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Briefe

Roter Phönix
aus DER SPIEGEL 12/1988

Roter Phönix

(Nr. 9/1988, SPIEGEL-Streitgespräch mit den Sozialdemokraten Oskar Lafontaine und Hermann Rappe über die Verteilung von Arbeit und Einkommen; Nr. 10/1988, SPIEGEL-Titel: Oskar Lafontaine auf dem Weg zum Kanzlerkandidaten) *

Lafontaine ist die Lebensversicherung der SPD von morgen. Göttingen HOLGER WOLTERS

Weiter so, Oskar! Wiehl (Nrdrh.-Westf.) THOMAS DÜCK

Lieber eine Rutsche als eine Wende. Hamburg WINFRIED BUROW

Mit lafontaineschen Sozialdemokraten müßte man eigentlich doch leben können. Hannover FRED HARALD BRAND

Lieber Genosse Lafontaine. Ich wünsche Dir alles Gute für Deinen politischen Weg: im Saarland. Krefeld KLAUS SCHAAFS Mitglied der Deutschen Postgewerkschaft und der SPD

Ich möchte dem Sozialdemokraten Oskar bitte schön das Studium unserer Grundgesetzartikel 14 und 15 empfehlen, nach denen man auch Konzerne und Banken mit ihren Milliardengewinnen für beschäftigungswirksame und volkswirtschaftlich notwendige Investitionen heranziehen kann, ja in dieser Lage muß. Aber Solidar-Opfer im Stile der sattsam bekannten Brüningschen Notverordnungen einseitig von den Beschäftigten, bei immer grotesker wachsenden Rüstungsausgaben? Ab in die Tonne, Oskar! Neumünster (Schlesw.-Holst.) FERDINAND STORP

Die Thesen Lafontaines, die Sie veröffentlicht haben, sind Zeugen nicht nur eines »Denkers«, sondern eines großen Staatsmannes. Sie sind Wegweiser in die Zukunft nicht nur Deutschlands, sondern der Menschheit. Sao Paulo (Brasilien) H. J. KOELLREUTTER Professor des »Institute for Advanced Studies« der Universität Sao Paulo

Endlich mal wieder ein mutiger Sozialdemokrat und Deutscher. Noch dazu vernünftig. Fürwahr selten. Ihm gebührt der politische »Oscar«. Vielleicht auch mehr? Bensheim (Hessen) GERD KAUFMANN

Der Phönix aus der roten Asche plädiert für aufopferungswillige Einsicht bei Genossen, die als Doppelverdiener um politische Pfründe bangen, als Beamte auf Beförderung und Tariferhöhung im selben Zeitraum warten und den Makel der Arbeitslosigkeit nur aus negergeschriebenen Brandreden kennen. Oskar, Oskar, hast Du das Schicksal Alex Möllers vergessen? Kein schlimmeres Schicksal ereilt diejenigen, die eines Tages hochgelobt anhangslos dastehen. Auskunft hierüber erteilt jederzeit ein gewisser Helmut Schmidt, Hamburg. Siegen (Nrdrh.-Westf.) HANS BASEKOW

Sie haben mich als »Lafontaine-Gegner« abgebildet. Sie werden mir erlauben, daß ich nicht jeden Stiefel anziehe, den mir der SPIEGEL hinstellt.

1. Die These von Oskar Lafontaine von der Überbezahlung der höheren Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes ist richtig. Schweden, das reichste Land Europas, zahlt für diesen Personenkreis

20 Prozent weniger Gehalt. Arbeitszeitverkürzung kann hier ohne Einkommensausgleich gemacht werden.

2. Die allgemeine Lohnentwicklung seit 1982 ist so negativ, daß die Lohnquote von 70,5 Prozent auf 65,5 Prozent gesunken ist. Das Zurückbleiben der Masseneinkommen ist eine eigenständige Ursache der Arbeitslosigkeit seit 1982. Lohnverzicht steht nicht an. Eine kostenniveauneutrale Tarifpolitik bei Verkürzung der Arbeitszeit mit Lohnausgleich ist die richtige Strategie. Hier liegt Oskar Lafontaine falsch, wenn er anderes gemeint haben sollte. Bonn WOLFGANG ROTH SPD-MdB

Als ehemaliger Wähler der Grünen wähle ich 1990 die SPD - aber nur, wenn Oskar Lafontaine der Kanzlerkandidat ist! Wiesbaden MICHAEL KUBERCZYK

Ich bin erschrocken über das unbarmherzig materialistische Weltbild, das Hermann Rappe vertritt. Wenn ich ihn richtig verstanden habe, dann bemißt sich der Wert eines Menschen und seiner Arbeit allein an seinem Einkommen! München LORENZ NIEDERMEIER

Die Lafontainesche These ist die volle Übernahme von Thesen zur Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik der FDP und entspricht so im Ganzen Lambsdorffschen und Cronenbergschen Vorstellungen. Das Ziel ist deutlich erkennbar. Pfui, Genossen! Lünen (Nrdrh.-Westf.) HEINZ TEN WEGES

BRIEFE

Irrtum eingeschlossen

(Nr. 8/1988, SPIEGEL-Titel: Aids - Paare in Gefahr?) *

Nicht genug der Affenversuche in der Aids-Forschung, jetzt werden die »Virencocktails« auch noch an Mäusen ausprobiert. Ich bin gespannt, wann uns die nächste Seuche heimsucht. München CLAUDIA DUSCHL

Treue? Die Umfrage an den West-Berliner Hochschulen ist schon auf dem richtigen Weg; nach wie vor wird - dort wie hier und andernorts - auf Aids komm raus rumgevögelt. Kondome gibt''s zwar mittlerweile auch dort, wo früher nur Zigaretten rauskamen, aber der entsprechende Druckknopf wird meistenteils übersehen. Man sollte es in unserer anscheinend so Aids-aufgeklärten Welt nicht glauben, aber die gängige Sexualmoral scheint, je länger die Ausbreitung der Seuche voranschreitet, die kollektive Verdrängung zu sein: »Aids? Fang mir doch nicht damit an ...« Aids ist in den Köpfen der meisten (obwohl ja »alles so schrecklich« ist) immer noch der Verkehrsunfall, der dem anderen, aber nicht mir passiert. Göttingen ROBERT GIESELER

Veränderungen geschehen nicht durch alleiniges Wissen um eine Gefahr. Wie viele Menschen wollen aufhören zu rauchen, sind sich der Schädlichkeit bewußt und schaffen es dennoch nicht. Dies läßt sich vorzüglich auf die Aids-Problematik übertragen. Daher ist es wichtig, ein breiteres Angebot an psychologischer Beratung und Unterstützung von kompetenten, qualifizierten Psychologinnen zu den Themen Sexualität und Tod zu gewährleisten, wie es in Amerika bereits praktiziert wird. Die Zeit, die Katastrophe zu verhindern, ist noch nicht vorbei,

es müssen jedoch endlich Möglichkeiten geschaffen werden, diese einzudämmen. Berlin PETRA PFORR

Was in vielen wissenschaftlichen Schriften übersehen wird, ist die relative Ungenauigkeit von Aids-Tests, wenn sie wahllos in der ganzen Bevölkerung eingesetzt werden. Je nach Art der Tests sind auch in einer völlig gesunden Bevölkerungsgruppe aus rein statistischen Gründen ein- bis zwanzigmal unter 10 000 Untersuchten (0,01 bis 0,2 Prozent) »Aids-Positive« zu finden, als Laborfehler sozusagen. Bei den Frauen beispielsweise, die heterosexuell von ihren Partnern angeblich angesteckt wurden (die »Aids-positiv« sind), könnten sich deshalb viele befinden, die in Tat und Wahrheit gar nicht Aids-infiziert sind. Auch die »Aids-positiven« heiratswilligen Frauen (in Almeda County) dürften zu einem guten Teil Opfer eines unvermeidlichen Labor-Irrtums sein.

Es ist nötig und berechtigt, die Tests zur Überprüfung von Blutkonserven und - ich würde plädieren - auch zum Schutz des medizinischen Personals einzusetzen; die falsch positiven Test-Resultate, die zu unnötigen Vorsichtsmaßnahmen führen, können in Kauf genommen werden. Als präventive Maßnahme im Sinne einer Aussonderung von Infizierten (Abhalten von Heirat oder Immigration beispielsweise) sind die Tests jedoch mit zu vielen Fehlern behaftet. Der SPIEGEL hat recht, daß man letztlich über die weitere Verbreitung nur unsicher spekulieren kann, und der Vergleich, daß das Risiko, im Straßenverkehr umzukommen, letztlich größer ist als eine Aids-Infektion beim ungeschützten vaginalen Geschlechtsverkehr, zeigt doch eigentlich, welchen Verkehr man eher eindämmen sollte. Scuol (Schweiz) JOHANNES SCHMIDT Arzt und Epidemiologe

BRIEFE

Jämmerlich und würdelos

(Nr. 8/1988, Australien: SPIEGEL-Reporter Peter Schille über die Aborigines) *

Die Bezeichnung »200. Geburtstag Australiens« finde ich eine unverschämte Anmaßung der weißen Australier. Es müßte vielmehr heißen: ... vor 200 Jahren begann die Zeitlupen-Ausrottung der Eigentümer dieses Landes, gleichzusetzen mit der amerikanischen Indianer-Tragödie, woran die Kirche keinen unbedeutenden Anteil hatte. Der gleiche Tenor liegt der Ansage des Sportreporters in Calgary zugrunde, bei der Reportage des Rodelwettbewerbs: ... und jetzt kommen die »Exoten«. Schondorf (Bayern) CURT GÜNTHER

Ihr Artikel hätte gar nicht boshafter und treffender sein können, obwohl das Elend der Koori wohl kaum noch in Worte zu fassen ist. Machen wir uns aber bewußt, daß das Schicksal der Koori kein Einzelfall ist. Das jämmerliche und würdelose Leben vieler Ureinwohner fängt bei den Eskimos auf Baffin-Island (Kanada) an und hört bei den Yanoama-Indianern in Venezuela und Brasilien auf. Vermerkt sei, daß es sich die australische Regierung vor einigen Jahren ernsthaft überlegt hat, ihre Rugbymannschaft (auf die man doch so stolz ist) nach Südafrika zu schicken - der Apartheid wegen. Dreimal darf gelacht werden! Königsberg (Hessen) MATTHIAS MOHR

Kein Zweifel, die Mehrheit der Aborigines lebt unter unwürdigen Bedingungen, und die Zukunft sieht bisher kaum heller aus als die triste Gegenwart. Aber wie kommt es zu dieser Misere, und wo liegen die Alternativen? Soll die Schenkung der Hermannsburger Mission als _(Bei der Eröffnung der »Commonwealth ) _(Games«, 1982. )

Lösungsmodell dienen? Und sollen nun die Aborigines aus den Städten aufs Land ziehen, Rinder züchten und Weizen anbauen? Nicht nur hat die hiesige Landwirtschaft Absatzsorgen mit Rindfleisch und Getreide (Konkurrenz mit der Überproduktion der EG), sondern viele Aborigines fragen sich, warum sie das Modell der weißen Farmer kopieren sollten, deren brutaler Eingriff in die Natur gerade zum Ende der traditionellen Aboriginal-Gesellschaft geführt hat und weiter für unabsehbare ökologische Schäden sorgt. Gibt es andere Modelle zur Lösung der Probleme? Haben die Aborigines, die unter relativ traditionellen Bedingungen als Jäger und Sammler leben, Lösungen anzubieten? Und die radikalen Forderungen der Stadtgruppen nach Land oder Geld oder beidem - was kommt danach?

Die australische Gesellschaft ist ihren ethnischen Minderheiten im großen und ganzen bisher erstaunlich erfolgreich und - trotz tiefsitzender Vorurteile gegen Asiaten - tolerant begegnet. Allein gegenüber den Problemen der Ureinwohner hat sie jedoch bisher völlig versagt, und keine Lösung für die drängendsten Fragen ist in Sicht. Aber diese Probleme liegen doch auf einer weitaus komplexeren Ebene als der moralischen und mangelnden Gutwilligkeit der Weißen. Kensington (Australien) PROF. BERND HÜPPAUF School of German Studies

Es ist nicht so, wie ich selbst vor meinem zehnwöchigen Urlaub in Western Australia annahm, daß die australischen Ureinwohner als Menschen zweiter Klasse angesehen werden, schlechtere Behandlung erfahren und benachteiligt werden. Im Gegenteil, sie werden in vielerlei Hinsicht so bevorzugt, daß es nicht verwunderlich ist, daß sich allmählich Haß gegen sie entwickelt. Die Aborigines können sich mit jeglichem Anliegen um finanzielle Unterstützung an eines der Aboriginal Affairs Offices wenden - und man wird ihnen helfen. Am Pension Day, alle 14 Tage, besaufen sich die Ureinwohner meist, und es ist nicht ratsam, sich dann bei ihnen aufzuhalten, weil es vorkommen kann, daß sie sich dann nicht gegenseitig die Schädel einschlagen, sondern dem, der dazukommt. Ich habe meine Informationen aus eigener Hand und von verschiedensten Leuten, die zum Beispiel mit den Aboriginals in einer Stadt leben (Meekatharra) oder mit ihnen im Busch aufgewachsen sind (Vater Missionar). Im großen und ganzen kam überall die gleiche Meinung durch: Aboriginals sind Steinzeitmenschen, die jetzt noch 10 000 Jahre hinter uns sind, sie kennen keinen Stolz, keine Scham und haben absolut keinen Respekt vor materiellen Dingen (wie Häusern, die ihnen in Massen gebaut wurden). Man sagt, sie seien faul. Das stimmt auch. Das einzige, worum sich diese Naturvölker kümmern mußten, war ja, Essen für den Tag zu beschaffen. Dafür kriegen sie heute aber vom Staat

Unterstützung. Aboriginals werden eigentlich gar nicht so oft verhaftet, wie sie es ihren Delikten gemäß müßten, weil es nichts bringt. Sie werden trotzdem im Parkverbot stehen. Schlägereien und Diebstahl bringt ihr Lebensstil mit sich. Bonn ANNEMARIE SIEGWALD

BRIEFE

Ethisch unhaltbar

(Nr. 10/1988, Kommentar von Rudolf Augstein) *

Rudolf Augstein beschäftigt sich mit Fragen des Kriegsvölkerrechts, die so wichtig sind, daß sie mit seinen wenigen Kernsätzen nur falsch umschrieben werden konnten. Es kann nicht sein, daß im »gerechten« Krieg dem Gerechten verbotene Mittel erlaubt sein sollen. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Bombenkrieg gegen die Zivilbevölkerung als Strategie betrieben. Meines Erachtens kann nicht bezweifelt werden, daß die Artikel 25 und 27 der Haager Landkriegsordnung (HLKO) wie auch das Haager Abkommen betreffend die Beschießung durch Seestreitkräfte in Kriegszeiten Grundgedanken für die Führung des Luftkrieges enthalten. Artikel 25 HLKO legte fest, daß unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, »mit welchen Mitteln es auch sei«, nicht angegriffen werden dürfen. Die englische Völkerrechtswissenschaft hat die Verbindlichkeit dieser Regeln auch für den Luftkrieg zum Beispiel mitten im Ersten Weltkrieg anerkannt (Wheatsons Elements of International Law, 5th Edition, London 1916, p. 622f.). Diese Grundsätze wurden leider durch eine exzessive Handhabung des Repressalienrechts denaturiert, noch mehr aber durch die Entwicklung einer entsprechenden Luftkriegsstrategie. So hieß es bereits im Memorandum des britischen Air Policy Committee vom Januar 1918: »Long distance bombing will produce its maximum moral effect only if the visits are constantly repeated at short intervals, so as to produce in each area bombed a sustained anxiety.« Schon am 1. Oktober 1917 formulierte ein War Cabinet Paper: »We must carry the aerial war into Germany not merely on the ground of reprisal.« Aus dem Zweiten Weltkrieg lassen sich mühelos Beispiele eines solchen Denkens auf deutscher, englischer und amerikanischer Seite anführen. Und wir sehen heute, daß bei der Diskussion um die Raketenstrategie das Kriegsvölkerrecht offensichtlich völlig in den Untergrund gerückt worden ist. Das Flächenbombardement des Zweiten Weltkrieges war völkerrechtswidrig. Die Kriegführenden benutzen ihre Soldaten zu solchem Tun und bringen sie damit in eine ethisch unhaltbare Position. Das Prinzip von Befehl und Gehorsam reicht hier zur Erklärung oder gar zur Rechtfertigung nicht aus. Ich würde

mich freuen, wenn Augsteins vordergründige Argumentation am Ende Anlaß zu einer gründlichen Diskussion werden würde, die sicherlich die gegenwärtige Abrüstungsdiskussion historisch und kriegsvölkerrechtlich abstützen könnte. Freiburg i.Br. PROF. DR. MANFRED MESSERSCHMIDT Militärgeschichtliches Forschungsamt Leitender Historiker

BRIEFE

Fest im Griff

(Nr. 8/1988, Schallplatten: Karajan prozessiert gegen den grauen Markt) *

Es wäre doch jammerschade, wenn zum Beispiel die vielen herrlichen Stimmen aus den fünfziger und sechziger Jahren in den Archiven verstauben würden. Es sind doch diese Aufnahmen aus dem Vor-Jet-set-Opern-Betrieb, die heute noch als zeitlos anzusehen sind. Und ohne den grauen Markt, so betrüblich das für die Künstler, und mit Künstlern meine ich nicht nur die Dirigenten, sein mag, würde überhaupt nur noch die aktuelle Szene mit ein paar Ausnahmen für die jüngere Zuhörer-Generation zugänglich sein. Den Künstlern bleibt doch nur »die Ehre und der Ruhm«, wie sich Frau Kammersängerin Irmgard Seefried mir gegenüber einmal ausdrückte. Zürich ALFRED GASSER

Auch ein Maestro Karajan wird nicht verhindern können, daß in Italien völlig legal veröffentlichte LPs und CDs auch in anderen EG-Staaten angeboten werden. Die CDs für den »Graumarkt-Führer« Fonit Cetra werden nicht nur von Karajans Schallplattenfirma Polygram in Hannover hergestellt, sondern darüber hinaus auch noch durch die Polygram-Import-Abteilung IMS in der Bundesrepublik vertrieben. Da also von der Herstellung bis zum Vertrieb Polygram die Sache fest im Griff hat, sollte der Justitiar der Deutschen Grammophon Abmahnungen erst einmal innerhalb des eigenen Hauses verteilen. Hamburg ROLF BÄHNK Leiter des Teldec Import Service

Bei der Eröffnung der »Commonwealth Games«, 1982.

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