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»Notfalls auf weiße Siedler schießen«

aus DER SPIEGEL 34/1974

SPIEGEL: Herr Minister, Portugals Provisorische Regierung ist im Begriff, die afrikanischen Kolonien Guinea-Bissau, Angola und Mocambique in die Unabhängigkeit zu entlassen. Etliche Portugiesen fragen, ob diese Übergangsregierung, die ja nicht vorn Volk gewählt, sondern nach einem Militärputsch eingesetzt wurde, eigentlich die Legitimation hat, eine so historische Entscheidung zu treffen.

SOARES: Das haben wir uns gleich nach der Revolution vom 25. April auch gefragt. Wir haben überlegt, ob die Dekolonisierung nicht eigentlich erst nach ordnungsgemäßen Wahlen in Angriff genommen werden dürfte. Aber dann zeigte sich, daß uns das Problem auf den Nägeln brennt, daß Schwierigkeiten und Verzögerungen im Dekolonisierungsprozeß auftauchten. Und so haben wir uns davon überzeugt, daß wir uns ein wenig beeilen müssen.

SPIEGEL: Es gibt Portugiesen, die glauben, daß Sie sich jetzt vielleicht ein wenig zu sehr beeilen -- so wie einst die Belgier, als sie sich aus dem Kongo zurückzogen.

SOARES: Wir sind seit drei Monaten in der Regierung, in dieser Zeit haben wir Kontakte geknüpft und Fortschritte gemacht, sicher, aber ich glaube nicht, daß wir zu rasch vorgegangen sind. Im Gegenteil. Die Situation in Angola, die in letzter Zeit explosiv geworden ist, beweist, daß wir möglicherweise noch nicht schnell genug waren.

SPIEGEL: über die Bedingungen der Unabhängigkeit verhandeln Sie ausschließlich mit den afrikanischen Befreiungsbewegungen. Sind die Ihrer Meinung nach die einzigen legitimen Vertreter der Bevölkerung in den Kolonien?

SOARES: Ja nun, wenn man Frieden schließen will -- und wir wollen unverzüglich Frieden schließen

dann muß man mit denen reden, die gegen uns kämpfen. Das hat nicht unbedingt mit einer politischen Bewertung oder ethischen Beurteilung der Befreiungsbewegungen zu tun, sondern das ergibt sich aus der pragmatischen Einschätzung einer bestimmten Situation. Und wer kämpft gegen uns in Guinea? Die PAIGC. Also muß man mit der PAIGC reden. Wer bekämpft uns in Mocambique? Die Frelimo. Also muß man mit der Frelimo reden.

SPIEGEL: Und mit wem können Sie in Angola verhandeln, wo es mehrere

* Mit Jutta Fischbeck

rivalisierende Befreiungsbewegungen gibt?

SOARES: In Angola gibt es zwei Befreiungsbewegungen, die von der Organisation afrikanischer Staaten anerkannt sind -- die MPLA und die FNLA. Also müssen wir mit beiden verhandeln. Zu beurteilen, welche von beiden die Bevölkerung am legitimsten vertritt, das ist ein Problem, welches die Angolaner und die Gruppierungen, die dort die zukünftige Regierung bilden werden, später selbst lösen müssen.

SPIEGEL: Glauben Sie, daß die Befreiungsbewegungen, besonders die noch in sich zerstrittenen Bewegungen in Angola, genügend Autorität haben, um die Lösungen, die Sie mit ihnen aushandeln, auch durchzusetzen?

SOARES: Wir hoffen es. Aber der Entkolonisierungsprozeß in Portugal wird wohl im Grunde nicht sehr anders verlaufen als die Dekolonisierung in den Gebieten der Engländer und Franzosen.

SPIEGEL: In Algerien gab es eine sehr starke Befreiungsbewegung, ebenso in Kenia, und zweifellos auch in Guinea-Bissau und Mocambique. Aber in Angola?

SOARES: Ja, tatsächlich ist in Angola die Situation wegen der Spaltungen innerhalb der Befreiungsbewegungen schwierig. Und wir können fast nichts daran ändern. Wir sind bereit, mit jeder der verschiedenen Fraktionen zu reden und nach unseren Möglichkeiten dazu beizutragen, daß sie sich einigen. Aber wir machen uns nicht viel Illusionen -- unsere Möglichkeiten, hier zu intervenieren, sind sehr beschränkt.

SPIEGEL: Wenn der portugiesische Entkolonisierungsprozeß so ähnlich verlaufen wird wie der englische oder der französische, welche Richtung wird er dann Ihrer Meinung nach nehmen

wie in Kenia, das einen kapitalistischen Weg geht, oder wie etwa in Sambia, das zugleich eine Art afrikanischen Sozialismus versucht?

SOARES: Ich glaube, daß es immer gefährlich ist, fremde Modelle zu übertragen. Aber im Augenblick sieht es so aus, als ob die Situation in Mocambique, zum Beispiel, sich ähnlich wie in Sambia entwickeln könnte. In anderen Gebieten mag es andere Lösungen geben. Wenn ich von Übereinstimmung unseres Dekolonisierungsprozesses mit dem englischen oder französischen sprach, dachte ich auch mehr an die allgemeine Linie -- daß wir als Kolonialmacht, wie die Engländer und Franzosen, mit schlagkräftigen Befreiungsbewegungen verhandeln, die im Kolonialgebiet operieren.

SPIEGEL: Und was soll nach den Verhandlungen kommen?

SOARES: Uns erscheint wichtig, daß man die Bevölkerung befragt und ihr nicht nach der portugiesischen Herrschaft eine neue Herrschaft aufzwingt, die möglicherweise keine Mehrheit hat. Wir möchten gern, daß die Freiheit der Bevölkerung garantiert und abgesichert wird. Aber haben wir als die ehemalige Kolonialmacht eigentlich genug Autorität, darüber zu diskutieren? Uns selbst erscheint das sehr fraglich. Denn auf der anderen Seite haben wir es ja -- bei der Frelimo und der PAIGC -- mit Befreiungsbewegungen zu tun, die in jahrelangem erbittertem Kampf für die Unabhängigkeit unbestreitbare Autorität gewonnen haben. Sie haben sehr verantwortungsbewußte und sehr qualifizierte Führer. Mit wem sonst als mit ihnen sollten wir verhandeln?

SPIEGEL: Fühlt sich die neue portugiesische Regierung auch für jene Tausende von Afrikanern verantwortlieb, die, aus welchen Gründen auch immer, mit der früheren Regierung kollaboriert haben?

SOARES. Selbstverständlich fühlen wir uns für diese Teile der Bevölkerung verantwortlich, und über ihr Schicksal ist in unseren Verhandlungen mehrfach gesprochen worden. Im konkreten Fall Guinea, wo der Dekolonisierungsprozeß ja am weitesten fortgeschritten ist, beabsichtigen wir zum Beispiel, afrikanische Ex-Kombattanten, die sich in die neue Gesellschaft einer unabhängigen Republik Guinea-Bissau nicht mehr eingliedern können, nach Portugal zu repatriieren, wenn sie es wollen.

SPIEGEL: Wie viele Menschen sind das?

SOARES: Wir wissen von etwa dreißig ehemaligen Mitgliedern von Sonderkommandos. die aber in den Augen der PAIGC durchaus eine gewisse Gefahr bilden. Für diese Leute müssen wir irgendeine Lösung finden -- vielleicht sie in die portugiesische Armee in Portugal eingliedern. oder so etwas Ähnliches.

SPIEGEL: Glauben Sie, daß von seiten der Befreiungsbewegungen der gute Wille besteht, keine Racheakte gegen die Kollaborateure des alten Regimes unter den Afrikanern zu begehen?

SOARES: Ja, das haben sie mir spontan versichert, und zwar schon bevor wir unsererseits dieses Problem zur Sprache gebracht haben. Sie haben uns auch gewisse Garantien gegeben. Die Befreiunbsbewegungen sind ja keine Rassisten. Sie sind sich über die immensen Probleme klar, die auf sie zukommen. und sie wollen ihr politisches Leben nicht gleich zu Anfang mit Racheakten und Grausamkeiten belasten.

SPIEGEL: Dennoch bat die »Stimme der Frelimo«, der Rundfunksender der Befreiungsfront für Mocambique. angeblich in den vergangenen Wochen mehrfach die schwarzen Soldaten aufgefordert. die portugiesischen Truppen zu verlassen, weil man sonst nach der Unabhängigkeit mit ihnen abrechnen werde.

SOARES: Ein Krieg ist leider kein Reiterspiet und kein Ritterturnier mit festen Anstandsregeln. Derlei verbale Exzesse und Drohungen sind bedauerlich, aber auch ganz natürlich. Ich weiß zwar nicht, oh solche verbalen Drohungen wirklich gemacht wurden, aber ich halte sie für möglich. Aber bislang haben wir in Guinea und Mocambique -- noch nicht in Angola -- eine ganz erstaunliche Welle der Verbrüderung festgestellt. Bis jetzt ist alles viel besser abgelaufen, als man nach dreizehn Kriegsjahren hätte denken können.

SPIEGEL: Viele Weiße in den portugiesischen Afrika-Kolonien fühlen sich nun von Lissabon erraten. Zu Recht?

SOARES: Wenn sie an die Slogans der vorherigen Regierung geglaubt haben -- daß Angola unser ist und es auf ewig bleiben wird, daß es keine Kolonien, sondern lediglich »Überseeprovinzen« seien -,dann fühlen sie sich zu Recht verraten. Aber in Wirklichkeit wurde der Verrat von den Regierungen Salazar und Caetano begangen, die diese Leute glauben machen wollten, daß es möglich sei, der ganzen Welt und der Gerechtigkeit Widerstand zu leisten.

SPIEGEI.: Wie wird die Zukunft dieser enttäuschten Weißen aussehen, wenn sie trotz allem in Afrika bleiben wollen?

SOARES: Wenn sie loyal mit diesen neuen unabhängigen Staaten zusammenarheiten und deren Gesetze respektieren, haben sie nichts zu fürchten. In Guinea hat uns zum Beispiel die Befreiungsbewegung selbst aufgefordert, unsere Techniker, Ärzte, Ingenieure und Agronomen im Lande zu lassen, weil sie sie braucht. Es ist komisch: Die portugiesische extreme Linke fordert immerzu, daß wir sofort und bedingungslos und total aus den Kolonien abziehen, aber die Befreiunesbewegungen selbst verlangen das gar nicht.

SPIEGEL: Was wird mit den Weißen, die nicht in Afrika bleiben wollen? In Mocambique bat unter den Weißen bereits eine große Fluchtbewegung eingesetzt.

SOARES: Das ist richtig. Aber ich bin sicher, daß es zwei Jahre nach der Unabhängigkeit und wenn die Institutionen des Landes vernünftig funktionieren. in Mocambique mehr Portugiesen geben wird als heute. Das ist übrigens ja auch ein ganz allgemeines Phänomen -- der sambisehe Präsident Kaunda zum Beispiel hat mir, als ich in Lusaka war, gesagt: »Wissen Sie, wir haben hier in Sambia heute doppelt so viele Engländer wie vor der Unabhängigkeit.«

SPIEGEL: Und Sie glauben, in Mocambique werde das auch so verlaufen?

SOARES. Ja, zuerst werden viele nach Portugal heimkommen, weil sie Angst haben, und dann. nach einer Weile, werden sie zurückgehen.

SPIEGEL: Und in Angola?

SOARES: Dort haben noch nicht viele Weiße das Land verlassen. Dort macht sich unter den Weißen zudem eine sehr

gefährliche Haltung breit. Wir müssen die Weißen in ihrem eigenen Interesse überreden, daß sie bleiben, aber nicht länger als Herren wie bisher.

SPIEGEL: Trotzdem muß Portugal damit rechnen, daß viele Weiße ins Mutterland wollen. Wie will es mit ihnen fertig werden?

SOARES: Dies ist tatsächlich für uns ein sehr ernstes wirtschaftliches Problem. Denn es kommen ja nicht nur die weißen Siedler aus Afrika zurück, sondern auch die Soldaten -- rund 150 000 bis 200 000 Mann, die auf einen Schlag zurückströmen werden. Dazu kommen noch die portugiesischen Gastarbeiter, von denen viele nun hierbleiben wollen, seit Portugal frei ist. Wie wir damit fertig werden können, wird gegenwärtig in einer ausführlichen Studie des Finanz- und des Wirtschaftsministeriums erarbeitet. Wir mussen neue Arbeitsplätze schaffen, aber das beißt zugleich, die gesamte portugiesische Wirtschaft umstrukturieren. die ja erst noch an die Wirtschaft der modernen Industriegesellschaften angepaßt werden muß.

SPIEGEL: Konkrete Pläne zur Absorption der Rückwanderer gibt es also noch nicht?

SOARES: Es gibt ziemlich weit fortgeschrittene Untersuchungen.

SPIEGEL: Etliche unter den Weißen. die nicht nach Portugal zurückkehren wollen, versuchen. Söldnerarmeen gegen die Befreiungsbewegungen aufzustellen. In Angola haben in letzter Zeit rechtsradikale Weiße blutige Rassenkrawalle provoziert. Kann Lissabon verhindern, daß solche Weiße, besonders in Angola, die Macht übernehmen?

SOARES: Ich denke, ja.

SPIEGEL: Wie«?

SOARES. Die Armee in Mocambique und Angola ist absolut loyal gegenüber jenen. die die Revolution vom 25. April gemacht haben. Und die Armee wird nicht zulassen, daß sich weiße Söldner oder ähnliche Gruppen gegen die Armee erheben. Versuche wird es natürlich geben, in Mocambique hat es sie ja bereits gegeben.

SPIEGEL: Und in Angola, wo weit mehr als doppelt so viele Weiße und ein Drittel weniger Schwarze leben als in Mocambique?

SOARES: In Angola wird es wohl eine Reihe mehr oder weniger heftiger Verzweiflungstaten geben und sehr gefährliche Spannungen zwischen den Rassen. Trotzdem glaube ich im Augenblick, daß die Armee die Ordnung die demokratische Ordnung aufrechterhalten kann Lind wird.

SPIEGEL: Wenn nötig, wird also die portugiesische Armee auf weiße Portugiesen schießen?

SOARES: Sie wird nicht davor zurückschrecken, und sie kann nicht davor zurückschrecken. Die Armee hat ja schon gezeigt, daß sie eine starke Hand hat und die Ordnung um jeden Preis aufrechterhalten will.

SPIEGEL: Trotz der Armee kann man aber nicht ausschließen, daß sich die Weißen. wie schon in Rhodesien, für unabhängig erklären. Zumindest Angola könnte solch eine rhodesische Lösung ja auch wirtschaftlich durchaus verkraften.

SOARES: Zu Anfang, im ersten Monat nach der Revolution, habe ich große Angst gehabt, daß so etwas passieren würde. Aber je mehr Zeit vergeht, desto schwieriger wird, glaube ich, ein solcher Versuch.

SPIEGEL: Nehmen wir aber mal an, es käme dennoch zu einer rhodesischen Lösung in Angola -- würde Lissabon reagieren wie einst London und eine wirtschaftliche Blockade versuchen?

SOARES: Ich glaube nicht, daß es in Angola eine rhodesische Lösung gibt. Aber nun gut. nehmen wir es einmal als Hypothese an -- was würden wir tun? Wir würden diese Lösung mit allen unseren Kräften bekämpfen, denn eine solche Lösung wäre für Afrika und für die Welt ein unerträgliches Abenteuer.

SPIEGEL: Das hat man im Fall Rhodesien auch mal gedacht und dennoch nichts daran ändern können.

SOARES: Für uns ist diese Lösung unwahrscheinlich, es sei denn, wir hätten einen Rechtsputsch im Mutterland. Wir -- diese demokratische Regierung Portugals -- werden jedenfalls eine rhodesische Lösung in Angola oder Mocambique auf keinen Fall zulassen. Ich wiederhole: Wir würden sie mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen.

SPIEGEL: Warum?

SOARES: Weil dadurch der gesamte Prozeß unserer Dekolonisierung, unsere Glaubwürdigkeit und unser guter Wille in Frage gestellt würden. Und weil durch eine solche Lösung sogar auch die Rückkehr des Faschismus in Portugal eingeleitet werden könnte.

SPIEGEL: Wirtschaftlich gesehen ist der Verlust von Guinea-Bissau und Mocambique zweifellos eine Erleichterung für Portugal. Angola jedoch hat mit seinen Diamanten, seinem Erdöl und seinem Kaffee-Export Portugal dringend benötigte Devisen eingebracht. Kann Portugal sich den Luxus erlauben, diese Devisenquelle zu verlieren?

SOARES: All diese Einkünfte haben ja nicht die Kosten des Krieges wettgemacht. Wir haben rund zwei Milliarden Mark pro Jahr in diesen Krieg gesteckt. Was wir einsparen, wenn der Krieg

* In Sambia. Mit dem Rücken zur Kamera Major Otelo de Carvalho, Mitglied der »Bewegung der Streitkräfte«.

beendet ist, gleicht vollauf den Verlust der Deviseneinnahmen aus, die ja ohnehin zum größten Teil in die Taschen der Amerikaner, der Deutschen, der Engländer geflossen sind.

SPIEGEL: Wird Lissabon seinen früheren Kolonien künftig helfen? Konkret: Wenn etwa das unabhängige Mocambique auf die Idee käme, Rhodesien nicht mehr den Transit seiner Güter zu den Häfen Lourenco Marques oder Beira zu erlauben, um politischen Druck auf das weiße Regime in Salisbury auszuüben, würde Portugal dann bereit sein, etwa die Devisenausfälle zu ersetzen, die Mocambique durch eine solche Operation hätte?

SOARES: Unsere Mittel sind schwach, wir müssen Rücksicht auf unsere eigene sehr angespannte wirtschaftliche Situation nehmen. Aber in« Rahmen unserer Möglichkeiten würden wir in einem solchen Fall helfen.

SPIEGEL: In seinem Buch »Portugal und die Zukunft« hat General Spinola eine Art portugiesisches Commonwealth als Form zukünftiger Zusammenarbeit zwischen Lissabon und Afrika vorgeschlagen. Die Befreiungsbewegungen halten davon nicht viel. Wie werden die Beziehungen zwischen Lissabon und Afrika künftig aussehen?

SOARES: Die programmatische Rede, die General Spinola am 27. Juli über die Zukunft der Kolonien hielt, ist sehr, sehr weit von der Konzeption seines Buches entfernt. Sollte es wirklich eines Tages eine Art Commonwealth der lusitanischen Staaten gehen, so ausschließlich unter der Voraussetzung, daß alle Staaten tatsächlich unabhängig sind. Und es wäre dann an den afrikanischen Ländern, zu sagen, wie weit eine solche Assoziation gehen sollte.

SPIEGEL: Herr Minister, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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