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Briefe

Letzte Möglichkeit
aus DER SPIEGEL 50/1999

Letzte Möglichkeit

Nr. 48/1999, Ausbildung: Das verfehlte Job-Programm für Jugendliche

Wer die Struktur des Ausbildungsmarktes kennt, weiß um die Probleme tausender von Jugendlichen, die nach dutzenden vergeblicher Bewerbungen in Resignation und Hoffnungslosigkeit verfallen. Das Programm wird diese Woche mit der verbindlichen Festlegung auf noch mehr betrieblicher Ausbildung für das Jahr 2000 im Kabinett neu aufgelegt. Es orientiert sich an der Erkenntnis: Die jungen Menschen müssen dort abgeholt werden, wo sie sich mit all ihren Problemen befinden. Und für viele ist es in der Tat die letzte Möglichkeit, einen Absprung aus einem Leben ohne Chancen zu finden.

BERLIN EWALD SCHURER

MDB (SPD)

Die Gesellschaft sollte die Jugendprojekte schützen: der Staat durch Subventionen und wir durch Solidarität, indem wir diese Produkte kaufen. Jugendprojekte können überall entstehen, sie sollten extra gekennzeichnet und lizenziert sein.

AACHEN HARTMUT NEUMANN

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