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Hilfe für DDR-Kinder?

aus DER SPIEGEL 3/1972

Deutsches Rotes Kreuz, Kirchen und andere karitative Organisationen erhoffen sich von der innerdeutschen Klimaverbesserung auch Erfolge für die ins Stocken geratene Familienzusammenführung. Seit Jahren verweigert die DDR mehreren hundert Kindern, deren Eltern vor dem Mauerbau in den Westen gewechselt waren, die Ausreise. Versuche von westlicher Seite beauftragter Anwälte, die zunächst hilfsbereit scheinenden Ost-Berliner Behörden zur Freigabe zu bewegen, erwiesen sich durchweg als erfolglos. Jetzt haben betroffene Eltern wissen lassen, daß sie notfalls die Uno-Menschenrechtskommission um Hilfe bitten sollen.

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