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Georg A. Federer

aus DER SPIEGEL 1/1960

Georg A. Federer, 54, bundesdeutscher Generalkonsul in New York, Gesellschafter der Stuttgarter Wochenzeitung »Christ und Welt« vormals Leiter des Deutschland-Referats im Bonner Auswärtigen Amt, von 1945 bis 1950 Leiter der ökumenischen Abteilung im Zentralbüro des Evangelischen Hilfswerks, gab »sich die Ehre«, rund 200 Gäste aus der New Yorker Geldgesellschaft »zu

einem Bufett-Dinner mit Tanz zu Ehren seiner Tochter Angelika Federer an Bord des Schiffes 'Bremen' einzuladen«. Die Kosten für den »Debütantinnenball«, mit dem Tochter Angelika nach dem Vorbild der Dollar-Aristokratie in die Gesellschaft eingeführt wurde, beliefen sich auf etwa 15 000 Mark.

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