stiftung in Rom arbeitet, unterschrieb: »Diese Angaben entsprechen der Wahrheit.«

Aber was ist in diesem Fall die Wahrheit? Warum hat Brandt seiner Frau, _(* Am 31. März 1992 in Bonn bei der Feier ) _(zu Bahrs 70. Geburtstag. ) die so etwas wie ein Monopol auf die letzten Gedanken ihres Mannes in dessen letzten Tagen erhebt, die Notizen vorenthalten? Die Historikerin Seebacher ahnte nur, daß ihr Mann seine Erinnerungen an das Falin-Gespräch schriftlich festgehalten hatte.

Sie wollte Beweise für das Gehörte haben, um die sozialdemokratische Heiligenfigur Wehner endgültig vom Sockel stürzen zu können. Wienand war für sie nur von Interesse, weil er von jeher Wehner nahestand.

Zunächst fahndete sie nach einer Kopie im heimischen Schreibtisch - vergebens. In dem Möbel fand sie zwar 43 Blatt Papier aus Brandts Feder über Wehners Rolle beim Kanzler-Rücktritt 1974, und die lösten Anfang 1994 auch reichlich Wirbel aus (SPIEGEL 4/1994). Die Falin-Kopie blieb jedoch verschollen.

Selbst im Kanzleramt des Christdemokraten Helmut Kohl ließ die Witwe nach dem Erbstück suchen - Fehlanzeige.

»Das Papier war Willy Brandt zu wichtig«, interpretiert einer von dessen ältesten Vertrauten boshaft, »als daß er es seiner Frau überlassen wollte. Er hatte, was ihre politische Zuverlässigkeit anging, am Ende erhebliche Zweifel.«

So ist es wohl zu erklären, daß im Frühjahr 1994 im Saal 129 des Bonner Landgerichtes eine Groteske ablief. Brigitte Seebacher hatte behauptet, daß Wienand nach Aussagen Falins für den sowjetischen KGB gearbeitet habe; das wisse sie von ihrem Mann.

Vor Gericht verlor Seebacher auf der ganzen Linie. Den gegen Wienand gerichteten KGB-Vorwurf mußte sie ebenso kassieren wie die Behauptung, »daß Herr Falin dies meinem Mann berichtet hat«.

Aber hatte sie wirklich unrecht?

Der zuverlässige Hans-Jochen Vogel erinnert sich an ein Gespräch mit dem Ehrenvorsitzenden kurz vor Ostern 1992. Das Treffen mit Falin hatte gerade stattgefunden. Damals habe Brandt von dem Verdacht gegen Wienand berichtet. Er habe vom KGB gesprochen, kein Zweifel.

Gemeinsam hätten sie überlegt, wie sie sich verhalten sollten. Konrad Porzner, der Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND), sollte helfen. Der BND war für Auslandsaufklärung und also für den KGB zuständig.

Vogel rief den mindestens gleichermaßen verschwiegenen Porzner an. Ein paar Wochen später meldete sich der BND-Chef wieder bei seinem Parteifreund Vogel: keine Erkenntnisse. Brandt notierte: »Am 17. 6. teilte mir HJV (Hans-Jochen Vogel -Red.) mit, Porzner könne hierzu nichts sagen.« Brandt schloß den Vermerk ab.

Die Notizen Brandts waren kaum auf dem Markt, da rotierte schon wieder die Dementi-Maschine.

Falin bleibt dabei, Wienand habe »definitiv keine Verbindung« zum KGB gehabt. Brandt seien »Unkorrektheiten, Mißverständnisse« unterlaufen.

Allein auf weiter Flur triumphierte vorige Woche Brandts Witwe: »Jetzt ist das Thema Wehner wieder auf dem Tisch.«

Willy Brandt hatte bei dem Gespräch mit Falin großen Bammel vor den Sprengbomben gehabt, die in den Kellern der Moskauer Geheimdienste und Ministerien lagern. »Noch manches aus Moskauer Archiven«, notierte er düster.

Tatsächlich tauchte neues Material, etwa über den Herbert Wehner des Moskauer Exils, aufgeschrieben vom KGB-Vorgänger NKWD, nach Brandts Tod andernorts auf, in der Berliner Gauck-Behörde.

Dort liegt auch fast 30 Jahre altes Stasi-Material, das Brandt unangenehm sein mußte. Es gibt Aufschluß über Geheimkontakte, die Willy Brandt als Regierender Bürgermeister von Berlin zwischen 1957 und 1966 zum Pankower Regime, wie die DDR zu Ulbrichts Zeiten im freien Westen hieß, herstellte. Sein Emissär war Dietrich Spangenberg; er traf den DDR-Wissenschaftler Hermann von Berg, den wiederum Markus Wolf instruierte.

Brandt nutzte die anrüchige Verbindung auch schon mal in eigener Sache. Aus Stasi-Akten geht hervor, daß Spangenberg Kompromittierendes - Vernehmungsprotokolle der Gestapo, Fritz Erler betreffend, der in den sechziger Jahren Brandts Rivale um die SPD-Führung war - in Empfang nahm. Der Bürgermeister hatte darum gebeten.

Selbstverständlich war die Stasi in dieser Phase des Kalten Krieges andererseits emsig dabei, alles zu sammeln, was sich irgendwann irgendwie gegen Sozialdemokraten ausschlachten ließ. Dazu gehörten die Erler-Protokolle genauso wie die Wehner-Akten aus der Moskauer Emigration.

Als zum Beispiel 1965 die deutschdeutschen Gespräche über das Passierscheinabkommen stockten, erarbeitete die HVA eine »Gesprächskonzeption« für Berg: _____« Wir könnten die Erler-Sache hochspielen; über den » _____« Verrat Wehners gibt es Akten und Untersuchungen bei uns, » _____« und bei dessen Haltung uns gegenüber hätten wir gar » _____« keinen Grund, uns Zurückhaltung aufzuerlegen. Und » _____« schließlich liegt noch manches andere wohlverwahrt in » _____« unseren Schränken. »

Liegt dort auch das letzte Geheimnis um den Zuchtmeister der SPD? Brandt hielt es wohl für möglich. Er wollte von Falin wissen, ob Wehner in den siebziger Jahren Sonderkontakte nach Moskau gehabt habe.

Falin erzählte eine abenteuerliche Geschichte. Über Jahre habe Wehner die Sowjets immer dann auf dem laufenden gehalten, wenn die Westdeutschen mit der DDR-Spitze Geheimdiplomatie betrieben.

Helmut Schmidt und Erich Honecker hätten bislang unbekannte Verbindungen gepflegt. Angeblich habe Honecker an Schmidt, vermutlich nach dessen Übernahme der Kanzlerschaft 1974, geschrieben: »Wenn wir beide zusammenstehen, können wir uns der Russen erwehren.« Der langjährige sowjetische Außenminister Andrej Gromyko habe ihn, Falin, verdutzt gefragt, warum Wehner dies erzählt habe. Wehner habe womöglich erkannt, so Falins Interpretation, »daß das ein riskantes Spiel war«.

Eine klammheimliche, konspirative Nebenaußenpolitik, unabhängig von der sozial-liberalen Regierung? Altkanzler Schmidt, der spätestens seit Mitte der siebziger Jahre Wehner näher stand als Brandt, dementiert gewohnt glasklar: »Weder habe ich 1974 noch überhaupt jemals einen solchen Brief bekommen. Auch ansonsten habe ich niemals einen handschriftlichen Brief von Erich Honecker erhalten.« Spekulationen, er habe deutsch-deutsche Zusammenarbeit unter Ausschluß Moskaus betrieben, seien »Unfug«. Von einem eigenen Draht Wehners zu Moskauer Gewährsleuten »habe ich nie etwas gehört«.

Schmidts Botschaft: Gibt es keinen dunklen Unterstrom der deutsch-deutschen Politik, kann Wehner auch nichts an Moskau verraten haben.

Allerdings gab es in der hochoffiziellen Ost- und Entspannungspolitik einige untergründige Episoden, die nicht für die Geschichtsbücher bestimmt waren.

Die SPD-Kanzler Brandt und Schmidt profitierten sogar davon. Als ausführendes Organ diente beiden Regierungschefs über die Jahre Egon Bahr. Und der todkranke Parteipatriarch Brandt machte Andeutungen über diese politischen Sonderwege zwischen Bonn und Moskau in seinen Falin-Notizen.

Er habe Brandt, erläutert Falin, darüber aufgeklärt, daß es der Emissär Bahr in den siebziger Jahren auf russischer Seite mit zwei KGB-Generalen zu tun gehabt habe. KGB-Chef Jurij Andropow persönlich habe die Federführung gehabt.

Das klingt bizarr, aber ein wirkliches Geheimnis hat Falin kaum verraten. Und diese doppelbödige Außenpolitik hatte für die Bonner Regierung sogar den erhofften Effekt: Sie war hilfreich.

Von Heiligabend 1969 an traf sich Egon Bahr regelmäßig mit den KGB-Generalen Walerij Lednew und Wjatscheslaw Keworkow. Die beiden überbrachten Briefe und Mitteilungen von Leonid Breschnew oder nahmen welche für den sowjetischen Staats- und Parteichef entgegen.

Die Russen ließen 1974 über diesen Kanal vorfühlen, ob die Deutschen wohl Alexander Solschenizyn Asyl gewähren würden.

Auf den eingespielten Wegen erfuhr Helmut Schmidt in den Tagen vor Weihnachten 1979 vom bevorstehenden Einmarsch der Sowjettruppen in Afghanistan. Die Amerikaner, deren Satelliten jeden einzelnen Soldaten der Roten Armee in Kabul auf Fotos bannten, behielten ihre Weisheit mit dem Hochmut der Großmacht bis zuletzt für sich.

Lednew starb 1987, sein vertrauter Gesprächspartner Egon Bahr legte Blumen auf sein Moskauer Grab. Keworkow hat ein Buch über seine von den Historikern übersehene Tätigkeit geschrieben. Vor- und Nachwort stammen von Egon Bahr.

Der todkranke Willy Brandt schrieb in dürren Worten auf drei Seiten auf, was ihm sein Gesprächspartner Falin erzählt hatte. »Da müssen sich für meinen Mann damals neue Abgründe aufgetan haben«, glaubt die Witwe Brigitte Seebacher zu wissen.

Sie will ihren einsamen Rachefeldzug gegen Wehner und Wienand und die SPD verstärkt fortsetzen: »Es werden sich nun mehrere Leute erklären müssen, warum sie das Papier haben verschwinden lassen wollen.« Y

* Am 31. März 1992 in Bonn bei der Feier zu Bahrs 70. Geburtstag.

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