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Briefe

Jedem unbenommen
aus DER SPIEGEL 29/1949

Jedem unbenommen

Ich begrüße die Veröffentlichung der Berichte von Rudolf Diels über seine Erlebnisse im Dritten Reich. Die internen Vorgänge der Staats- und Parteimaschinerie der damaligen Zeit verdienen, der Oeffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden. Die persönliche Meinung über Herrn Diels sich zu bilden, kann ja dabei jedem unbenommen bleiben.

Neumarkt-St. Veit

W. GIRSTENBREU

Der »Spiegel« wird das nächstemal weitere Lesermeinungen zum Fall Diels spiegeln.-Red.

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