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GEWINN IST WICHTIGER ALS SIEG

aus DER SPIEGEL 6/1964

Die sowjetischen Eis-Eheleute Oleg Protopopow und Ludmilla Belousowa hatten gerade in Gagarinpose ihren Triumph genossen, da stellte sich ein junger Deutscher den maßlos enttäuscht aus dem Stadion drängenden deutschen Massen entgegen und bot ihnen unerschrocken Postkarten an, auf denen als Sieger ihre Lieblinge Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler gefeiert waren.

Wider Erwarten gefiel der Fehldruck den Niedergeschlagenen so, daß der Verkäufer nicht genug davon herbeischaffen konnte. Umringt von Kaufgierigen, die es sich gerne zehn Schillinge kosten lassen wollten, einen deutschen Sieg wenigstens in der Tasche zu haben, zögerte der Glücksmensch nicht, am Elend einer unglücklichen Paarlauf -Nation zu verdienen - getreu der olympischen Kaufmannsdevise: Gewinn ist wichtiger als Sieg.

Er ist freilich, wie sich in Innsbruck erweist, auch beinahe genauso schwer.

Nicht nur, daß ein selbst auf Geld versessenes offizielles Komitee eine geschäftliche Verwendung des olympischen Emblems von Innsbruck (der Brücke mit den fünf Ringen) nur gegen horrende Lizenzgebühren genehmigt und eine noch höhere Instanz dem Tiroler Land den verdienten Schnee so lange vorenthielt. Jetzt bereitet es zu allem auch noch Schwierigkeiten, für die 8000 Innsbrucker Fremdenbetten die Fremden hereinzubekommen.

Sie kommen zu Zehntausenden in übervollen Sonderzügen aus München. Sie wimmeln am Wochenende über die gefrorenen Äcker der Innsbrucker Peripherie, auf denen für bare zehn Schillinge geparkt werden darf. Doch am Abend, wenn in der Hauptstadt der Tiroler die bunten Glühlampenschnüre der vorsorglich belassenen Weihnachtsbeleuchtung über den Geschäftsstraßen aufflammen und eine Tankstelle unweit des Olympischen Dorfes sogar ihren großen Lichterbaum wieder einschaltet, wird es still zwischen der Hungerburg und dem Berg Isel, von dem aus einer vier Meter breiten Schale die Propangasflamme des diesmal besonders mächtigen olympischen Feuers auf die Idylle herniederleuchtet.

Die olympischen Augenzeugen von 1964 sind, soweit nicht Tiroler oder Fernseher, jedenfalls überwiegend Pendler und sehen darauf, daß sie von der Bannmeile der Spiele möglichst schnell sich wieder entfernen.

Die kleine Großstadt Innsbruck (106 000 Einwohner) als Kreuzungspunkt der touristischen Trampelpfade zwischen Nord und Süd, Ost und West, gewohnt, im Fremden vor allem den Durchreisenden zu sehen, empfängt die ersehnten Olympia-Gäste mit der angestrengten Wohlerzogenheit einer schlichten Familie beim Besuch des reichen Erbonkels. Der administrative Wille, nichts Unseriöses, nichts Lautes oder Vorlautes in diesen hehren Tagen geschehen zu lassen, reicht aus, alle lokkend weltstädtischen Lichtspiele einer werbebereiten Industrie zu unterbinden - die sich sogar um die Gratislieferung der Bettücher für das olympische Dorf rauft - und die biederen Züge der Inn-Gemeinde auch in der olympischen Schaufenstergestaltung nahezu einheitlich zu erhalten.

Dazu gehört, daß die Firma Praxmarer ihre Kaffeemischung in der »Olympia-Dose«, eine Krankenversicherung die »Olympia-Kombination« für den unfallgefährdeten Zuschauer anbietet, daß die fünf Ringe zwischen Speck und Salatöl sowie im Kohlenhandel dekorativ Verwendung finden.

Dazu gehört das olympische Feuer neben den Börsenkursen im Bankschaukasten ebenso wie der Bierkrug mit den fünf Ringen, von dessen Boden herauf eine Spieluhr dem Trinkenden die Olympiafanfare entgegenzirpt.

Dazu gehört nicht der berühmte Lööööwenbräu brüllende Löwe vom

Münchner Oktoberfest, den der Münchner Bierkellerkrösus Georg Reiss für einen 1500 Zecher fassenden bayrischen Olympia-Ausschank im Innsbrucker Messegelände werben lassen wollte. Das solle er sich aus dem Kopf schlagen, sagten die Stadtväter, das schlage sich mit dem vornehmen Charakter ihrer Spiele.

Aber auch ohne Werbung konzentriert sich dort im Dunst einer Hühnerbraterei und im Blechgewitter einer Trachtenkapelle nach den Eishockeywettkämpfen und abendlichen Rodelrennen das eigentlich internationale Nachtleben von Innsbruck. Während eine dralle Jodlerin in der knappen Lederhose herumhopst, klimpert der Bar-Pianist des noblen Hotels »Tyrol« leise Beethovens Hymne »An die Freude«. Durch die Halle dieses besten Hauses am Platze schreiten mit steifem Rücken, die Brust von Abzeichen schwer, die graumelierten Senioren des internationalen und der nationalen Olympischen Komitees, Hohenpriestern gleich, zur Tafel.

Hier ruht auf den Daunen des Hotels das müde Haupt eines offenbar nach Parkinsonschen Gesetzen zunehmenden Funktionärswesens, das aus den einfachen IX. Winterspielen die kompliziertesten Winterspiele seit Anbeginn macht und unter anderem so bedeutende Bereicherungen der olympischen Disziplin hervorbringt wie die Vorschrift, daß Eishockeyspieler ihren verschwitzten Dreß erst im - 20 Busminuten vom Stadion entfernten - Olympischen Dorf zu wechseln, nicht jedoch von den eigens für sie angelegten Duschkabinen des neuen Innsbrucker Eispalastes Gebrauch zu machen haben.

Daß an 1312 aktiven Sportlern 2900 Funktionäre hängen, gehört zu den Denkwürdigkeiten von Innsbruck. An die Tausende Journalisten und Fernsehtechniker, 800 Polizisten aus Wien und Tirol, 700 Postangestellte, 500 Rechner, Chauffeure, Köche, 180 Olympia -Stewardessen und 2400 Soldaten der österreichischen Armee sowie ein Elektronengehirn ermöglichen, messen und übermitteln die auserlesenen Leibesübungen von 36 Nationen.

»Mir machen's gemütlich«, sagte mir Innsbrucks bäuerlich-robuster Bürgermeister Alois Lugger mit betonter Nonchalance, aber Minuten später sah ich ihn mit bebender Hand ein Blatt Papier glattstreichen, von dem er die eilig hingeworfenen Begrüßungsworte für das olympische Feuer ablas. Es kam via Olympia - Wien verspätet mit einem auf den Namen Beethoven getauften Turboprop-Flugzeug der österreichischen Linie AUA und flackerte schwach in zwei sehr veredelten Grubenlampen. Langsam schritt Lugger auf den Feuerboten zu, faßte den aufgeregten Mann fest ins Auge und zischte, als der ihm voreilig die Bürde entgegenreichen wollte: »Tscht, jetzt kommt erscht die griechische Hymne.« Und die Militärkapelle spielte dieselbe bei grimmigem Frost mit Trompeten, die noch rechtzeitig hatten aufgetaut werden können.

Niedergestiegen vom Berge Isel, gewahrten die 60 000 Schlachtenbummler, daß in ihrer Abwesenheit in aller Stille vor dem Eisstadion unten in der Stadt ein weiterer olympischer Dauerbrenner von respektabler Größe entzündet worden war.

Niemand denkt an Sparsamkeit in diesen zehn historischen Tagen am Inn: nicht an Brennstoff, nicht an Geld und nicht an Schnee wurde geknausert, obwohl letzterer so knapp geworden war, daß der Innsbrucker Volkswitz berichtete, zwei Schulknaben seien in den Karzer geworfen worden, weil sie einen Schneemann nicht ablieferten. Daß Schnee in ausreichenden Mengen zusammengekratzt wurde, ist drei Dutzend berggängigen, bis zur Abschreibung strapazierten Superlastern der Firma Daimler-Benz und dem Umstand zu danken, daß Österreich in seiner Neutralität nicht ohne Waffen ist.

Mit Schneekiepen auf dem Rücken und Wasserschläuchen in der Hand schwärmten die erdbraunen Männer des österreichischen Bundesheeres in Schützenketten über die Rennstrecken am Patscherkofel, in der Axamer Lizum und in Seefeld, überzogen mit künstlichem Eis und künstlich gestrecktem Schnee schichtweise Hänge, Ziehwege und Schanzen so zufriedenstellend, daß Professor Friedl Wolfgang, Präsident des österreichischen olympischen Organisationskomitees, schließlich nur noch zaghaft und offenbar nur wegen eines einheitlichen Landschaftsbildes den Wunsch um ein wenig frisches Weiß für die grünen Hügel Tirols auszusprechen wagte.

In den 600 Wohnungen einer Siedlung von elfstöckigen städtischen Hochhäusern fanden im Osten Innsbrucks die Olympioniken und ihr Troß eine Unterkunft, wie sie in solcher spartanischen Perfektion bei olympischen Winterspielen noch nie gestellt worden sind. Trotzdem gibt es nicht wenige Alpine oder Bobfahrer, die räsonieren. Gewohnt, von der Gesellschaft gehätschelt und von ihren Managern in Hotels der A-Klasse einquartiert zu werden, klagten sie nun vielfach über die Härten der österreichischen Militärbetten und darüber, daß für acht oder zehn Mann nur ein Badezimmer vorhanden ist, ein Verhältnis, zu dem Innsbrucks Vizebürgermeister nur zufrieden sagen kann: »Ist ja auch noch a Waschbecken da, also können sich immer gleich zwei Mann gleichzeitig reinigen.«

Der Münchner Millionärssohn und Abfahrtsrenner Willy Bogner kolportierte hinsichtlich der Beschaffenheit der Matratzen, sein Zimmergenosse Bartels habe sich nur einmal versehentlich aufs Bett fallen lassen, und schon sei sein Steißbein geprellt.

Kasernierung, olympisches Zölibat und ungewohnt schlichte Umgebung führen zu allerlei albernen Stubensitten: Bei Einbruch der Dunkelheit sieht man die in Block 1 gelagerten Jungmänner aller Nationen mit bewaffnetem und unbewaffnetem Auge auf die in Block 2 in neongrellem Lampenlicht sichtbaren Mädchen aller Nationen starren und umgekehrt.

In stiller Abendstunde entging der Direktor des Olympischen Dorfes, Günter Maria Kappel, unten im Hof mit knapper Not einigen niedersausenden leeren Flaschen und Gläsern, die im zehnten Stock des Männerbaues aus dem Fenster geworfen worden waren. Dabei ist das Hinauswerfen von Gegenständen laut Hausordnung ebenso untersagt wie das Mitbringen von Hunden.

Obwohl bis zum Glockengeläute der Eröffnung von den Bewohnern des perfekten Dorfes auf den perfekten Pisten zwei getötet, fünf schwer und fünf leicht verletzt worden waren, konnte erkennbare Niedergeschlagenheit unter der Jugend der Welt nicht beobachtet werden. Die Flagge ging auf Halbmast und hob sich, die Freunde seien selbst, so hieß es, schuld, so konnte man zur eigenen Trainingssorge übergehen. »Nach dem tödlichen Sturz von Ross Milne war meine erste Reaktion: den Abfahrtslauf absagen«, gestand der Skisportpräsident Marc Hodler. Aber solch verwegene Gedanken gegen eine Mammutplanung, an der die Fernseherwartungen des Erdballs hängen, können einem Offiziellen nur im allerersten Moment kommen.

»Wenn«, so beruhigte schon vor Trainingsbeginn die Katholische Aktion Österreichs mögliche Skeptiker auf einem aktuellen Flugzettel, »Wunder der Körperbeherrschung gezeigt werden, sagt der Christ dazu ein freudiges Ja.« Dort wird auch die auf Alltagsleben bezogene Wintersportparabel gezeichnet. »Manche versagen, stürzen, scheiden aus - viele erreichen die gesteckten Ziele, überwinden sich selbst, stellen neue Rekorde der Demut, des Glaubens und der Liebe auf ...«

Sogar in die schattenreiche Axamer Lizum ist die katholische Kirche Tirols mit solch seelsorgerischer Slalomtechnik bereits eingezogen. Dort, in 1800 Meter Höhe, verfügt sie über eine neue Kirche, in der in sämtlichen Weltsprachen gebeichtet werden kann. Dort hat aber auch der Wiener Kommerzialrat Erwin Klein, der sich in Österreich als Hersteller der undefinierbaren Limonade »Almdudler« Reichtum und Ansehen verschaffte, mit vielen stillen Aktionären und billigen Krediten aus einem Wiener Marshallplan - Fonds binnen 200 Tagen etwas gebaut, das der Tiroler Hofrat Hermann Scheidle als »eines der schwierigen Überbleibsel von der Olympiade« betrachtet: das »Sporthotel Olympia«.

Mit 220 Betten, Schwimmhalle, Jazz -Orchester, automatischer Kegelbahn, 135 Bediensteten, einer Weinpresse, unter der schon Beethoven gezecht haben soll, sowie einer Handvoll Gäste kümmerte das Unternehmen in den paar Wochen seit seiner Eröffnung so dahin, obwohl dem Kommerzialrat freundlicherweise von dem skitüchtigen Ismaelitengott Karim Aga Khan der Grundstein gelegt worden war. Nun jedoch gelang es dem mächtigen Klein zur Erbitterung der Tiroler Hoteliers, sich den Abgott der deutschsprechenden Völker, Schah Mohammed Resa Pahlewi mit Gemahlin und Gefolge heranzuziehen. Mit 1200 Kilo Gepäck sowie bleich und ergraut kam Resa Pahlewi auf der neugebauten Skifahrerstraße in die Lizum herauf und bezog mit den Seinen 24 kleine Zimmer, die man seinetwegen überwiegend von ihren appetitlichen bäuerlichen Möbeln befreit und auf Wunsch der Persischen Botschaft in Wien mit Plüschgruppen, Chippendale und chromgerahmten Farah-Diba-Familienphotos so eingerichtet hatte, wie deutsche Verehrer des Herrscherpaares es sicher gerne sähen. Auch wurden rosa Streifentapeten beim Schah geklebt.

Unvergleichlich schlug dem Herrscher am Abend seiner Ankunft die Tiroler Liebe entgegen. Seinetwegen hatte man das eigentlich schneefreie Terrain um das Hotel knöcheltief weiß zugeschaufelt, worauf die Kaiserin knöcheltief einsank in die Teppiche, die Klein verschwenderisch über den Schnee gebreitet hatte. Sie waren von Anbetern und Photomännern zu Putzlumpen getrampelt worden. Dazu standen Tiroler Schützen mit historischer Tracht, die Dekorationen des Großdeutschen Reiches am Rock, hielten ihre Büchsen und hatten acht. Eine Trachtenkapelle spielte.

Von seinem Zimmer aus blickt der Schah auf die schroffen Kalkhügel und ein 3000 Personen fassendes Zelt für die Magenstärkung der ausgefrorenen Zuschauer des olympischen Slaloms. Man mußte es vor seiner Ankunft um 180 Grad drehen, damit die Wurstesser den Kaiser und die anderen gekrönten Slalomzuschauer, für die auf dem Hoteldach eine Sondertribüne steht, nicht geradeswegs ins Auge zu fassen vermögen.

Jeden Abend, wenn Vico Torriani und Lill Babs zeitgemäße Lieder anstimmen ("Schade, schade um die Olympiade"), nimmt der Herrscher ein wenig in der Bar Platz und wippt ein wenig im Rhythmus der Musik; ihm gegenüber ballen sich an der Theke andere Gäste, die ihn, das Tonic-Glas in der Hand, wie beiläufig ununterbrochen im Auge behalten.

Draußen umkreisen bei zehn Minusgraden Wiener Polizisten mit Bluthunden das Hotel, dessen Personal nach der bei Kaiserbesuchen üblichen Durchsicht der Vorstrafenlisten schlagartig um zehn Prozent dezimiert worden war.

Jeden Morgen gleiten Kaiser und Kaiserin mit dem neuen Lift zum Start der olympischen Slalomstrecken am Hoadl hinauf und fahren ab; der Kaiser in guter Haltung ("Wir haben ihm erlaubt, auf der Herrenstrecke abzufahren«, sagt ein kleiner Billettabreißer vom Lift), Farah Diba großenteils auf dem Hosenboden. Die Münchner Slalomschönheit Barbi Henneberger, so mokierte sich öffentlich ein Berichterstatter der Zeitung »Neues Österreich«, habe vor diesem ergreifenden Bild anhaltend, eine Freundin laut gefragt: »Fahr' ma s' zamm'?«

So vielfältig von Glück begünstigt, konnte Klein nicht umhin, sofort eine Hotelbroschüre in Druck zu geben, auf der im Vordergrund ein vor Gesundheit strotzender Schah so gezeigt wird, als handle es sich hier um eine Art Hauspatron.

Da der Schöpfer des »Almdudlers« außerdem dank einer Unterschrift des österreichischen Unterrichtsministers Drimmel für jeden Bissen geschäftlich zuständig ist, den in den zehn Tagen von Innsbruck Sportler, Funktionäre und Zuschauer auf olympischem Terrain in den Mund schieben, und man ihm unter anderen größeren Erleichterungen 1,7 Millionen Schilling Spesen zubilligte, kann der Geschäftsmann mit dem Rasputinblick als der wahrhafte Gewinner der Olympiade angesehen werden.

Vertreter eines Münchner Verlages gehen in Innsbruck mit dem von ihrer Firma produzierten »kleinsten Buch der Welt« hausieren. Winzig wie der Fingernagel eines Kindes, bietet es für 175 Schilling nichts weiter als die zwei Sätze des Olympischen Eides, die mit Hilfe einer beigefügten Lupe sogar entziffert werden können. Kleiner, so garantiert, der Verkaufsdirektor der Firma, könne der Olympische Eid nicht mehr geschrieben werden.

Bierhallen-Gaudi in Innsbruck

Der Olympische Eid ...

Olympia-Gläser in Innsbruck

... ist nur mit der Lupe zu lesen

Farah Diba in Innsbruck

Zu Wundern der Körperbeherrschung ...

Hotel-Prospekt in Innsbruck

... ein freudiges Ja

Langlauf in Innsbruck

Schnee für die Pisten ...

Schneeträger in Innsbruck

... auf dem Rücken der Armee

Peter Brügge

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