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Heinrich Martin

aus DER SPIEGEL 19/1961

Heinrich Martin, 50, Dr. jur., Münchner Sicherheitsdirektor, wies eine Forderung der Polizeigewerkschaft zurück, die Leistungen eines Polizisten nicht mehr an der Zahl der Anzeigen und Verwarnungen zu messen. Es gebe kein Anzeigensoll, stellte Martin fest, doch seien Anzeigen und Verwarnungen immerhin bei der Beurteilung des Polizeifleißes zu berücksichtigen: »Wenn ein Beamter einige Stunden auf Streifengang gewesen ist und nichts gesehen hat, was er beanstanden muß, dann ist er einfach faul.«

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