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In der DDR ein Hauch von Westen

aus DER SPIEGEL 29/1979

Freitags gegen halb zwölf sind die Einwohner von Halle besonders vorsichtig, wenn sie auf die Straße gehen. Um diese Zeit preschen einige hundert Volkswagen, Ford, Opel und Mercedes-Diesel in die Stadt.

Gelegentliche Polizeikontrollen halten die Fahrer nur kurz auf. »Rechts ran«, beschreibt einer das Ritual, »Fenster auf, zehn Mark raus, und dann geht?s weiter« -- zu den Neubaublocks am Wilhelm-Pieck-Ring und der S. M. Kirow-Straße. Dort, in Halle Süd, wohnen die westdeutschen Arbeiter, die im nahe gelegenen Schkopau für die DDR ein Chemiekombinat bauen und nun hastig ins Wochenende streben.

Um elf am Freitag ist Feierabend. Drei Stunden später sind die meisten schon wieder unterwegs: auf Landstraßen und Autobahnen in Richtung Grenze. mit Bleifuß auf dem Gaspedal und im Kofferraum Einkaufstüten und Pakete.

Mitgenommen wird alles, was in der DDR gut und billig ist: Schnellkochtöpfe und Meißner Geschirr, »Salamander«-Schuhe und UV-Birnen ("Drüben 21 Ost-Mark, bei uns 50 Mark"). Lebensmittel sind immer im Gepäck, bei dem einen ein paar Kilo Lachsschinken, bei dem anderen ein Säckchen Kartoffeln: günstig erstanden zum Schwarzmarktkurs von 1 zu 4.

Nach den DDR-Bestimmungen dürfen Lebensmittel für den persönlichen Bedarf in bescheidenen Mengen ausgeführt werden. Tatsächlich aber schleppen viele den Proviant für ganze Sippen ab. Ein Monteur aus Wolfenbüttel ist »schon mit 60 Päckchen Butter im Variant über die Grenze?, ein Kollege mit 75 Kilo Rinder- und Schweinefilet. Das wäre beinahe beschlagnahmt worden, aber der Zöllner konnte die anderthalb Zentner Fleisch nicht aus dem Kofferraum wuchten. Er begnügte sich mit einer Ermahnung.

Von DDR-Einfuhrvorschriften lassen sich die Westdeutschen ebensowenig irritieren, wenn sie am Montagmorgen zurück zur Arbeit in die DDR fahren. Die neue Quarz-Uhr am Handgelenk ist, was denn sonst, schon immer die eigene gewesen, und ein Taschenrechner läßt sich leicht versteilen. Problemlos gehen Jeans, Badezimmerkacheln oder Ersatzteile für Uralt-VW?s durch, wie sie in der DDR noch immer laufen und laufen. Die 50 Dosen Bier im Kofferraum sind tatsächlich Eigenbedarf, für vier Tage kalkuliert. Beim Anblick der feuchten Fracht weiß der DDR-Zöllner dann auch gleich, daß in Halle und Umgebung das Lieblingsbier der Westler, »Wernesgrüner Pils« oder »Radeberger«, mal wieder knapp geworden ist.

Seit die Dortmunder Firma Uhde, eine Tochter des Chemiekonzerns Hoechst, in Schkopau ein PVC-Werk baut, blüht der Handel in Halle, gedeiht die Gastronomie wie nie zuvor.

Mal 600, mal 1400 Bundesdeutsche sind auf der Schkopauer Baustelle neben dem Buna-Werk beschäftigt. Von der Engineering-Firma Uhde kommen die Bauleiter und Ingenieure, das Gros der Arbeiter stellen über hundert weitere West-Firmen. Alle arbeiten sie im Auftrag des General-Unternehmers Uhde an dem 1,1-Milliarden-Mark-Projekt »Buna II«. Seither weht dort ein Hauch von Westen.

Als im Sommer 1976 Baggerführer mit dem Ausheben der Fundamente begannen, setzte ein Nachfrageschub nach Konsumgütern ein, der gleich zu ersten Versorgungsschwierigkeiten führte.

»Im Umkreis von 50 Kilometern um Halle war bald kein Krimsekt mehr aufzutreiben«, klagte ein Arbeitsmann aus dem Ruhrgebiet. Dann, als mehr Bauarbeiter nach Schkopau kamen, ging schon mal »Wernesgrüner Pils« aus, wurde polnischer Wodka der Marke »Zubrówka« knapp, weil zu viele Wodkakenner »den mit dem Grashalm« verlangten.

»Da wird nicht getrunken«, sagt ein Uhde-Angestellter aus dem Schkopauer Lohnbüro? »da wird gesoffen. Und ein Monteur, der schon viel herumgekommen ist in der Welt, hat vorher noch nirgendwo gesehen, daß Bauarbeiter derart »kübelweise schlucken«.

Denn Leben in der DDR -- das bedeutet für die meisten malochen, trinken, schlafen. Kontakte zur Bevölkerung sind flüchtig. Nur wenige haben die Isolierung durchbrochen und sich mit einer DDR-Bürgerin angefreundet, mit der sie Tisch und Bett teilen.

Von Anfang an mühte sich freilich auch die SED, engere Kontakte zu verhindern. Ostdeutsche Lkw-Fahrer beispielsweise, die Kies zur Baustelle brachten, hatten Weisung, überflüssige Gespräche mit den Kollegen aus der kapitalistischen Bundesrepublik zu meiden.

Westler wiederum fühlten sich, zumal wenn sie in Gruppen auftraten, von der Staatssicherheit beschattet. »Wo wir sind«, merkte ein Monteur, »ist auch der Stasi.« Und der greift gelegentlich ein, nicht nur wenn eine Digital-Uhr über den Tisch geht.

So wurde eine Haller Lehrerin, als sie einen West-Baggerführer in ihrer Wohnung einquartierte, umgehend ins ferne Rostock versetzt.

Von großzügigen Regelungen war noch die Rede, als Uhde 1976 den Vertrag mit der DDR-Außenhandelsfirma »Industrieanlagen-Import?~ und dem »Kombinat VEB Chemische Werke Buna« abschloß und damit den größten westdeutschen Auftrag hereinholte, den die DDR bislang vergab. Ende des Jahres soll das gesamte Werk Buna II betriebsbereit sein, die Chlor-Produktion läuft schon. Über einen satten Anschlußauftrag, die Erneuerung der Carbid-Anlage in Buna I oder den Bau eines neuen Carbid-Werkes, wird derzeit verhandelt.

Für das Projekt mit dem sperrigen Titel »Komplexvorhaben Chlor VC PVC -- Kombinat VEB Chemische Werke Buna« sollten Uhdes Arbeiter drei Jahre lang mit ihren Familien in der DDR siedeln, ein eigener Supermarkt war geplant und eine Schule.

Doch Klaus Korten, Uhde-Auftragsleiter für das Projekt Buna 11, brauchte für seine »bundesdeutsche Zwergschule auf dem DDR-Staatsgebiet« nicht einen Lehrer zu suchen, die Kinder blieben zu Hause im Westen. Nur wenige Ingenieure und Techniker haben ihre Frauen mitgenommen, sie arbeiten als Sekretärinnen im Baustellen-Büro der Firma.

Nur kurzfristig schwoll das West-Kontingent auch auf -- wie ursprünglich geplant -- knapp 1400 Leute an. Etwa ein Drittel der Beschäftigten kommt aus der Bundesrepublik, der größte Teil der Buna-II-Arbeiter sind Polen und Jugoslawen.

Wie sie fühlen sieh die Westdeutschen von montags zehn, wenn die Arbeit anfängt, bis freitags um elf, wenn die 43 1/2-Stunden-Woche zu Ende ist, in einem fremden Land.

Theoretisch könnte zwar jeder von ihnen in der ganzen Ost-Republik herumfahren. doch die meisten begnügen sich mit Halle und der Rennstrecke zur deutsch-deutschen Grenze: »Wir sind hier«, erkennt Uhde-Baustellenchef Theo Wacker, »in einem Land mit einer anderen politischen und wirtschaftlichen Ordnung.« Wie Wacker empfinden alle: »Das hier ist Ausland.«

So versuchen sie, die Langeweile mit Alkohol zu bekämpfen. Die ohnehin stets durstigen Männer vom Bau trinken noch mehr als sonst. Denn »nur in den Kneipen«, resigniert einer, »spielt sich hier Leben ab. Sonst ist nix«.

Wenn dann auch mal Fäuste und Stühle fliegen, zeigt sieh die Staatsmacht nachsichtig. Selbst als Raufbolde aus dem Ruhrgebiet zu später Stunde das teure Mobiliar im ersten 1-laus am Platz, dem »Interhotel Halle«, auseinandernahmen, handelten sie sieh lediglich ein -- befristetes -- Lokalverbot ein.

Wer allerdings auf den Arbeiter-und-Bauern-Staat schimpft oder mit Vopos ins Gemenge gerät. muß das Land innerhalb von 24 Stunden verlassen. Bisher wurden rund 70 Westdeutsche ausgewiesen: Die meisten erwischte es heim Schwarzhandel mit Quarzuhren und Taschenrechnern oder blau am Steuer.

Wer nicht gerade in einen Unfall verwickelt war, kam in dem Staat, wo Alkoholverbot für Autofahrer herrscht, manchmal auch ungewohnt mild davon. Ein Braunschweiger Berufsfahrer etwa geriet mit »um die anderthalb Promille rum« in eine Verkehrskontrolle, wurde festgenommen und sah schon Führerschein und Arbeitsplatz verloren: »Drei Stunden hab? ich im Bau gesessen. während die nebenan überlegten, was sie mit mir machen sollten.« Er bekam eine Geldstrafe von 150 (Ost-)Mark.

Inzwischen -- Verkehrsunfälle sind in und um Halle merklich häufiger geworden »kommt«, so der allgemeine Erfahrungsaustausch, »bei Trunkenheit keiner mehr unter 400 Mark weg«. Die meisten freilich kennen nur die Standard-Verwarnung von zehn Mark

die allerdings ist dauernd fällig. Nachts auf dem Nachhauseweg von der Kneipe in Vopo-Nähe Wasser abgeschlagen: zehn Mark. Von Schkopau nach Halle zu schnell gefahren: wieder zehn Mark. »Mit ihren Strafzetteln«, berichtet ein Monteur, »könnten manche ein ganzes Zimmer tapezieren.«

Aber zehn Ost-Mark schrecken niemanden, der zu Hause für Falschparken das Vierfache zahlen muß. Das Geld, zumal in DDR-Währung, sitzt locker. Denn die West-Arbeiter von Buna II kassieren allein an Spesen mehr als mancher Werktätige in Ostdeutschen Betrieben an Lohn st) Mark Auslöse pro Tag, davon 30 in Ost-Mark. Und der florierende Schwarzhandel bessert das Einkommen noch mal auf.

Ein Taschenrechner etwa, für 30 bis 40 Mark in der Bundesrepublik gekauft, bringt in Halle leicht 400 Mark. Ein paar »Salamander«-Schuhe aber, in (ler DDR nach westdeutscher Lizenz gefertigt, kosten nur 150 bis 160 Mark, da nimmt man gerne mal gleich drei, vier Paar. Und wo Essen billig, Wohnen umsonst ist, da lassen sich auch Kranführer halt Maßanzüge schneidern. Ein Wolfenbütteler Monteur: »Wir leben wie die Maden im Speck:«

Am Anfang freilich fühlten sich die Uhde-Arbeiter eher in eine Strafkolonie versetzt: Wenige Monate nach Baubeginn »hatten alle erst mal die Schnauze voll, vor allem die Jüngeren hauten reihenweise ab«.

Das Murren begann, als die Arbeiter ihre Unterkunft bezogen. das Wohnheim des Chemie-VEB Buna. Das war, erinnert sieh einer, »sehr unzumutbar«. »Wenn der Wind ungünsige stand, konnte man kein Fenster aufmachen, so stank das.« Der Wind stand meistens ungünstig.

Und nach dem ersten Nieselregen herrschte helle Aufregung: Die Autos waren von einer weißen Schmiere überzogen, die sich auch durch heftiges Schrubben nicht entfernen ließ. Uhde-Chemiker identifizierten schließlich das Zeug als Carbid aus den Buna-Schornsteinen und empfahlen Essigwasser. Die Autos wurden wieder rein, ihre Besitzer ruhig.

Der nächste Protest kam mit der Lohnabrechnung. Uhde, so stellte sich heraus, hatte mit seinem DDR-Vertragspartner vereinbart, von jedem Arbeitnehmer pauschal 20 Prozent Lohnsteuer abzukassieren. Ein Fünftel davon geht an die Ost-Berliner Staatskasse.

Darüber beschwerten sich vor allem die Familienväter, die in der Bundesrepublik meist weniger ans Finanzamt abliefern müssen. Allen ist außerdem der aus dem Westen gewohnte Lohnsteuer-Jahresausgleich verwehrt, auf der Steuerkarte wird der Posten nicht aufgeführt.

Als dann im Dezember auch noch das Schlechtwetter-Geld geringer als erwartet ausfiel, standen in Schkopau die Bagger und Zementmischer still. Im Arbeiter-und-Bauern-Staat wurde gestreikt.

Der Arbeitskampf kam den Bauherren nicht nur wegen der drohenden Verzögerung höchst ungelegen. Auf die Millionen-Einnahmen aus der Lohnsteuer mochte die Ost-Berliner Devisenkasse nämlich nicht verzichten; die DDR stellte komfortablere Unterkünfte bereit -- in die gerade fertigen Neubau-Wohnungen von Halle Süd zogen nicht DDR-Bürger, sondern West-Arbeitnehmer ein. Und die Firma Uhde stockte den steuerfreien Spesensatz um zehn D-Mark pro Tag auf.

Das frei gewordene Wohnheim im Schkopauer Mief belegten Polen und Jugoslawen, die etwa dreimal so billig wie ihre Kollegen aus der Bundesrepublik schaufeln und schleppen: Ost-Maurer bekommen einen Stundenlohn von fünf Mark.

Gleichwohl finden sich die Polen, die ihrem westdeutschen Arbeitgeber obendrein die Beiträge zur Sozialversicherung ersparen, großzügig abgefunden. Denn sie werden in D-Mark ausgezahlt, und wer die dann schwarz gegen Zloty tauscht, verdient an einem Tag weit mehr als zu Hause in einer Woche. Die Nachricht von Lohnzahlungen in West-Währung sprach sich schnell herum, ungebeten rückten »Sklavenhändler« (Branchen-Jargon) mit jugoslawischen und polnischen Maurerkolonnen an und wollten Arbeitskräfte vermieten.

Werktätige aus der DDR dürfen nur in Ausnahmefällen an Buna II schaffen: Außer den Kies- und Zementfahrern nur Spezialisten -- etwa für das Verlegen von säurefesten Fliesen. Sie werden direkt von ihrer DDR-Stammfirma bezahlt und so vom Westgeld-Segen ausgesperrt.

Aus gutem Grund, denn der ständige Vergleich mit den Westlern wurde Unzufriedenheit schüren. Rohrleger aus Leipzig beispielsweise maulten laut, daß sie nur sieben Mark Spesen, die anderen aber 50 Mark am Tag erhielten. Ohnehin erlebten die Ostdeutschen auf der Baustelle drastischer als im Werbefernsehen kapitalistischen Überfluß -manche forschten sogar im Westmüll nach Verwertbarem.

»Denen fielen fast die Augen aus dem Kopf«, wundert sich ein Betongießer aus Braunschweig, als er -- wie gewohnt -- Schälbretter und Kanthölzer, wie sie beim Transport von Maschinen verwendet werden, mit Benzin übergoß und anzündete -- Weiterverarbeitung wäre zu umständlich gewesen.

Kopfschüttelnd sahen sich Ost-Arbeiter auch an, wie Bulldozer ganze Paletten mit Ziegeln zur Seite räumten, nur weil ein Teil der Steine beschädigt war.

Und als DDR-Zement angeliefert wurde, »haben wir«, so ein Arbeiter (West), »natürlich nur die ganzen Säcke genommen und die kaputten gleich weggeworfen, weil die sowieso verrotten. Den Lkw-Fahrern kamen die Tränen in die Augen, so jammerten die über den schönen Zement«.

Wo das Baumaterial chronisch knapp ist, merkten die Westdeutschen denn auch bald, wie gut sich damit handeln läßt. Sie organisierten, was zu organisieren war. Ein Bauarbeiter: »Wir haben Zement bis nach Leipzig verkauft, wir haben sogar Beton rausgefahren.«

Der schwunghafte Handel mit Baumaterial mildert seit zweieinhalb Jahren Versorgungsprobleme im Bezirk Halle und verhilft, im Gegenzug, der westdeutschen Kolonie zu raren DDR-Gütern. »Am Anfang«, sagt ein Monteur, »hatten wir nur das Papiergeld in der Tasche. Als dann Geschäfte liefen. kriegten wir, was die anderen nicht bekommen.«

Mal ölt ein Wasserhahn, mal ein Ersatzteil fürs Auto das Geschäft. Eine Westler-Wohngemeinschaft -- jede Drei-Zimmer-Wohnung ist in der Regel mit fünf Mann belegt -- einigte sich in Halle mit einem privaten Metzger: »Dem bringen wir jede Woche allein für 50 bis 60 Mark Gewürze mit. Und wenn wir am Montag sagen, wir brauchen 25 Lachsschinken, dann haben wir die am Freitag.«

Einem Konditor verhalfen sie zu einem im Osten unbekannten Eisportionierer. Seither verzehrt die West-Kundschaft an Backwaren nur das Feinste.

Aber auch hochwertige Gebrauchsgüter aus der DDR werden von den West-Arbeitern gern mitgenommen -- Zeiss-Gläser etwa, für DDR-Bürger normalerweise kaum erreichbar. Gegen ein paar Levi?s Jeans rückt ein Fahrradverkäufer auch mal zwei Räder raus, die ein DDR-Bürger vor über einem Jahr bestellt hat. Preiswert ist es für die Westdeutschen allemal. Ein Fernglas, das in der Bundesrepublik 800 bis 900 Mark kostet, besorgen sie sich in Halle für umgerechnet 100 bis 200 Mark. Denn Westware wie Taschenrechner wird nicht bloß zum Schwarzmarkt-Kurs von 1 zu 4 bis 1 zu 5 berechnet, sondern oft auch noch mit einem deftigen »Risiko-Aufschlag« kalkuliert.

Manchen ist die Geschäftstüchtigkeit ihrer Landsleute freilich zuwider. So zeigte einem West-Berliner Kranführer in einer Kneipe ein Mann eine Digitaluhr und fragte, was die »drüben« koste. »Dem waren Zweifel gekommen, ob das Ding wirklich die 600 Mark wert ist, die er dafür bezahlt hat.«

Der Kranführer, erzählt er entrüstet, kannte das Modell aus dem »Quelle«-Katalog. Preis 39 Mark.

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