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Konstantin Waigel,

aus DER SPIEGEL 23/1999

4, Sohn des ehemaligen CSU-Vorsitzenden und Finanzministers Theo Waigel, verblüffte einen Literatur-Papst. Als Waigel unlängst mit Marcel Reich-Ranicki zu einem Plausch zusammensaß, platzte Sohn Konstantin in das Gespräch der beiden Herren und präsentierte mit sprudelnder und wortreicher Begeisterung einen Maikäfer. Das, so berichtete Theo Waigel später stolz, habe den Großkritiker in Entzücken versetzt. »Erstaunlich«, ahmte Waigel die lispelnde Diktion des Fernsehstars nach, »ein Phänomen, der Junge. Er hat einen Finanzminister als Vater und kann trotzdem reden.«

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