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»Ich habe ein Recht auf meinen Käse«

SPIEGEL-Reporter Erich Wiedemann über Clochards und die neuen Armen von Paris *
Von Erich Wiedemann
aus DER SPIEGEL 7/1985

Der junge Heilsarmist auf der Laderampe schlägt seine Schöpfkelle an den dampfenden Suppenkessel: »Messieurs-dames, Maxim's ist da, es ist serviert.« Auch die Not kann man von der heiteren Seite sehen - vorausgesetzt, man steht auf der richtigen Seite des Suppentopfes.

Die jungen Pariser haben fast zwei Stunden im Schneeregen auf die »soupe de nuit« gewartet. Ihnen ist nicht nach Scherzen zumute. Sie greifen nach den Plastiklöffeln und Styroporschalen, lassen sie mit Suppe füllen und ziehen sich in die Kolonnaden vor dem Odeon-Theater zurück, wo sie vor dem schneidenden Wind und vor den Blicken der Passanten geschützt sind.

Nur Therese, nach eigenem Befund »Königin der Cloche« im Quartier latin, hat sich vom Winterwind den Esprit nicht wegblasen lassen. »Eh, Mec«, ruft sie heiser, »heute keinen Champagner, ich hab's mit dem Blutdruck.«

Therese Monopole, wie sie nach der von ihr bevorzugten Rotweinsorte genannt wird, war früher eine gutverdienende Prostituierte. Vorbei - »der Wein und die Jahre«, seufzt sie. Vor nicht so langer Zeit hat sie noch die Algerier im Araberviertel hinter der Gare du Nord und der Gare de l'Est bedient. Heute, so sagt sie und lacht sich krumm, heute sei sie »nur noch eine 'occasion'«.

Therese beugt den Kopf weit vor, hält die Schüssel vors Gesicht und atmet genüßlich den heißen Dampf ein, bevor sie den Löffel eintunkt. Es gibt »Jesussüppchen«, wie sie im Clochard-Jargon heißt, angedickte Brühe mit Gemüse, Kerbel und Pferdefleischbrocken.

Der Suppenexpreß der Heilsarmee, ein umgebauter Lkw, verkehrt nur im Winter. Er hat gut ein Dutzend Haltestellen in Paris: Chatelet, Rue d'Aboukir, Place Saint-Michel, Place de la Contrescarpe - lauter gute Adressen, in denen ein Hauch von Belle Epoque und Grandeur mitschwingt. Doch nirgendwo springt Frankreichs Armut so eindrucksvoll ins Auge wie vor dem Pomp des Odeon. Auf den Stufen, über die einst die Virtuosen der Comedie-Francaise zum Weltruhm schritten, hocken die Miserablen der Fünften Republik und löffeln Kerbelsuppe mit Einlage.

Sie sind fast alle zwischen zwanzig und dreißig Jahre alt. Bis auf Therese und zwei Clochards um die fünfzig sind sie, nach ihrer Kleidung zu urteilen, noch nicht lange »a la cloche«. Sie tragen zwei, drei Jacken übereinander, dazu Turnschuhe, einige auch offene Sandalen. Der Heilsarmee-Soldat steht im dritten Jahr an seinem Suppenkessel. Aber noch nie, sagt er, seien die armen Schlucker so jung und so erbarmungswürdig wie in dieser Saison gewesen. »Alles Novizen. Sie müssen noch lernen zu leiden.« Es sei wie mit Krebskranken. Erst seien sie davon überzeugt, daß alles vorübergehen werde. »Dann kommt eine Phase der Aktivität, in der sie sich gegen den Abwärtssog stemmen.« In der dritten Phase lassen sie sich treiben - bis zum »dritten Kreis der Hölle«, aus dem es meist kein Entkommen mehr gibt.

Wer sechs, sieben Liter Wein am Tag trinkt, ist kaum noch resozialisierbar. Wie spricht der Clochard? »Le bonheur et le malheur du clochard sont au bout de bouchon.« Heißt: Glück und Leid des Clochards stecken unter dem Flaschenkorken.

Bernard Deferre, ein Junge aus Lyon, der mit dreiundzwanzig seinen Job als Schweißer verlor, ist im zweiten Kreis. Der Betrieb, in dem er arbeitete, hatte einen Großauftrag verloren. Aber wegen der verschärften Kündigungsgesetze durften keine Arbeiter entlassen werden. Dann kam die amtlich verordnete Arbeitszeitverkürzung. Im Frühjahr 1983 meldete die Firma Konkurs an.

Bernard ist Sproß einer konservativen Familie, die in ihrem Heimatort in der Auvergne seit fast hundert Jahren den Bürgermeister stellt. Er ist davon überzeugt, daß er ein Opfer der sozialistischen Sozialpolitik ist. Premierminister Laurent Fabius hat im Frankreich des linken Mitterrand neue Trends gesetzt. Auch in Zukunft, so sagte Mitterrand Mitte Januar, würden mehr Arbeitsplätze liquidiert als neu geschaffen. Das Land könne es sich nicht leisten, unrentable Betriebe künstlich am Leben zu erhalten. Und dann: »Im neuen Jahr haben wir die Deutschen im Blick.« Ein sozialistischer französischer Premier, der seine Wähler auf die westdeutsche CDU-Wende einschwört: »Welch ein Waterloo«, sagte hinterher ein kommunistischer Abgeordneter in der Nationalversammlung.

Bernard Deferre ist jetzt seit fast zwei Jahren arbeitslos. Eine Weile hat er sich für einen Hungerlohn von 2000 Franc im Monat als Träger bei einem Gemüsehändler durchgeschlagen. Doch selbst Hungerlöhne werden in Paris auf breiter Front unterboten. Die Algerier machen den Job immer noch billiger. Heute lebt er von dem Verkauf von Abfallgemüse, das er auf den Märkten rings ums Quartier

latin zusammenschnorrt. »Die Sozialisten sind unser Unglück«, sagt Bernard, »die Sozialisten und die Ausländer, die uns die Jobs wegnehmen.« Seit drei, vier Jahren hat Frankreich wieder ein Rassenproblem.

Trotzdem ist Bernard davon überzeugt, daß sich das Schicksal nur eine kleine Prüfung mit ihm erlaubt. »Man muß nur wollen, dann geht es auch wieder bergauf, nicht wahr?«

Der Absturz ins soziale Nichts beginnt mit der »fin de droits«, dem Ende des Rechts auf Arbeitslosenunterstützung. In gaullistischer Zeit betrafen die »fin de droits« eine kleine Minderheit. Seit die Sozialisten das soziale Netz weitmaschiger geknüpft haben, sind die Zahlen explodiert. Allein 1983 kamen 360 000 dazu - 40mal soviel wie 1981. Mitgestiegen sind die Selbstmordraten, die Zahl der Ehescheidungen, die Kriminalität, die »neue Armut«. Rund 6 von 54 Millionen Franzosen leben unterhalb der EG-amtlichen Armutslinie.

Die Arbeitslosenunterstützung wird an junge Leute heute nur noch 18 Monate lang gezahlt - halb solange wie in der Giscard-Ära. Wer nach anderthalb Jahren keinen Job hat, muß betteln oder sich in die Mühle des staatlichen Bewilligungsapparats begeben, um - immer wieder neu - 40 Franc (13 Mark) Sozialhilfe am Tag zu ergattern. 40 Franc reichen für zwei Baguettes mit Wurst und einen Cafe au lait, aber nicht auch noch für Miete.

Bei Temperaturen um zehn Grad unter Null wurden Anfang Januar in Paris an jedem Werktag über 50 Wohnungen zwangsevakuiert. Über 25 000 Pariser sind obdachlos, gut dreimal so viele wie 1982 - bei etwa 5000 Schlafplätzen in Hospizen und Asylen. In der »Hauptstadt des Lichts«, wie sie in der Fremdenverkehrswerbung heißt, erfroren in drei Tagen rund ein Dutzend Menschen, weil sie kein Dach über dem Kopf hatten. Und fast 200 000 Wohnungen stehen leer.

Im 19. Jahrhundert gab es wenigstens Armenhäuser. »Daß in der reichsten Stadt in einem der reichsten Länder Europas im 20. Jahrhundert junge Menschen nicht wissen, wo sie schlafen sollen«, sagt Henri Krasucki, der Chef der kommunistischen Gewerkschaft CGT, »ist ein nationales Drama.« Aber nicht unbedingt die Folge kapitalistischer Ranküne. Die CGT hat die Schnitte ins soziale Netz, mit denen die Regierung Mitterrand die staatliche Arbeitslosenversicherung sanieren wollte, ausdrücklich gebilligt.

Die mobilen Gulaschkanonen der Heilsarmee sind für Leute, die nicht mal das Geld für die Metro haben, ein Segen. Aber im ungeschriebenen »Michelin Souterrain« der Clochards haben sie nur einen Stern. Besser ißt man in den Hallen von

Rungis draußen vor der Stadt, wo Lebensmittel und Delikatessen für zehn Millionen Franzosen aus der ganzen Ile-de-France umgeschlagen werden, da werden auch ein paar hundert Clochards von Resten leicht satt. Und nicht nur satt. Die Clochards von Rungis haben von allem im Überfluß und nur vom Besten. Aber weil sie eine geschlossene Gesellschaft bilden, die ihr Schlaraffia mit strengen Aufnahmeregeln gegen Unbefugte abschirmt, werden die Hallen - wie schon früher, als sie noch an der Rive droite lagen - im »Michelin Souterrain« nicht geführt.

Wer Nerven hat, speist im Mie de Pain, Rue Charles Fourier, Dienstag abend halb sieben. Vor dem Mie de Pain stoppt ein Streifenwagen mit Blaulicht. Zwei Flics springen heraus und stürmen an der Schlange wartender Männer vorbei ins Haus. Zwei Minuten später schleifen sie einen angetrunkenen Engländer, der aus einer Kopfwunde blutet, in Handschellen durch die Tür.

Der Mann läßt trotzig die Beine durchhängen. »Ihr Schweine, ihr dreckigen französischen Schweinebullen«, brüllt er auf englisch, »ich habe ein Recht auf meinen gottverdammten Käse.«

Die Polizisten schleppen ihn unbeeindruckt über die Straße und stoßen ihn grob in den Streifenwagen. »Warte, mon petit, auf der Wache werden wir es dir besorgen.«

Der Mann, mit dem er sich geschlagen hat, sitzt drinnen im Speisesaal an einem Tisch und weint. Seine blutenden Hände liegen wie zum Gebet gefaltet in einer Suppenpfütze.

Was war los?

Der Mann gibt keine Antwort. Er schluchzt: »C'est la fin, c'est la fin.«

Eh, was war los?

Der Mann wischt sich mit dem suppendurchtränkten rechten Ärmel die Tränen von der Backe. »Er hat gesagt, ich hätte seinen Camembert gestohlen. Aber ich bin kein Dieb. Er hat mich geschlagen. Er macht ständig Zoff wegen nichts.«

Keiner weiß, wie er heißt. Sie nennen ihn nur »la terreur britannique«, den britischen Schrecken. Anderswo hat er Hausverbot. Doch im Mie de Pain, einer öffentlichen Suppenküche, fragt niemand nach Leumund und Herkunft der Gäste. In den Notquartieren der Heilsarmee werden Papiere verlangt. Im Mie de Pain braucht man als Legitimation nur einen hungrigen Magen. Hier speisen und schlafen auch Gäste, die nicht gern in Gästelisten geführt werden. Nur feststehende Messer und Weinflaschen müssen am Eingang abgegeben werden.

Der Speisesaal ist eine schlichte Grotte aus Beton, in der schichtweise im Halbstundenturnus je hundert Mann abgespeist werden können. Die meisten essen schweigend. Man hört nur das Klappern des Geschirrs, das Schmatzen der Esser und den rasselnden Rotweinatem der Bouteillards. Es riecht nach Schweiß, Fett und Urin. Nein, dies ist kein Hort feiner Lebensart; aber das Essen ist gut.

Vorweg gibt es eine klare Brühe mit Fleischbällchen, dann ein Stück Fleisch

mit Gemüse, dann eine Ecke Käse und zum Schluß eine Orange. An der Käsetheke staut sich der Verkehr. Die Gäste prüfen den Härtegrad des Camemberts. Savoir-vivre gedeiht auch am Abgrund. Das ist es, was Pariser Clochards von deutschen Pennern unterscheidet.

Ein paar Monate war der gute Ruf des Mie de Pain gefährdet. Der Andrang wurde so groß, daß Louis Degorre, der Chef des Hauses, mit seinem Fürsorge-Budget nicht mehr auskam und den Küchenstandard senken mußte.

Die Wende brachte der Supermarktkönig Edouard Leclerc. Um zu verhindern, daß in »Frankreich Zustände wie in Bangladesh einkehren«, rief Leclerc einen Privatkrieg gegen die neue Armut aus. In seiner Heimat, in der Bretagne, sagte Leclerc, sei es üblich, einen Teller zusätzlich auf den Tisch zu stellen, nur für den Fall, daß ein hungriger Fremder des Weges käme. Für hungrige Fremde werde auch in seinen Supermärkten künftig immer ein Tisch gedeckt sein. Leclerc nahm »Überlebenspakete« unter Selbstkostenpreisen ins Sortiment und richtete in seinen Läden Arme-Leute-Theken ein, an denen sich Bedürftige kostenlos eine Leberwurst-Stulle schmieren lassen konnten.

Präsident Mitterrand war schockiert. Er habe es nicht nötig, so hieß es halbamtlich, sich von einem Großkapitalisten den sozialen Takt diktieren zu lassen. Es war natürlich nicht zu klären, ob die barmherzige Aktion von der Publicity-Abteilung oder vom guten Herzen des Konzernchefs inspiriert worden war. Nur konnte man Leclerc die gute Tat auch schlecht verbieten. Immerhin war der Mann mal Priesterseminarist.

Und wenn sich die Regierung an seinem guten Herzen stoße, so sagte Leclerc, dann brauche sie ihn nur mit noch mehr Herz zu überbieten. Die Sozialisten zogen nach. Sie konnten nicht anders, wenn nicht ihr eigener Benefizbonus unter die Räder kommen sollte. Seitdem ist im Mie de Pain das Vier-Gänge-Menü wieder gesichert.

Die Behörden überlassen die Fürsorge für die Obdachlosen weitgehend den privaten Hilfsorganisationen. Für die Pariser Stadtverwaltung sind die neuen und alten Clochards weniger ein ethisches als ein ästhetisches Problem. Um sie aus der Untergrundbahn zu vertreiben, haben die Pariser Verkehrsbetriebe (RATP) die meisten Bänke in den Metrostationen durch Gestelle mit aufgeschraubten Sitzschalen aus Plastik ersetzen lassen, auf denen sie nicht mehr schlafen können.

Nach den ersten Frosttoten hat die RATP dann doch zwei stillgelegte Metrostollen als Notquartiere freigegeben. In der U-Bahn-Station Luxembourg stellte die Armee im Auftrag des Bürgermeisters 200 Betten für die Clochards der Rive gauche auf. Doch Chirac blieb auf seinem Bettenberg sitzen. Selbst in den lausigsten Winternächten war nicht mal jede fünfte Koje belegt. Die Clochards zogen es vor, in Abbe Pierres stillgelegtem Kühlhaus, in den Sakristeien barmherziger Pfarrherren oder im Freien zu nächtigen: Sie schlafen nicht gern unter staatlicher Aufsicht. Dafür gibt es gute Gründe.

Einer der Gründe sind die Greifer von der »Brigade d'assistance aux personnes sans abri« (Bapsa), die im Auftrag der Stadtverwaltung Clochards, wo sie das Stadtbild stören, einfangen und ins Pennerasyl nach Nanterre bringen. In Nanterre werden die Clochards entlaust, geduscht und ärztlich untersucht. Am nächsten Morgen bekommen sie ein gutes Frühstück und eine Metrokarte und werden von einem Polizeiauto zum Pont de Neuilly, der U-Bahn-Station im äußersten Nordwesten von Paris, gebracht.

Die Bapsa-»Bleues«, so genannt nach ihren blauen Overalls, sind rabiate Burschen, die es gewöhnt sind, Widerspruch mit Gewalt, gegebenenfalls mit dem Gummiknüppel, zu brechen. Sie arbeiten quasi im freien Rechtsraum. Es gibt kein Gesetz in Frankreich, das es freien Bürgern verbietet, sich unrasiert und mit einer Rotweinflasche in der Tasche in die Öffentlichkeit zu begeben. Aber bisher hat noch keiner Rechtsmittel gegen die Zwangsdeportation ergriffen.

Auch die Heilsarmee nimmt es unwidersprochen hin, daß sich die Blauen an die »soupe de nuit« anhängen, um ihr die Kunden wegzufangen.

Die Clochards vom alten Schlage stehen zum Obrigkeitsprinzip. »Wann die Bleue sagt, komm mit, dann kommst mit, sonst bist schnell im Eimer, gell«, sagt Roger Weiland, Lagerist aus Straßburg, den eine unglückliche Ehe nach Paris verschlagen hat. Weiland schläft am liebsten auf der Peniche, einem ausrangierten Kohlenkahn unterhalb des Viaduc d'Austerlitz, den die Heilsarmee zum Obdachlosenasyl ausgebaut hat. Die Hausordnung ist etwas strenger als in den anderen Asylen. Dafür holt man sich auf der »Peniche« garantiert kein Ungeziefer. Brigadier Andre Bigay, der Hausmeister, achtet darauf, daß sich die Leute waschen, bevor sie schlafen gehen.

Roger Weiland hat auch schon in zweitklassigen Häusern übernachtet. Aber da, so sagt er, »saufe un pinkele die Leit in de Eck«. Und viele haben »Leis, was die Eier in de Haar von de Leit legen«. Nein, lieber schläft er auf einem warmen U-Bahn-Lüftungsschacht als in so einer Höhle. Im Sommer logiert er in unverschlossenen Kellern, in alten Autos oder wenn das Wetter danach ist, auf einer Bank im Jardin du Luxembourg.

Unter den Brücken schlafen sie schon lange nicht mehr, weil der Pariser Straßenverkehr die Seine-Quais erobert hat. Doch das wird höchstens vom Pariser Fremdenverkehrsverband als Verlust empfunden. Die Epikuräer-Idylle unter den Brücken war eh nur ein Trugbild, der Philosoph im Fetzenlook, der zum Glücklichsein etwas Wein für den Tag und ein Börsenblatt zum Zudecken für die Nacht braucht, eine synthetische Figur aus den Liedern von Georges Brassens.

»Am Dasein des Clochards ist fast nichts so, wie es im Film dargestellt wird«, hat Jean Gabin gesagt, lange nachdem er seinen berühmten »Archimede« inszeniert hatte, »es besteht aus zehn Prozent Romantik und neunzig Prozent Dreck.« Das armselige Verhältnis hat sich weiter zum Nachteil der Armen verschoben.

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