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Tamaki Ipponmatsu

aus DER SPIEGEL 21/1959

Tamaki Ipponmatsu, 58, Vizepräsident der japanischen Atomkraft-Gesellschaft, erklärte bei einem Aufenthalt in London, es bestehe ein grundsätzlicher Unterschied zwischen Atomkraftwerken in England und solchen in Japan: Der Unterschied liege in der durch die häufigen japanischen Erdbeben ständig drohenden Gefahr einer radioaktiven Verseuchung der Bevölkerung. Ipponmatsu kaufte in England für 20 Millionen Pfund (235 Millionen Mark) Ausrüstungen für ein Atomkraftwerk.

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