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HITLER-REDEN UND BRANDT-SCHRIFTEN

In ihrer Rubrik »Buchdienst« empfiehlt die rechtsradikale Münchner »Deutsche National- und Soldaten-Zeitung jede Woche neben »bewährten Standardwerken von bleibendem Wert« vorzugsweise Bücher, »die sich mit der politischen Gegenwart und der jüngsten Vergangenheit beschäftigen«. Die in den »landläufigen Presseberichten kaum erwähnten« Bücher seines Sortiments versieht das Blatt jeweils mit kurzen Inhaltsangaben. Im »Buchdienst« wird »Nationat-Zeitungs«-Lesern unter anderem angepriesen:
aus DER SPIEGEL 16/1967
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