Mein Lieblingsstrand Spiekeroog, wo die Welt stillsteht

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Das pure Glück ist 18,25 Quadratkilometer groß und autofrei. Man erreicht es nur mit der Fähre, es gibt keinen Flugplatz, selbst Fahrräder sind nicht gern gesehen. Willkommen auf Spiekeroog im niedersächsischen Wattenmeer, der "grünen Insel", die so ganz anders ist als alle anderen Nordseeinseln: Hier gibt es vergleichsweise viele Bäume, scheinbar endlose Dünenlandschaften, seltene Vogelarten wie Korn- und Rohrweihe. Mehr als die Hälfte des Eilands ist Vogelschutzgebiet.

Auf Spiekeroog steht die Zeit still. Keine Hektik. Kein Lärm. Kein Stress. Keine Abgase. Mit dem Bollerwagen zuckelt man zum 15 Kilometer langen Sandstrand. Nirgendwo an der Nordsee sonst kann man Einsamkeit, Freiheit und Weite so intensiv spüren. Der Sand ist fein, fast zart. Im Westen tummeln sich die Kitesurfer und die Zelturlauber.

Die knapp 800 Bewohner Spiekeroogs leben hinter hohen Dünen, sicher geborgen vor Sturmfluten, in alten, oft denkmalgeschützten Friesenhäusern mit grünen Fensterrahmen, blumigen Vorgärten, verspielten Wintergärten, gekachelten Wohnstuben. Ein paar kleine Läden, entzückende Restaurants, eine Eisdiele. Mehr gibt es nicht auf Spiekeroog, mehr braucht man nicht.


Im Blog hin und weg erzählen SPIEGEL-ONLINE-Redakteure und -Autoren von ihren Lieblingsstränden in Deutschland.



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18 Leserkommentare
Jöge 22.07.2013
jejo 22.07.2013
zlick65 22.07.2013
aspablo 22.07.2013
guteronkel 22.07.2013
saschad 22.07.2013
yellowsnake 22.07.2013
artusdanielhoerfeld 22.07.2013
Sam M. 22.07.2013
Sam M. 22.07.2013
kakoe 22.07.2013
saschad 22.07.2013
frederikvl 22.07.2013
saschad 22.07.2013
Jöge 22.07.2013
quickbluehorse 22.07.2013
Dr.Zeissig,Houston/Texas 22.07.2013
spon-facebook-10000060235 26.04.2014

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