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ZEITGESCHICHTE »In die Speichen des Kriegsrades gegriffen«

Die Rolle der »I.G. Farben« im Ersten und Zweiten Weltkrieg Deutschlands erster Multi beschäftigte mehr Nobelpreisträger als je eine Universität. In seinen Labors wurden die Sulfonamide und die Ammoniak-Synthese entwickelt -- aber auch mörderische Giftgase. Die Rolle der »I. G. Farben« in zwei Weltkriegen beschreibt jetzt ein amerikanischer Autor. Die Verstrickung der I. G.-Manager in das NS-System gipfelte, als der Konzern in Auschwitz ein Großunternehmen mit firmeneigenem KZ betrieb.
aus DER SPIEGEL 6/1980
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