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Keiner durfte sprechen

Augenzeugenbericht von der Geiselnahme in der Teheraner US-Botschaft Zwei amerikanische Marineinfanteristen, Unteroffizier Westley Williams und Feldwebel William Quarles, gehörten zum Wachpersonal der Teheraner US-Botschaft, als das Gebäude am 4. November von persischen Demonstranten gestürmt wurde. Nach über zwei Wochen kamen die beiden mit 11 der 55 Geiseln frei. Aus ihren Berichten:
aus DER SPIEGEL 15/1980

In einer von Tränengasschwaden erfüllten Halle gerieten Unteroffizier Westley Williams, 20, und ein anderer US-Marineinfanterist kräftig ins Schwitzen, als sie versuchten, eine Kiste mit Gewehren und Revolvern vom Kaliber 38 aufzubrechen, die für Krisensituationen bereitstand. Immer wieder blickten sie sich um.

Ein Stockwerk tiefer, im Kellergeschoß des Kanzleigebäudes der amerikanischen Botschaft zu Teheran, hatten die iranischen Eindringlinge ein Fenster aufgebrochen und waren im Begriff, die Treppe hochzustürzen.

Den Marines gelang es, das Schloß an der Kiste mit einer Drahtschere zu öffnen. Sie stopften sich Revolver in die Taschen und griffen sich einen Arm voll Gewehre. Während die schreienden Rebellen die Treppe heraufkamen, rannten die Marines in den zweiten Stock, wo sich eine Gruppe Amerikaner hinter einer schweren Sicherheitstür verschanzt hatte.

Als die beiden Marines das obere Stockwerk erreichten, war in dem Raum bereits Botschaftspersonal versammelt, das Akten für den Reißwolf heranschleppte. Die Marines schoben eine Couch und einen Eisschrank vor die Tür und beteiligten sich an der Aktenvernichtung. Alle arbeiteten pausenlos. Hohe Botschaftsbeamte versuchten, die iranischen Behörden zu erreichen. Sie sprachen auch mit den Iranern, die, zum Teil mit Knüppeln bewaffnet, in das Botschaftsgelände eingedrungen waren.

Als die Eindringlinge in der Halle Feuer legten, drang der Rauch unter der Tür durch. Unten auf dem Botschaftsgelände hielten die Demonstranten ein Laken hoch. Darauf wurden die Amerikaner in englischer Sprache aufgefordert, herauszukommen, die Demonstranten wollten lediglich ein Sit-in veranstalten.

Ein Amerikaner draußen vor der Tür forderte seine Landsleute auf, die Tür zu öffnen. Einer der Marines fragte ihn, ob er der für die Sicherheit der Botschaft zuständige Beamte des State Departments sei.

Der Mann antwortete: »Ja, ich bin in ihrer Hand. Macht auf.«

»Sie sind verrückt geworden«, sagte der Marineinfanterist.

»Macht auf.«

Ein Beamter im Raum selbst wiederholte den Befehl. Die Marines gehorchten. Die Botschaft war gefallen. Das war kurz nach Mittag, am Sonntag, dem 4. November.

Unteroffizier Williams hatte außerhalb des Kanzleigebäudes Dienst gehabt, als er um 10.40 Uhr im Logbuch der Botschaft seine letzte Eintragung machte: »Eine Demonstration.« Er wurde bei der Eintragung unterbrochen: Demonstranten kletterten über das Vordertor des Botschaftsgeländes.

Obwohl Unteroffizier Williams für Krisensituationen einschließlich Bränden und Terroristenangriffen ausgebildet war, hatte er doch nie ernsthaft an die Möglichkeit gedacht, daß ein Mob versuchen würde, die Botschaft zu stürmen. Schon oft war es zwischen dem Botschaftspersonal und Demonstranten zu kleineren Konfrontationen gekommen. Sie hatten aber immer nach Spielerei ausgesehen. Jetzt dagegen war es plötzlich ernst.

Die iranischen Wachtposten der Botschaft versuchten, ihre jungen Landsleute abzuwehren. Der Unteroffizier S.158 rief über Funk die 13 Marines zu Hilfe, die der Botschaft für Krisensituationen zugeteilt waren.

Williams und ein weiterer Marineinfanterist waren zum Zeitpunkt des Überfalls in der Halle der Kanzlei, die sie dann fluchtartig verließen. Sie wollten das Gebäude sichern, das mit zwei explosionssicheren, eisernen Doppeltüren versehen war.

Die Marines, mit Revolvern vom Kaliber 38 ausgerüstet und in ihre blaue Uniform gekleidet, schlugen die erste Doppeltür zu und verschlossen sie, als die Demonstranten sie von der anderen Seite her einzuschlagen versuchten. Als die erste Doppeltür aufgebrochen wurde, schlossen die Marines die zweite. Es war nun fast Mittag.

Unteroffizier Williams lief zum Wachhaus und versuchte, den Geschäftsträger Bruce Laingen über Funk zu erreichen. Der aber war im iranischen Außenministerium, ein Stellvertreter nicht zugegen.

Damit unterstanden die Marines dem regionalen Sicherheitsoffizier der Botschaft, einem Beamten des US-Außenministeriums, der ebenfalls mit einem Revolver vom Kaliber 38 bewaffnet war. Er erschien, als Unteroffizier Williams den Botschafter Laingen im Außenministerium ausfindig gemacht hatte. Der Unteroffizier übergab sein Funkgerät dem Sicherheitsbeamten und ging in einen Nebenraum der Kanzleihalle, in dem die Ausrüstung der Marines für Krisen- und Evakuierungsfälle untergebracht war.

Der Unteroffizier, ein Feldwebel und fünf weitere Marines, die sich zufällig im Kanzleigebäude aufhielten, bewaffneten sich schnell mit Helmen, kugelsicheren Westen und Gewehren. Eilends luden sie die Gewehre und versuchten, mehr als die maximal fünf Geschosse in die Magazine zu pressen. Die anderen Angehörigen der Marineinfanterie-Einheit hatten entweder in Außengebäuden Dienst oder waren in ihren Quartieren.

Bald darauf kehrte Unteroffizier Williams in die Halle zurück. Er hörte, wie der Sicherheitsbeamte den Geschäftsträger Bruce Laingen über Funk um Erlaubnis bat, sich nach draußen zu begeben, um zu versuchen, die Demonstranten zum Verlassen des Geländes zu überreden.

Der Unteroffizier hielt die Idee für verrückt. Der Sicherheitsbeamte verließ die Halle des Kanzleigebäudes, vermutlich, um einen anderen Ausgang zu benutzen.

Das Botschaftspersonal floh aus dem Kellergeschoß in die oberen, sicheren Etagen des dreistöckigen Kanzleigebäudes. Einige hatten Angst. Unteroffizier Williams und die anderen Wachtposten seiner Einheit hatten Anweisung, nicht auf die Demonstranten zu schießen und kein Tränengas einzusetzen. Als jedoch die Tränengasgranaten S.160 aus dem Lagerraum geholt wurden, lösten sich an zwei Granaten die Sicherungsstifte, so daß das Gas sich im ersten Stock der Kanzlei ausbreitete. Die Marines setzten Gasmasken auf und bezogen Verteidigungspositionen -- in Erwartung der Befehle des Sicherheitsbeamten. Sie rechneten damit, daß iranische Truppen anrücken und die Demonstranten vertreiben würden.

Unteroffizier Williams versuchte, die übrigen amerikanischen Botschaftsmitglieder in der Hauptstadt anzurufen. Doch nirgends erhielt er Antwort. Er gewann allmählich den Eindruck, daß die Situation schlimmer war, als die Marines ursprünglich angenommen hatten, und daß die Menschen in der Botschaft auf sich selbst gestellt waren.

Unteroffizier Williams, vorzeitiger Oberschul-Abgänger aus Albany, der stolz auf seinen Posten als Sicherheitswache bei den US-Marines war, versuchte in dieser Situation das Richtige zu tun. Inner- und außerhalb der Botschaft jedoch war die Hölle los. Es gab keine eindeutige Befehlskette. Überdies konnte das Geschehen draußen nicht mehr verfolgt werden, weil die auf dem Gebäude installierten Fernsehkameras zerstört worden waren.

Williams wußte, daß ein Freund, ein Feldwebel seiner Einheit, und ein weiterer Marineinfanterist den Gang im Kellergeschoß des Kanzleigebäudes bewachten. Er erfuhr, daß die Iraner die Gitter eines Fensters im Kellergeschoß aufgebrochen hatten und in das Gebäude eindrangen. Er und die übrigen anwesenden Marines eilten die Treppe herunter. Unten versuchte der Feldwebel eine Schar Iraner am anderen Ende des Ganges aufzuhalten.

Die Iraner, mit Knüppeln bewaffnet, waren für einen Augenblick außer Gefecht gesetzt, weil ihre Augen vom Gas tränten. Sie trugen Plakate mit Bildern des Ajatollah Ruhollah Chomeini.

Dem Unteroffizier war klar, daß die Iraner nur mit Gewalt vertrieben werden könnten. So bezog er hinter dem Aktenschrank Position, während die anderen Marines sich in Abständen auf den Treppenstufen postierten, ihre Gewehre auf die Eindringlinge gerichtet.

Der Feldwebel glaubte, daß der Sicherheitsoffizier des State Departments außerhalb des Kanzleigebäudes gefangengenommen worden sei. Ein anderer sagte, er habe den Beamten gefesselt und mit verbundenen Augen auf einem Fernseh-Monitor gesehen, der das Geschehen draußen zeigte.

Feldwebel Quarles, Williams'' Stubenkamerad, war an jenem Morgen in einem Apartmenthaus gegenüber der Botschaft spät aufgestanden, da er erst nachmittags Dienst hatte. Während er sein Frühstück zubereitete, sah er, wie ein Marineinfanterist, das Koppelzeug über der Schulter, aus der Botschaft über die Straße lief. Quarles sagte zu einem Kameraden in der Küche: »Da ist irgendwas im Gange.«

Im Radio hörten sie den von Williams erteilten Funkbefehl, in die Botschaft zurückzukehren. Auf der Straße jedoch drängten sich so viele Demonstranten, daß die beiden das Botschaftstor nicht erreichen konnten. Sie stiegen in ihre Arbeitsanzüge und legten kugelsichere Westen an.

Durch das Fenster sahen sie, daß Hunderte von Demonstranten auf dem Botschaftsgelände waren. »Das muß ein Witz sein«, sagte Quarles zu Feldwebel Ladell Maples. »Sie sehen aus wie Schulkinder.«

Feldwebel Quarles, drei weitere Marines und die Frau eines iranischen Botschaftsangestellten gingen in den obersten Stock des Apartmenthauses, Sie rückten einen Tisch vor die Tür, den sie dann aber gleich wieder beiseite schoben, weil er keinen wirklichen Schutz bot. So saßen sie da -- unbewaffnet und mit verschränkten Armen, wartend und lauschend, während die Eindringlinge die unteren Räume stürmten.

Im Kellergeschoß der Botschaft richtete Unteroffizier Williams sein Gewehr auf die Demonstranten, die sich am anderen Ende des Korridors zusammendrängten.

Der Feldwebel, der sich den Rebellen in den Weg gestellt hatte, sprach von »einer Pattsituation«. Er übermittelte unaufhörlich die Befehle der Botschaftsbeamten in den oberen Stockwerken, nicht zu schießen und kein Tränengas einzusetzen -- Befehle, die nach Meinung der Marines von Bruce S.163 Laingen kamen. Unteroffizier Williams wünschte, der Geschäftsträger hätte das Botschaftsgelände nicht verlassen.

»Übergebt ihnen den ersten Stock«, sagte der Feldwebel. »So lautet der Befehl von oben.«

Die Marines rückten langsam ein paar Stufen weiter nach oben. Die letzten wurden vom Unteroffizier und vom Feldwebel heraufgeleitet. Das übrige Botschaftspersonal hatte sich in dem großen Raum im obersten Stock des Kanzleigebäudes versammelt. wo die streng geheimen Akten, die Stahlkammer, der Reißwolf und die Zerstückelungsmaschinen zur Vernichtung der Chiffrierausrüstung untergebracht waren.

Unteroffizier Williams und ein anderer Marineinfanterist erinnerten sich, daß in dem Raum mit dem Gerät für den Krisen- und Evakuierungsfall noch eine Kiste mit zusätzlichen Waffen stand. Sie stürzten los, um sie zu holen, bevor die Demonstranten aus dem Kellergeschoß vordringen konnten. Die Kiste aber war verschlossen. Hier unten im Kanzleigebäude waren sie die beiden einzigen Amerikaner, sie konnten die Kiste nicht aufbrechen.

Dann fand der Marineinfanterist, der sich mit Unteroffizier Williams an der Kiste zu schaffen machte, die Drahtschere. Das Schloß wurde aufgebrochen, ein Teil des Waffenvorrats nach oben geschafft.

Über die von ihnen beschlagnahmten amerikanischen Funkgeräte erklärten die Iraner draußen den Botschaftsangehörigen im Raum oben, wenn sie die Tür nicht öffneten, würden die Geiseln, die sie auf dem Botschaftsgelände gefangenhielten, einschließlich des Sicherheitsbeamten getötet.

Die Botschaftsbeamten befahlen nun den Marines, sich zu ergeben. Die versteckten zunächst sämtliche Waffen und die noch nicht vernichteten Akten in der Stahlkammer des Raumes. Drei Botschaftsbeamte wurden darin eingeschlossen, um die restlichen Akten zu vernichten. Über Fernsehkameras, außerhalb der Stahlkammer installiert, konnten die drei das Geschehen im Raum beobachten.

Die Marines öffneten die Tür. Die Rebellen in der raucherfüllten Halle hatten sich hinter Geiseln verschanzt.

Auf der anderen Seite der Straße hinter der Botschaft brachen die Demonstranten eine Tür auf und drangen in ein Zimmer im oberen Stockwerk des Apartmenthauses der US-Marines ein, in dem Feldwebel Quarles und seine Gefährten Zuflucht gesucht hatten.

»Hände hoch«, rief ein Mann, wild mit seiner Pistole fuchtelnd. Dieser Mann, etwa 30, älter als seine Kameraden, schien der Anführer zu sein. Er durchsuchte Feldwebel Quarles und entdeckte die kugelsichere Weste unter dessen Hemd. »Sehr schön«, sagte er in herausforderndem Ton.

Dann wurden sie, Feldwebel Quarles und die drei anderen Marines, über die Treppe abgeführt. Die meisten Demonstranten waren mit Stöcken bewaffnet, einige mit Pistolen. Der Feldwebel wurde besonders streng bewacht, wohl weil er größer war als die Iraner.

Auf der Treppe kam der Gruppe ein Kontingent der iranischen Staatspolizei entgegen. Zwischen der Polizei und den Rebellen kam es zu einem heftigen Wortwechsel. Feldwebel Quarles versteht kein Persisch, dennoch begriff er, daß die Polizei die Studenten zur Freilassung ihrer Gefangenen zu bewegen suchte.

Ein Polizist griff sogar nach Quarles'' Händen, die der Feldwebel zum Zeichen der Kapitulation über dem Kopf verschränkt hatte, und bedeutete ihm, sie fallen zu lassen, er sei kein Gefangener.

Der Anführer der Rebellen jedoch legte dem Feldwebel die Hände brüsk S.165 wieder auf den Kopf. Dann führte man die fünf Amerikaner durch die schreiende Menge auf der Straße ab.

Die Marines aus dem oberen Stockwerk des Kanzleigebäudes wurden nacheinander in die Halle geschleppt und durchsucht. Unterdessen drangen weitere Demonstranten in den Raum ein und begannen, die anderen Botschaftsangestellten zu durchsuchen, ihnen die Hände zu fesseln und die Augen zu verbinden.

Die Iraner erkannten schnell, daß in der Stahlkammer noch weitere Amerikaner eingesperrt waren. Ein Rebell zog ein Messer, zerrte einen Amerikaner vor die Fernsehkamera, die den Amerikanern in der Stahlkammer ein Bild übermittelte, und hielt ihm das Messer an die Kehle. Andere Iraner erklärten den drei Männern in der Stahlkammer über die amerikanischen Funkgeräte, wenn sie die Tür nicht öffneten, würde ihrem Landsmann die Kehle durchgeschnitten.

Die Tür der Stahlkammer öffnete sich. Die Iraner waren außer sich vor Wut, daß die meisten Akten vernichtet worden waren. Der erste Amerikaner, der aus der Stahlkammer herausstolperte, erhielt einen Schlag über den Kopf. Die beiden anderen wurden ebenfalls geschlagen, die Bewacher fesselten auch ihnen die Hände und verbanden ihnen die Augen.

Unten in der Halle hatte Unteroffizier Williams sich der Augenbinde zunächst widersetzt. Nach einem Handgemenge jedoch wurden auch ihm die Augen verbunden.

Nach draußen abgeführt, hörten die Gefangenen, wie die Demonstranten auf den Straßen um das Botschaftsgelände skandierten: »Allahu akbar« (Gott ist der Größte) und »Es lebe Chomeini«.

Unteroffizier Williams wurde in die Wohnung des Botschafters nahe dem Kanzleigbäude gebracht und dort zusammen mit anderen Gefangenen auf je einem Stuhl festgebunden.

Ihnen wurden die Augenbinden abgenommen, dem Unteroffizier Williams dagegen nicht. Er beklagte sich und lockerte seine Binde durch Hin- und Herbewegen des Kopfes. Williams kam allein in ein Zimmer, wo ihn mit Botschaftsgewehren bewaffnete Iraner bewachten. Einer von ihnen setzte sich neben Williams, einen Schlagring in der Hand, den er dem Gefangenen vor die Nase hielt.

Feldwebel Quarles wurde aus dem Apartmenthaus über die Straße auf das Botschaftsgelände gebracht. Er war so groß, daß die Iraner ihn aufforderten, niederzuknien, damit sie ihm die Augen verbinden konnten. Quarles bemerkte, daß der Mann, der hier das Sagen zu haben schien, die Iraner anwies, die Gefangenen zu photographieren.

Der Feldwebel wurde dann in einen der Bungalows auf dem Gelände abgeführt, auf einen Stuhl gezerrt und mit einem Nylonseil so stark gefesselt, daß die Blutzufuhr in den Armen unterbrochen wurde.

Keiner der Amerikaner durfte sprechen. Als Feldwebel Quarles um eine Zigarette bat, wurde sie ihm angezündet und zwischen die Lippen gesteckt. Später bekam er einen amerikanischen Sandwich.

Sieben Stunden lang saß er mit abgestorbenen Armen gefesselt auf seinem Stuhl. Er rechnete immer noch damit, daß die iranische Armee anrücken und alle befreien würde. Doch je länger er wartete, desto unwahrscheinlicher wurde das.

S.156Kurz vor ihrer Entlassung bei einer Pressekonferenz am 18. November.Die Geiseln v. l.: Maples, Kathy Gross, Quarles.*S.163Oben: Beim Aufschweißen eines Tresors.*Rechts: Mit Gasmaske und Gewehr kurz nach dem Überfall.*

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