Zugreise-ABC Der ganz normale Bahnsinn

Warum gibt's zur Bockwurst Schwarzbrot? Was soll die Floskel "Tschüs und auf Wiedersehen?" Das Bahn-Alphabet von SPIEGEL ONLINE enthüllt, was Passagiere schon immer wissen wollten - und erklärt Zug-Eigenheiten von A wie Ausstieg bis Z wie Zweite Klasse.
Ein ganz besonderes Verkehrsmittel: Bahn-Reisen sind oft ein Erlebnis

Ein ganz besonderes Verkehrsmittel: Bahn-Reisen sind oft ein Erlebnis

Foto: Karl-Josef Hildenbrand/ picture alliance / dpa

Wissen Sie, wie sich dieser Riesen-Gameboy der Zugbegleiter nennt, mit dem sie Fahrkarten kontrollieren und Tickets ausdrucken? Oder wie man auf Bahndeutsch den Pfiff nennt, der die Abfahrt vom Bahnhof ankündigt? Eine repräsentative Umfrage würde es vermutlich beweisen: Obwohl die Deutschen viel mit der Bahn unterwegs sind, sind die Kenntnisse über dieses Verkehrsmittel häufig begrenzt.

Höchste Zeit also für ein - nicht ganz ernst gemeintes - alphabetisches Kompendium zum Abenteuer Zugfahrt! Denn Reisen auf Schienen bescheren den Fahrgästen immer wieder unvorhergesehene Erlebnisse. Hunderte Anekdoten von SPIEGEL-ONLINE-Lesern sind nun in dem Buch "Sorry, wir haben uns verfahren"  versammelt.

Der Schaffner-Gameboy heißt übrigens Mobiles Terminal oder einfach kurz MT. Und das Warnsignal am Bahnsteig nennt sich "Achtungspfiff". In dem folgenden Auszug aus dem Buch finden Sie alles, was Bahnkunden sonst noch wissen müssen - von A wie Ausstieg über Q wie Quakenbrück bis Z wie Zweite Klasse:

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