Warnstreik Was Bahnfahrer wissen müssen

Ein Warnstreik beschert Bahnkunden Verspätungen und Zugausfälle: Vor allem im Süden Deutschlands kommt es zu Behinderungen. SPIEGEL ONLINE gibt Tipps, wo sich Passagiere informieren können und wann sie ihr Geld zurückbekommen.


Wie wirkt sich der Warnstreik aus?

Bis zum späten Donnerstagvormittag sollen nach Angaben der Gewerkschaften Transnet und GDBA Hunderte Beschäftigte die Arbeit niederlegen. Schwerpunkte sollen München, Nürnberg, Köln, Düsseldorf, Bremen, Hamburg, Berlin, Saalfeld und Magdeburg sein.

Bisher fielen vor allem in Bayern Züge aus oder verließen die Bahnhöfe mit erheblichen Verspätungen, wie die Deutsche Bahn und die Gewerkschaften mitteilten. Dabei ist besonders der Raum Nürnberg und auch München betroffen. Zahlreiche Regionalzüge und einige Fernverkehrszüge auf den Strecken Nürnberg-Hamburg und Nürnberg-Karlsruhe fielen aus, wie die Deutsche Bahn mitteilte.

In Hamburg wurde das Reisezentrum bestreikt. Auch in Nordrhein-Westfalen kam es zu Streiks, vor allem zwischen Köln und Düsseldorf fielen vereinzelt Züge aus. Auch in Bremen, Berlin, Saalfeld und Magdeburg waren die Streiks zu spüren, allerdings weniger stark als andernorts.

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