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Ronald Perelman,

aus DER SPIEGEL 5/1999

55, US-Milliardär und Chef des Kosmetik-Konzerns Revlon, versuchte in einem bizarren Sorgerechtsverfahren die Preise zu drücken. Als einer der reichsten Daddys Amerikas mit geschätzten sechs Milliarden Dollar hatte er vor Gericht behauptet, er könne seine vierjährige Tochter Caleigh mit »ungefähr drei Dollar« (dafür gibt es gerade mal zwei Hamburger) am Tag sehr gut ernähren. Damit hatte er die Forderung seiner Ex-Ehefrau Patricia Duff zu konterkarieren versucht, die für die gemeinsame Tochter zuvor 100 000 Dollar Unterhaltskosten pro Monat verlangte. Anderntags, die Schlagzeilen waren wenig günstig gewesen, korrigierte sich der reiche Mann. Tatsächlich gebe er für seine Tochter täglich rund 1000 Dollar aus.

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