Ecuador Airbus mit 300 Passagieren legt Bruchlandung hin

Die mehr als 300 Passagiere an Bord eines Airbus der spanischen Fluglinie Iberia sind mit dem Schrecken davongekommen. Bei der Landung in Quito platzte ein Reifen, die Maschine schlitterte unkontrolliert über die Landebahn.


Quito - Der Flughafen in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito teilte mit, nachdem der Reifen des Airbus beim Aufsetzen im Morgengrauen explodiert und die Maschine über die Landebahn geschlittert war, sei sie auf einen Flügel gekippt.

Keiner der 333 Passagiere wurde verletzt. Die Fluggäste mussten den Airbus A340-600 über Notrutschen verlassen.

Der Flughafen blieb mehrere Stunden geschlossen. Die Unglücksursache soll nun untersucht werden. Bereits Ende August waren bei der Landung eines mit 330 Passagieren besetzten Airbus der Iberia auf dem Flughafen von Quito mehrere Reifen geplatzt, der Zwischenfall verlief ebenfalls glimpflich. Niemand wurde verletzt.

asc/AP



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