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Briefe

Typische Täuschungsmanöver
aus DER SPIEGEL 38/1992

Typische Täuschungsmanöver

(Nr. 37/1992, Apotheken: Millionen-Schäden durch falsche Abrechnungen)

In dem Artikel werden typische Täuschungsmanöver von pharmazeutischen Großhandlungen gegenüber den Apotheken dargestellt. Das ist möglich, weil sich die Großhandlungen grundsätzlich weigern, schriftliche Konditionenvereinbarungen mit den Apotheken abzuschließen. Das beschränkt den Wettbewerb, führt zu mangelnder Transparenz bei den Apothekern und wird entsprechend ausgenutzt. Auch die Apothekerverbände geben ihren Mitgliedern hier wenig Beratung und Hilfe. Sollte das daran liegen, daß maßgebliche Funktionäre lukrative Posten zum Beispiel in den genossenschaftlichen Großhandelsunternehmen haben? *UNTERSCHRIFT: Berlin HUBERTUS SCHÖN Bundeskartellamt

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