Kommunikation Wie wir unsere Körpersprache gekonnt einsetzen – auch am Bildschirm

Was wir sagen, ist oft nur die halbe Wahrheit. Wichtig ist auch, wie wir es sagen. Barbara Fernández hilft Menschen, ihre Körpersprache zu schärfen. Wie das geht, erklärt sie im Podcast.
Ein Podcast von Sebastian Spallek

Stolz geschwellte Brust, hängende Schultern oder eine ablehnende Tonlage: Der Körper sendet unbewusst Signale, die so einiges aussagen – und wir verstehen ganz intuitiv, was gemeint ist. Wahrscheinlich auch deshalb machen wir uns über unsere Körpersprache in der Regel kaum Gedanken.

Das kann man ändern, meint Körpersprache-Expertin Barbara Fernández im Podcast »Smarter leben«. Sie coacht Menschen, ihre Körpersprache gezielt einzusetzen. »Nur weil Körpersprache instinktiv funktioniert, heißt es nicht, dass sie nicht noch verbesserbar ist.« Mehr Präsenz kann schon allein damit erzeugt werden, sein Gegenüber auf Augenhöhe anzusehen, das Brustbein zu aktivieren und beide Beine fest auf den Boden zu platzieren.

Barbara Fernández: »Körpersprache ist das, was wir sagen, während wir reden«

Barbara Fernández: »Körpersprache ist das, was wir sagen, während wir reden«

Foto: Mirjam Knickriem

Selbstsicheres Auftreten ist auch im Homeoffice möglich. Wichtig, so Fernández, ist auch hier die Augenhöhe. »Oft sehe ich Leute, die gucken in die Kamera von oben nach unten. Hier ist es wichtig, den Laptop zu erhöhen, zum Beispiel mit einem Schuhkarton. Dann hab ich die Kameralinse ungefähr auf Augenhöhe.«

Wie gelingt mir ein guter erster Eindruck? Ist Körpersprache Instinkt oder antrainiert? Und kann ich die Körpersprache von anderen wirklich lesen? Auf diese und weitere Fragen antwortet Barbara Fernández im Ideen-Podcast »Smarter leben«.

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