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JOSEPH ROTH Von links nach rechts

aus DER SPIEGEL 8/1957

Ich könnte vielleicht Puppen herstellen, die Herz, Gewissen, Leidenschaft, Gefühl, Sittlichkeit haben. Aber nach dergleichen fragt in der ganzen Welt niemand. Sie vollen nur Kuriositäten in der Welt, sie wollen Ungeheuer, Ungeheuer wollen sie! »

Mit diesen skeptisch-melancholischen Worten eines alten Wachsfiguren-Bildhauers schließt die märchenhafte Erzählung »Die Geschichte von der 1002. Nacht«. Erst siebzehn Jahre nach ihrer Niederschrift und zugleich siebzehn Jahre nach dem Emigranten-Tod ihres Autors Joseph Roth ist sie jetzt deutschen Lesern zugänglich geworden. Sie wurde in einer dreibändigen Gesamtausgabe* veröffentlicht, in der kürzlich zum erstenmal sämtliche Romane, Novellen und ein Teil der Briefe des österreichischen Schriftstellers Joseph Roth zusammengefaßt worden sind.

Roths Erzählung von der 1002. Nacht berichtet von einem persischen Schah des 19. Jahrhunderts, der seines Harems überdrüssig geworden ist, nach Wien fährt und sich dort in eine verheiratete Gräfin verliebt. Um einen Skandal zu vermeiden, den der Schah durch seine energischen Werbungen zu provozieren droht, unterschiebt ihm die Wiener Geheimpolizei ein Freudenmädchen, das der Gräfin ähnlich sieht. Der erdichtete Vorfall war eine letzte Huldigung des Emigranten Roth an die untergegangene 'Doppelmonarchie Österreich-Ungarn, die ihm angesichts der heraufdämmernden brutalen Staatsideologien als ein letzter verlorener Hort weiser und behutsamer Duldsamkeit erschien.

»Größer als Thomas Mann«

Die resignierte Anmerkung des Wachsfiguren-Herstellers, der in einer Welt, die nach Ungeheuern verlangt, seine Puppen mit Herz und Gefühl nicht absetzen kann, entsprach durchaus der Situation des Schriftstellers Roth. Der Autor, der am 27. Mai 1939 in einem Pariser Armenhospital starb, wird zwar noch heute von respektablen Kritikern zu den begabtesten Prosaisten der deutschsprachigen Literatur dieses Jahrhunderts gezählt, aber er ist dennoch einem großen Teil sogar des literarisch interessierten Publikums kaum bekannt:

»Joseph Roth«, so formulierte es der Philosophie-Professor Ludwig Marcuse, der in Kalifornien lebt, »war nie aktuell. Es gab nie den neuesten Roth, die Sensation des Winters. Er wurde nie umkämpft. Er wurde nicht einmal übersehen . . . Die Kritiker brachten ihn weder mit (dem deutschen Philosophen Edmund) Husserl noch mit der Quantentheorie (des Physikers Max Planck) in Verbindung, auch nicht mit irgendeiner Soziologie. Er schrieb, trank und wurde vergessen. Jetzt ist er wieder da . . . einer der blühendsten Kontinente im poetischen Universum dieser Zeit.«

Marcuses Salut für die posthume Ausgabe des Gesamtwerks von Roth wurde in dem Wochenblatt »Die Zeit« veröffentlicht, und ähnlich zustimmend äußerten sich andere Kritiker. Der Kunsthistoriker Gotthard Jedlicka attestierte dem Autor Roth in der »Neuen Zürcher Zeitung«. seine Prosa sei »wacher und korrekter, meisterlicher als fast jedes andere Deutsch seiner Generationsgenossen«. Die »Deutsche Zeitung« bestätigte dem Verlag der Gesamtausgabe »ein erhebliches Verdienst um die Literatur unserer Tage«; in der »Süddeutschen Zeitung« versicherte Max von Brück möglichen Käufern der drei Roth-Bände: »Was sie mit diesem Werk in Händen halten, ist das vorläufig letzte blühende Abenteuer unserer Literatur.« Die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« nannte die Roth-Ausgabe bündig eine »reine Freude«, der »Rheinische Merkur« begrüßte das Sammelwerk sogar mit der Vermutung, Roth sei wahrscheinlich »der größte deutsche Prosaist seiner Epoche, auch größer als Thomas Mann und der Autor des 'Malte'« - Rainer Maria Rilke.

Über Joseph Roth, dessen Sprachkraft und Formulierkunst so hoch eingeschätzt werden und der bis zu seinem verhältnismäßig frühen Tode - er starb im Alter von vierundvierzig Jahren - außer kleineren Prosaschriften dreizehn Romane und acht Novellen geschrieben hatte, gibt es bis heute keine Biographie. In der Tat würde ein künftiger Roth-Biograph keine leichte Arbeit haben: Die Zeugnisse und Berichte der Freunde Roths geben - wo sie sich nicht sogar widersprechen - ein ziemlich kompliziertes Bild.

Der Schriftsteller Hermann Kesten zum Beispiel, der mit Roth befreundet war und nun auch die Gesamtausgabe seiner Werke eingeleitet hat, schildert Roth so: »Er trug die Maske des österreichischen Leutnants, des Legitimisten, des Freundes der Habsburger, des Katholiken (er war ein Jude und nie getauft), des Spötters und des Leidenden, des Propheten und des Romantikers, des Neuerers und des Erben, des Weisen und des Leidenschaftlichen, ja manchmal sogar nur die Maske des Trinkers.«

Dagegen schreibt Ludwig Marcuse: »Das waren keine Maskeraden, sondern Enthüllungen: der fromme Ostjude und der westliche Skeptiker, der österreichisch-monarchische Offizier und der galizische Bettler, der militante Katholik und das Ehrenmitglied der internationalen Trinkergilde (er hatte das Diplom), der Sünder, wie Dostojewski keinen zerknirschteren gezeichnet hatte, und der ausgekochteste Diplomat, der Bombenschmeißer und der leidenschaftliche Antirevolutionär ... Er lebte ungeheuer unzensuriert.«

Gotthard Jedlicka berichtet von seinen Begegnungen mit dem Schriftsteller: »Joseph Roth war klein, schlank und wirkte auf einen ersten Blick unscheinbar. In seinem Benehmen verbanden sich Forschheit und Diskretion. Er schien bemüht zu sein, den Eindruck zu schaffen, er sei ein österreichischer Offizier in Zivil, obwohl er mit einem Fähnrichspatent aus dem Kriege entlassen worden war ... Er war sauber gekleidet, ein Konfektionsanzug stand ihm wie einem anderen ein Anzug nach Maß; die Manschetten seines Hemdes traten um mehr als die Hälfte aus den Jackenärmeln hervor; er trug mit Vorliebe Schmetterlingskrawatten, von denen er ganze Kollektionen besaß und oft in einem eigenen Köfferchen mit sich führte.«

Max von Brück fand: »Ein kleiner, zierlicher jüdischer Mann mit hellen, schwermutigen Augen, einem zerfransten Schnurrbart (Jedlicka: 'Der dichte, gestutzte Schnurrbart war gepflegt'), feucht von Kognak und Absinth und mit einer verloschenen Gauloise ...«

Der Schriftsteller Walter Mehring wiederum erinnert sich an Roth: »Seit er sich im ,Bistro de la Poste' niedergelassen hat, mit seinen vierundvierzig Jahren ein Greis, den seine wunden, geschwollenen Füße nur noch zu umliegenden Bars oder sonntags zur Messe trägen, falls er diese im Rausche nicht verschläft, dieser ungetaufte Konvertit der von seinem Judentum nicht loskommt; dieser eingefleischte Reaktionär, der wie ein Jakobiner höhnt; dieser verschlampte, rücksichtslos boshafte Eremit, der um jedes weibliche Wesen wie ein k. u. k. österreichisch-ungarischer Oberleutnant herumscharwenzelt (ohne es je gewesen zu sein) ... Roth war in den Orden der Trunkenbolde eingetreten, um den Versuchungen der Nüchternheit zu entgehen.«

Sowenig alle diese Charakterisierungen in jeder Einzelheit übereinstimmen - gemeinsam ist ihnen die Aufzählung von Kontrasten, von Gegensätzen die sich sonst kaum in einer Person, geschweige in einem künstlerischen Werk unterbringen lassen. Demnach muß der Schriftsteller Roth gegen Ende seines Lebens ein sehr vielschichtiges Bild geboten haben: Die meisten dieser Erinnerungen gelten der Zeit kurz vor seinem Tode, in der er an Pariser Caféhaus-Tischen eine Art von Hof hielt - es waren zeitweilig bis zu fünfzig Freunde oder Bekannte um ihn - und in der er, trotz zunehmenden Alkoholkonsums, täglich sieben bis acht Stunden schrieb: Es mußten dann auf seinem Caféhaus-Tisch alle Arten von Getränken stehen, halbleere Biergläser, Absinth, Kognak und Wasserkaraffen.

Über seine Kindheit dagegen, die kaum weniger ungeordnet verlief, hat Roth ein eigenes Zeugnis hinterlassen - in einem Brief, den er an seinen damaligen Verleger Gustav Kiepenheuer schrieb: »Geboren bin ich in einem winzigen Nest in Wolhynien (bei Brody) am 2. September 1894... Meine Mutter war eine Jüdin von kräftiger, erdnaher, slawischer Struktur, sie sang oft ukrainische Lieder, denn sie war sehr unglücklich. Sie hatte kein Geld und keinen Mann. Denn mein Vater, der sie eines Tages nach dem Westen nahm, wahrscheinlich nur, um mich zu zeugen, ließ sie in Kattowitz allein und verschwand auf Nimmerwiedersehen. Er muß ein merkwürdiger Mann gewesen sein, ein Österreicher vom Schlag der Schlawiner, er verschwendete viel, trank wahrscheinlich und starb, als ich sechzehn Jahre alt war, im Wahnsinn. Seine Spezialität war die Melancholie, die ich von ihm geerbt habe.«

Roth lief als Jüngling von zu Hause fort, lebte davon, daß er unterrichtete, studierte in Lemberg und Wien Germanistik. war von 1916 bis 1918 an der Ostfront und wurde Journalist; von 1923 bis 1932 war er ständiger Mitarbeiter der damaligen »Frankfurter Zeitung«, in deren Auftrag er quer durch Europa reiste. Am 30. Januar 1933 ging er in die Emigration, lebte fortan in Wien, Salzburg, Marseille und Nizza, in Amsterdam, Brüssel, Lemberg. Warschau oder Zürich, meist aber in kleinen Hotels in Paris.

»Immer lebte Roth auf der Flucht«, schrieb sein Freund und Herausgeber des Gesamtwerkes, der Schriftsteller Hermann Kesten, »stets lebte er auf Reisen, stets war er unterwegs und auf der Suche, nach sich, nach anderen, nach Gott, nach einem guten Gewissen, nach dem Rausch und der heiligen Nüchternheit. Er hat sich immer einsam gefühlt und war der geselligste Mensch. In vielen Städten Europas war sein Caféhaus-Tisch eine. Tafelrunde. Seine Freunde in aller Herren Ländern waren Legion, Freunde von jeder Sorte, Poeten und reiche Leute, Journalisten und Stammgäste, Verleger und Leser, Hilfesuchende und Schmarotzer, Narren und Unglückliche. Auch die Götter und Grazien saßen behaglich an seinem Tisch. Und schöne Frauen saßen da. Und die Grazien liebten ihn.«

Roths einzige Ehe endete freilich tragisch: Seine Frau, Friederike Reichler, eine schöne und charmante Wienerin, erkrankte anfangs der dreißiger Jahre an Schizophrenie und starb in einer Wiener Anstalt. In der Emigration wohnte Roth viele Jahre mit einer Frau zusammen, die noch heute in Paris lebt und der Ehe eines kubanischen Musikers mit einer blonden Hamburgerin entstammt. Roths Gefährtin, die als schön und witzig geschildert wird, war ihrerseits einige Zeit mit einem afrikanischen Häuptling verheiratet gewesen und hatte von diesem zwei Kinder, die tiefschwarz waren und hamburgisch sprachen.

Die Entwicklung des Roman-Autors Roth ging - in politischer Abbreviatur ausgedrückt - ungefähr von links nach rechts »aus einem Linksradikalen (wurde) ein Konservativer«, schrieb Kesten, freilich nicht ohne Einschränkungen zu machen. »Er glaubte nicht an die Monarchie, aber er liebte die Ordnung ... Er opferte politische Richtungen, aber nie ein Adjektiv und nie ein Prinzip.«

Die Stationen dieser eigentümlichen Wandlung vom Sozialisten zum Legitimisten sind in den dreizehn Romanen abzulesen, die nun in der dreibändigen Gesamtausgabe nebeneinanderstehen. In seinen ersten fünf Romanen - »Hotel Savoy«, »Die Rebellion«, »Die Flucht ohne Ende«, »Zipper und sein Vater«, »Rechts und Links« - schilderte Roth, damals noch erbitterter Gesellschaftskritiker, die heimkehrenden, abgemusterten Soldaten, deren Leben der Weltkrieg verpfuscht hat und die nach ihrer Heimkehr den Anschluß an das bürgerliche Dasein nicht finden können.

Am drastischsten ist dieses Thema in dem Roman »Die Rebellion« abgehandelt. Roth berichtet in diesem Buch von einem Kriegsinvaliden, der wegen eines Zwischenfalls sogar seine Drehorgel-Lizenz verliert und schließlich als Toilettenwärter in einem Café endet. Sein Freund, der ihm diese Stellung besorgt hat, verlangt allerdings, daß der Invalide bei dieser Arbeit seine Uniform und sogar seinen Orden trägt: »Er kannte die geheimen Zusammenhänge zwischen Bedürfnisanstalt und Patriotismus und wußte die ornamentale Wirkung eines dekorierten Invaliden im Klosett zu schätzen.«

Im Jahre 1930 erschien Roths Roman »Hiob«, eines seiner erfolgreichsten Bücher, in dem er die Schwelle zur Legende übertrat. Daß Roth die biblische Gestalt des Propheten Hiob, des von Gott versuchten und mit ihm hadernden Menschen - bei Roth abgewandelt zu der Figur des jüdischen Lehrers Mendel Singer - zur zentralen Figur seines Werkes machte, führte der Schriftsteller Stefan Zweig auf Roths Ehe-Tragödie zurück. Der Feuilletonist und Kritiker Alfred Polgar dagegen glaubte, als Vorwurf zum »Hiob« habe das Schicksal des jüdischen Volkes gedient. »Den Professionals des Verfolgtwerdens, dem zum Leiden auserwählten Volke, in vielen Marterfeuern weichgeschmolzen und wieder hartgeglüht«, gelte dieser Roman, erläuterte Polgar. Dem legendenfrommen »Hiob« folgte Roths mit Abstand erfolgreichstes Buch, der Roman »Radetzkymarsch«, eine nachträgliche Verteidigung der alten Doppelmonarchie Österreich-Ungarn. Kommentiert Kesten: »Schreibend wurde Roth ein Monarchist.«

Dieser erfolgreichste Roman war zugleich der letzte, den Roth vor seiner Emigration veröffentlichen konnte. Das Thema des Buches aber hat Roth später wieder aufgegriffen: Ein letzter Vertreter der Adelsfamilie Trotta, an deren Schicksal Roth im »Radetzkymarsch« den Zusammenbruch Österreichs geschildert hatte, fordert nach dem vollzogenen »Anschluß« Österreichs an das Großdeutsche Reich als politischer Flüchtling Einlaß in die »Kapuzinergruft«, die Wiener Begräbnisstätte der österreichischen Kaiser, die den Titel für diesen Roman ausleihen mußte.

Bereits der Roman »Die Kapuzinergruft«, der 1938 erschien, ist von jener Melancholie umwölkt, die von nun an für den Menschen Roth wie für seine Dichtungen charakteristisch wurde: Die Schriftstellerin Irmgard Keun, die einige Zeit in seiner Nähe verbrachte, hatte nach der ersten Begegnung mit ihm den Eindruck, er werde in den nächsten Stunden vor Traurigkeit sterben.

Ersatz für Vorschüsse

Diese Trauer kam aus der Enttäuschung eines Moralisten und Romantikers, der sich um seine Hoffnungen betrogen fühlte. In seinen Romanen und Novellen hatte er Abschied von einer Vergangenheit genommen, die ihm freundlicher schien als die Gegenwart. In seinen letzten Schriften aber wandte er sich gegen eine Zukunft, die nach seiner Ansicht der Hölle gleichen werde. Dabei nahm er in seinem Buch »Antichrist« die Filmstadt Hollywood zum Symbol der Unterwelt, des Hades für den modernen Menschen.

In Hollywood - »Hölle-Wut« -, fand Roth, »kommen die Träger brauchbarer Schatten zusammen und verkaufen die Schatten für Geld und werden selig und heilig gesprochen, je nach der Bedeutung ihrer Schatten«.

Auf eine andere Weise mit der Zukunft beschäftigt ist das letzte Prosastück, das Roth geschrieben hat, die »Legende vom heiligen Trinker« - sie beschreibt in dichterischer Form Roths eigenes Ende. In dieser Novelle schildert Roth das Schicksal eines verarmten Trinkers, dessen Untergang von einer Reihe von Wundern und Glücksfällen aufgehalten wird. Als alles zum Guten bestellt scheint, fällt der Mann plötzlich in einem Pariser Bistro tot um. »Gebe Gott uns allen, uns Trinkern, einen so leichten und so schönen Tod!« schließt dieses letzte Buch. »Mein Testament« nannte Roth die Trinker-Legende. »Meine Verleger werden sich daran für meine Vorschüsse schadlos halten.«

Kurze Zeit darauf erlitt Roth, schwer angetrunken, einen Schwächeanfall - sein Kopf sank auf die Marmorplatte eines Tisches im »Hôtel de la Poste«, in dem er zu residieren pflegte. Freunde schafften ihn in ein Krankenhaus, ein Armenhospital, dessen rauhe Pfleger er nicht mehr erkannte, sondern für Kellner hielt, bei denen er Kognak bestellte. Roth starb, wahrscheinlich ohne das Bewußtsein wiedererlangt zu haben, an einer doppelten Lungenentzündung.

* Joseph Roth: »Werke In drei Bänden«; Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln; 2676 Seiten; 72 Mark.

Schriftsteller Roth (Mitte), Freunde*: »Legende vom heiligen Trinker«

Kritiker Marcuse

»Roth opferte politische Richtungen ...

Schriftsteller Kesten

... aber nie ein Adjektiv«

* Zils (links), Dr. Morgenstern.

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