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»Nach Chomeini gibt es keinen Imam mehr«

Leidend war er schon lange, angeblich auch dem Tode nahe. Jetzt änderte der Revolutionsführer Ruhollah Chomeini sein politisches Testament: Sein designierter Nachfolger, Ajatollah Montaseri, wird sich wohl die Macht mit anderen Klerikern teilen müssen. Der Kampf um die Führung der Nach-Chomeini-Ära ist voll ausgebrochen - doch wer immer Chomeini beerbt, er wird den kriegerischen Oberschiiten nicht ersetzen können. *
aus DER SPIEGEL 52/1987
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