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MISSWIRTSCHAFT Mit städtischem Orchester

aus DER SPIEGEL 38/1950

Aachens gewesener Regierungspräsident Ludwig Philipp Lude zeigt auch nach seiner Versetzung in den Wartestand noch gern die Waffe, die ihm die Besatzung 1945 verehrte (mit ausdrücklicher Lizenz), nachdem Aachens Nachkriegsoberbürgermeister Franz Oppenhoff Werwolf-Opfer geworden war.

Warnend rief Revolver-Lude am 25. März 1950 abschiedsredend seinen Widersachern zu: »Ich versteh' mich mit dem Ding. Ich bin ein sehr guter Pistolenschütze!«

Trotzdem blieb sein Name nicht tabu, als seinem ehemaligen Mitarbeiter und Parteifreund Regierungsrat Wolfgang Franzen vor kurzem der Prozeß gemacht wurde. Wegen Bestechung, Falschbeurkundung, Geheimnisbruches, anderer Amtsvergehen und Diebstahls. Franzen wurde zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt.

Aber von diesen eineinhalb Gefängnisjahren saß der Verurteilte nur wenige Tage ab. Dann öffnete ihm der stellvertretende Gefängnisdirektor Oberinspektor Herzog die Kerkertür und ließ ihn hinausspazieren.

Franzen durfte einen Hafturlaub von 24 Stunden zur »Regelung dringender familiärer Verhältnisse« antreten. Er trat gleich eine längere Reise in die Ostzone an und ist jetzt mit Hilfe guter Freunde, bei denen sich Genosse Franzen schon im vergangenen Herbst während einer Reise nach Berlin rückversichert hat, ins ostzonale Informationsamt geholt worden. Professor Ernst Niekisch, Vorstandsmitglied des kommunistischen Kulturbundes, bestätigte seinem seit Ende der zwanziger Jahre zwischen KPD und SPD pendelnden westdeutschen Kulturbunds-Aktivisten Lauterkeit, Verfolgung durch das Adenauer-Regime und politische Qualifikation für einen leitenden Referentenposten.

Vor einigen Monaten noch behauptete Franzen von sich selbst, irre zu sein. Er klingelte hilfesuchend am Tor der Bonner Nervenklinik. Er fühle wieder die makabren Symptome manisch-depressiven Irreseins in seinem Kopf kreisen.

Franzen, Jahrgang 09, abgebrochener Student mit dicker Hornbrille, dann Kaufmann in Köln, außerordentlich belesen, vor allem auf dem Gebiet der amourösen Kulturgeschichte, wurde immer manischdepressiv, wenn unangenehme Ereignisse bevorstanden.

So 1941, als er seinen Gestellungsbefehl bekam. Und 1945, als beim Volkssturm auch Leute mit kleinem Jagdschein für waffentauglich gehalten wurden.

Jedesmal steckten wohlwollende Nervenärzte den plötzlich dummes Zeug stammelnden Rekrutenanwärter in die Kliniken Ahrweiler, Bethel und Bonn. Seine extremen Gemütswogen wurden mit leichter Gartenarbeit, Liegekuren und Kaltwasserreaktion geglättet.

Franzen gedieh dabei ganz prächtig und zeigte schon 1946 den Ansatz eines bundesbürgerlichen Bauches, als er - Regierungsrat bei Ludwig Philipp Lude geworden, den schuttkarrenden Aachener Normalverbrauchern vieles voraus hatte.

Als er jedoch im Frühjahr 1950, nach peinlichen Feststellungen des Staatskommissariats zur Bekämpfung von Korruption und Mißwirtschaft in seinem Amt, sein Retirato abermals zwischen Epileptikern, Schizophrenen und anderen armen Kranken wählen wollte, wiesen die Aerzte ihm in Bonn die hohe Eisenpforte und schickten ihn zur Beobachtung in Aachens nächstgelegenes Sanatorium Düren, dessen Leiter Franzens Depressionen sehr gründlich lotete und nach wochenlangem Test schließlich auf 124 Maschinenseiten umfänglich gutachtete:

»Franzen neigt zu Geltungssucht, Unaufrichtigkeit und laxer Dienstauffassung, leidet zwar mitunter an Depressionen, simuliert aber gern und hängt sein Mäntelchen nach dem Wind.«

Außerdem sei er willensschwach und der starken Persönlichkeit des Regierungspräsidenten Lude zweifellos verfallen. Ein ausgesprochen geistiger Defekt sei indes nicht festzustellen und Franzen deshalb für seine Taten voll verantwortlich.

So kam er nun nicht um den Kadi herum. Dabei wurde die Personalpolitik der Aachener Bezirksregierung der letzten fünf Jahre aufgerührt, so daß auch Regierungspräsident i. W. Lude trotz Pistole nicht herum kam.

1946 war Wolfgang Franzen, intelligenter Bürgerssohn mit Hang zum Salonkommunismus und Boheme, damals noch KPD-Mitglied, Regierungsrat geworden. »Für Wiederaufbau« hieß es im Stellenplan.

Aber bald stolperte selbst Verwaltungsneuling Lude, der früher Gewerkschaftssekretär und Gemüsehändler gewesen war, über die unbearbeiteten Akten seines Wiederaufbau-Regierungsrats. In dessen Schriftsätzen standen öfters Dinge, die mit den Aufgaben einer Regierung nicht das Mindeste zu tun hatten und Stenotypistinnen erröten ließen.

Sie wären noch mehr errötet, wenn sie Franzens Schreibtischschublade aufgezogen hätten. Staatskommissar Jacobis Beamte taten es. Sie zogen schnell die Hände wieder heraus wegen der zwischen Butterbrotpapier liegenden Requisiten der Bacchanale, die Franzen dann und wann hinter verschlossenen Bürotüren veranstaltete.

Da der Regierungsrat solchermaßen wenig Eignung für den Aachener Wiederaufbau zeigte, schickte Lude ihn in die Regierungsnebenstelle, Talbot-Gebäude Jülichstraße 231. Dort wurde für Zimmer 210 ein Stellenbesetzer für die Preisüberwachung gebraucht. Lude: »Wo hätte ich ihn denn hinsetzen sollen?«

Hier war Franzen eher zu leiden. Fleischern, Bäckern, Zigarrenhändlern, Gastwirten und Pensionsmüttern konvenierte sein Umgang. Fleischwarenfabrikant Dutz lobte noch im Juni vor Gericht Franzens »tiefes Verständnis« für die schwierige Marktlage Ende 48«.

Dieses Verständnis fand seinen Ausdruck in einem Stillhalteabkommen mit der Preisbehörde. Stillschweigend hatte der klassenbewußte Preisüberwachungskommissar den Fabrikanten höhere Preise (z. T. 100 Prozent über dem normalen Niveau) genehmigt. Der schickte ihm dann für den Wochenendbedarf markenfreies Fleisch in die Wohnung.

Franzen ließ es sich auch bei einem Jülicher Gastwirt gut sein, dem der Staatsanwalt wegen notorischer Preistreiberei ein Strafverfahren angehängt hatte. Franzen hielt schützend die Hand über ihn, schrieb dem Staatsanwalt einen Brief, daß es sich bei der Anzeige um einen Irrtum gehandelt habe, und kassierte höchst persönlich - »denn Strafe muß sein« - 53,70 DM Ordnungsgebühr.

Als im Mai vergangenen Jahres allen Bäckern Nordrhein-Westfalens auf Anordnung des Wirtschaftsministeriums auf Brötchen und Tortenstücke gesehen werden sollte, nannte Franzen das einen Schmarren und dem Obermeister der Innung den genauen Termin der angeordneten Kontrolle.

Der schickte Rundschreiben »An unsere werten Innungsmitglieder! Die zuständigen Stellen führen ab Montag, den 23. Mai 1949, in den Backbetrieben Kontrollen durch. Der hierbei eingesetzte umfangreiche Beamtenstab hat die Aufgabe, festzustellen, zu welchen Bedingungen Brötchen, Weißbrot und Feinbackwaren verkauft werden. Wir bitten die Kollegen dringend, sich auf diese Kontrollen einzustellen.«

Die Bäcker ließen daraufhin über Sonntag ihre meistens teuren Backwaren verschwinden, so daß Franzens Prüfer am Kontrollmontag nur noch symbolisch die Klinken der Ladentüren drückten.

Mit der einen Hand ließ der Regierungsrat für eine bei ihm in hoher Gunst stehende Firma belastende Revisionsakten verschwinden, mit der anderen unterschrieb er einen geharnischten Wahlaufruf, »der dem Behördenklüngel und der Korruption pflichtvergessener Beamten schärfsten Kampf« ansagte - im Namen der SPD. Franzen war Sozialdemokrat geworden, nachdem die SPD in Arnolds erstem Kabinett mit an die Macht gekommen war. Und Ludwig Philipp Lude, damals noch amtierender Regierungspräsident, dichtete für die Aachener Zeitungen simultan:

Auf der anderen Seite die Zeitgenossen,
Die haben wir besonders ins Herz geschlossen,
Die nicht säen, aber ernten doch,
Vielleicht im Westen durchs kleine Loch,
Oder indem sie den Schwarzen Markt beschicken
Und sonst durch Schieberei ihre Mitmenschen »beglücken«.
Man muß eben seine »Verbindungen« haben,
Dann kann man sich an Leib und Seele laben!
Sie denken nur an den eigenen Bauch,
Ihre Mitmenschen sind ihnen Luft und Rauch

Aber bald merkten die Aachener zwischen Ludes Gebrauchspoesie und seiner Regierungspraxis Differenzen. Z. B., wie er seiner Tochter zu einer Pfründe im Heimatort Stolberg verholfen hat. Mit der Beschlagnahme eines rentablen Kolonialwarengeschäftes samt Vorräten nach dem Einmarsch der Amerikaner durch die von Lude beeinflußte neue Bürgermeisterei.

Trotz langen Prozessierens, Zwangsvollstreckungsbefehls und ministerieller Interventionen wurden Geschäft und Wohnung erst Ende 49 geräumt. Nun soll die Gemeinde Stolberg den Mietausfall an die Erbengemeinschaft des inzwischen verstorbenen Hauseigentümers bezahlen. Denn die Stolberger Bürgermeisterei hat damals die widerrechtliche Beschlagnahme verfügt.

Als dann das Düsseldorfer Staatskommissariat zur Bekämpfung von Mißwirtschaft und Korruption eine Bombe im Parteibuch-Wirtschaftsamt Aachen platzen ließ, trafen auch einige Splitter den Regierungspräsidenten.

SPD-BWA-Leiter Stadthagen, der sich im Laufe der peinlichen Untersuchungen im Untersuchungsgefängnis erhängte, hatte seine Pfründe im Zollasservaten-Keller seines Dienstgebäudes in der Aachener »Roten Kaserne« gesucht. Da lagen in langen Regalen Tuche aus England, Stahlwaren aus Solingen, Kaffee aus Belgien, Knirpse aus Aachen, Schuhe, Aktentaschen, Kleidungsstücke, Rasiermesser, Uhren, Fotoapparate, Reißzeuge und Haushaltsgeräte aller Art.

Stadthagen verfügte über das beschlagnahmte Schmugglergut nach eigenem Ermessen und beglückte in der knappen Zeit gute Freunde und Freundinnen damit. Als die Polizei eingreifen wollte, bekam sie einen Rüffel: »Das lassen Sie man meine Sorge sein. Ich habe die Rückendeckung des Wirtschaftsministeriums in Düsseldorf.«

»Warum hat Lude zu diesen stadtbekannten Veruntreuungen geschwiegen?« fragten seine Kritiker. Lude: »Mir war das BWA nicht direkt unterstellt. Ich konnte nicht 3500 Beamte im Auge behalten.«

Aber auch in seinen außenpolitischen Ambitionen hatte Ludwig Philipp Lude Pech. Ein schwarzer Vorstoß nach Eupen wurde in Belgien übel vermerkt Dort hatte man für Ludes Neujahrsverse 1947 wenig Verständnis:

Doch einmal muß man auch uns verzeihen,
Uns wieder den Vereinten Nationen einreihen.
Für Wohlstand und den Weltfrieden.
Der dann allen Völkern beschieden.

An Hollands Grenze erging es ihm noch übler. Er wollte die Frau des SPD-Bundesabgeordneten Kriedemann über die grüne Grenze schmuggeln. Sie landete für acht Tage im Gefängnis.

Aber die Grenze hatte es ihm angetan. Als der Grenzausschuß die Schmugglerlöcher im Hürtgenwald inspizieren wollte, knallte es plötzlich aus dem Gebüsch. Die Grenzausschußmitglieder nahmen volle Deckung. Nur ein Ortskundiger blieb stehen: »Da ist sicher der Präsident bei der Arbeit.« Lude hatte ein Panzerwrack attackiert und kam lächelnd zum Vorschein: »Auf einem Schlachtfeld muß man doch schießen.«

Nach einer weiteren Reihe solcher Vorfälle mochte auch Nordrhein-Westfalens ehemaliger Innenminister Dr. Menzel seinen Genossen Lude nicht länger an der Spitze der Aachener Regierungsfiliale sehen.

Lude sah sich bereits auf dem Posten eines Ministerialdirektors in Düsseldorf und veranstaltete eine großartige Amtsausführung unter dem Motto: »Fünf Jahre Regierungspräsident in Deutschlands schwerster Zeit.« Mit Festessen im »Quellenhof« und Städtischem Orchester.

Wogegen die Lude-unfreundlichen »Aachener Nachrichten« aufmuckten: »Abgesehen davon, daß eine fünfjährige Amtszeit kein Anlaß für eine Jubiläumsfeier in diesem Stil ist, werfen weite Kreise angesichts der Arbeitslosigkeit und der schweren Steuerlasten die Frage auf, ob die Ausgabe von Steuergeldern für diesen Zweck nicht eine unnötige Belastung der Steuerzahler selbst darstellen muß.«

Nach diesem Kreuzfeuer der Kritik hätte sich Regierungspräsident im Wartestand Ludwig Philipp Lude, der heute noch auf seinen Ministerialdirektor wartet. ein Auftreten im Zeugenstand für seinen ehemaligen Mitarbeiter Franzen gern erspart. Er entrüstete sich über die peinlichen Verfehlungen seines Regierungsrats: »Franzen ist doch nicht ernst zu nehmen, dem gehört schon lange der Paragraph 51.«

Doch nach dem medizinischen Sachverständigenurteil aus der Nervenheilanstalt Düren behauptete sich die Gegenmeinung: Franzen ist sehr intelligent, wenn auch mit einem Stich ins Laszive. Seine diversen kulturhistorischen Vorträge, die er in seiner Freizeit hielt, endeten meistens bei Maupassant. Bocaccio und Casanovas Erinnerungen. Nach einem Referat über Napoleon und Gazetten in Aachens Journalistenschule folgten prompt Delikatessen über das Liebesleben des großen Korsen.

Mit seiner Ehefrau verkehrte Franzen zeitweise nur im bourbonischen Hofstil, nachdem er sich durch die einschlägige zeitgenössische Literatur hindurchgearbeitet hatte.

Lude blieb der Weg zur Zeugenbank nicht erspart. Er mußte mit anhören, wie sich Franzen bei den meisten Verfehlungen auf ihn berief.

Einmal habe Lude ihn zu sich beordert und mit den Worten empfangen: »Sind Sie ein Mann? Ich habe eine wichtige Sache!« Seine Frau sei sehr eifersüchtig und lasse ihn durch einen Privatdetektiv der Auskunftei. »Martina« beschatten. Franzen solle alle Papiere bei »Martina« durchsuchen, »und wenn es ein Möbelwagen voll ist« und alles ihn belastende Material beschlagnahmen.

Franzen beschlagnahmte und durchsuchte mit seiner Sekretärin den »Möbelwagen«. Doch Lude greinte noch: »Man hätte dem Kerl auch noch sein Notizbuch abnehmen müssen.« - Was auf ähnlichem Gebiet noch menschlicher war, wurde unter. Ausschluß der Oeffentlichkeit behandelt, so daß viele Aachener heute argwöhnen: Der Franzen hat noch mehr gewußt. Man hat ihn aus dem Gefängnis entweichen lassen, um Lude nicht zu belasten.

Denn schließlich war Franzen gleich nach der Urteilsverkündung im Gerichtssaal zur Strafverbüßung abgeführt worden, weil das Gericht feststellte: Franzen ist schon einmal in der Ostzone gewesen, und es ging das Gerücht, er solle dort Staatssekretär werden (entsprechende Rückfragen über das politische Vorleben von Franzen wurden von Berlin aus gestellt).

Trotzdem bekam Franzen wenige Tage nach der Gefängniseinlieferung Hafturlaub Oberstaatsanwalt Reuter reibt seine Hände: »Ich habe ihn nicht beurlaubt. Das nahm der zur Zeit amtierende Gefängnisdirektor-Stellvertreter Oberinspektor Herzog auf seine Kappe.«

Oberinspektor Herzog: »Mein Leitmotiv war die reine Menschlichkeit. Sehen Sie, der Franzen, der lag mir in den Ohren, er sei Knall und Fall eingesperrt worden und seine Frau sei nicht versorgt. Er müsse sie noch mal wegen anderer Umstände ins Gebet nehmen.

»Na ja, ich sagte: Nur mit Genehmigung der Staatsanwaltschaft. Die sagte: Nur ausführen in Begleitung von Beamten. Nein, sagte Franzen, das ist mir zu genierlich - schon wegen dem, was ich meiner Frau flüstern muß.

»Schön, sagte ich, dann sind Sie aber morgen um 17 Uhr wieder hier. Ganz großes Ehrenwert, sagte Franzen, wenn ich auch keine Ehre mehr habe, und dann verschwand er.«

Oberstaatsanwalt Reuter: »Es ist schon möglich, daß Franzen da noch den festen Vorsatz gehabt hat, wiederzukommen.«

Oberinspektor Herzog: »Ich glaube das auch. Er machte durchaus den Eindruck. Am nächsten Tag wurde ich angerufen: Franzen sei die Nacht nicht zu Hause gewesen. Nun, ich wartete bis zu dem vereinbarten Zeitpunkt 17 Uhr. Franzen erschien nicht. Das war für mich das Fanal zum Eingreifen.«

Das Eingreifen bestand darin, daß Oberinspektor Herzog sich bei der Ehefrau des Häftlings Franzen bestätigen ließ. »Mein Mann ist nicht mehr da.«

Wie der »Spiegel« erfuhr, wurde Inform-Mann Franzen von der SED als Spezialist für Aufgaben der Nationalen Front-Propaganda in Potsdam in der ehemaligen Villa des Filmschauspielers Georg Alexander fürstlich einquartiert.

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