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Hausmitteilung Hausmitteilung Abonnenten

aus DER SPIEGEL 29/1993

Rund 300 000 SPIEGEL-Käufer, die Abonnenten, bekommen in dieser Ausgabe wieder Zusatzlektüre: das SPIEGEL-Dokument 4/1993, eine 16seitige Beilage zum Thema »Operation Gomorra«, die schweren Luftangriffe der Alliierten auf Hamburg im Sommer 1943. Augenzeugenberichte und teilweise erstmals veröffentlichte Fotos zeigen Ausschnitte aus einem Inferno, das 50 000 Menschen das Leben kostete.

SPIEGEL-Dokumente enthalten Originaltexte, Statistiken und Fotos zu Themen wie Wiedervereinigung, Maastricht, GUS-Staaten, EG-Binnenmarkt, Parteienstaat oder, diesmal, Zeitgeschichte. Das Heft im Heft für die SPIEGEL-Abonnenten im Inland ist ein begehrtes Supplement. Den dafür verantwortlichen Redakteur Sebastian Knauer erreichten Anfragen von Hochschulen, Parteien, Verbänden und sogar die Bitte eines Lesers nach »ein paar zusätzlichen Exemplaren« für das Weiße Haus in Washington: Der Leser schickte das Dokument über Umweltsünden an der europäischen Landschaft dem amerikanischen Umweltexperten Al Gore, derzeit Vizepräsident der USA.

Englands konservative Financial Times, Deutschlands dito Frankfurter Allgemeine (FAZ) und der laut Rudolf Augstein »liberale, im Zweifelsfall linke« SPIEGEL haben etwas gemein: Sie sind die Lieblingsblätter der wirtschaftlichen Führungskräfte in 17 europäischen Ländern. Nach einer Erhebung des einschlägigen Londoner »European Business Readership Survey« unter 10 000 leitenden Angestellten (englisch: »Senior executives«, französisch: »cadres"), die repräsentativ sind für über 300 000 Führungskräfte von 47 000 Unternehmen, ist die Financial Times der meistgelesene Titel in den 17 Ländern, gefolgt von SPIEGEL und FAZ.

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