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Richard Stücklen

aus DER SPIEGEL 49/1964

Richard Stücklen, 48, Bundespostminister, ließ im großen Sitzungssaal seines Ministeriums Keramik-Aschenbecher aufstellen, die mit einer Szene aus den Lügengeschichten des Barons von Münchhausen bemalt sind: Münchhausen auf einem Pferd sitzend, aus dessen halbiertem Rumpf ein Wasserstrahl quillt. Stücklen: »Das ist das Postministerium, aus dem sich der Strom der Postabgaben in das Finanzministerium ergießt.«

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