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»Wir marschieren unvermeidlich ins Unglück«

Monatelang hatte Präsident Carter versucht, die Geiseln in der Teheraner US-Botschaft durch Verhandlungen und Drohungen freizubekommen. Monatelang bereitete Carter ein Kommando-Unternehmen zur gewaltsamen Befreiung der gefangenen Amerikaner vor. Doch die Supermacht USA war auch dazu nicht in der Lage: Kläglich scheiterte vorigen Freitag der Versuch, die Erpressung durch einen militärischen Handstreich zu beenden.
aus DER SPIEGEL 18/1980
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