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Heinich Lübke

aus DER SPIEGEL 21/1962

Heinrich Lübke, 67, Bundespräsident, trainiert bei abendlichen Spaziergängen nahe seiner Villa auf dem Bonner Venusberg einen deutschen Schäferhund, den er seit einiger Zeit besitzt. Auf Anweisung des Staatsoberhaupts muß das Tier, das in der Polizeihundeschule ausgebildet worden ist, bei Fuß gehen oder über Hindernisse springen. Frau Wilhelmine Lübke wirft vorzugsweise Steinchen, die das Präsidenten -Haustier zu apportieren hat, obgleich Schäferhund-Züchter das Apportieren von Steinen als für jedes Hundegebiß schädlich erachten.

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