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NEU IN DEUTSCHLAND Zeugin der Anklage (USA).

aus DER SPIEGEL 13/1958

Dem Regisseur Billy Wilder ("Ariane") gelang es mit Hilfe eines selbstverfaßten Drehbuchs, einer hochgradigen Kameratechnik und des komödiantischen Unikums Charles Laugthon, das erfolgreiche Bühnenstück der englischen Kriminal-Literatin Agatha Christie (SPIEGEL 22/1956) in einen nahezu perfekten Gerichtsfilm zu verwandeln. Noch frappanter als die chirurgisch straffgespannte Mimik der Hauptdarstellerin Marlene Dietrich ist die Schluß-Sequenz der Handlung - ein Studienobjekt für die handwerkliche wie psychologische Raffinesse, die der Schmökerschreiberin Christie ein Vermögen eingebracht hat. (Arthur Hornblow-Production )

Marlene Dietrich (links: Tyrone Power) in »Zeugin der Anklage": Straffgespannte Mimik

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